Immer mehr davon,- in immer kürzerer Folge. Alles Aufwachprogramm für die Tiefschläfer. Unglaublich, diese Geschmacklosigkeit! Ich bin vom Bau, aber einen dämlicheren Vergleich kannste Dir nicht ausdenken
Copilot: Kerstin Herrnkind (*1965 als Kerstin Schneider in Bremen) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf und verbrachte ihre ersten zehn Jahre dort, bevor ihre Eltern mit ihr ins Umland von Hamburg zogen. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und verbrachte ein Jahr als Au-Pair in Dallas. Anschließend studierte sie Bibliothekswesen mit dem Nebenfach Literaturwissenschaft. Während des Studiums schrieb sie Artikel für den Lokalteil des Buxtehuder Tageblatts und hospitierte bei der Dokumentation des Spiegel. Nach ihrem Studium volontierte sie bei der Nordsee-Zeitung und schrieb ab 1995 bei der Bremer Redaktion der taz über Landespolitik und Justizthemen. Seit 1999 ist sie Reporterin beim Stern, wo sie sich auf Polizei- und Justizthemen spezialisiert hat.
Ein bemerkenswertes Buch von ihr ist "Maries Akte", das auf vier Jahren Recherche basiert. Es handelt von ihrer Großtante Marie aus dem protestantischen Neugersdorf und deren Großtante Magdalena aus dem katholischen Nachbarort Philippsdorf. Beide Frauen wurden von Ärzten mit einer wahnhafte psychische Störung diagnostiziert. Während Magdalena durch eine Marienerscheinung im Jahre 1866 Philippsdorf zu einem bedeutenden Wallfahrtsort machte, wurde ihre Großnichte Marie Opfer der NS-Krankenmorde. Das Buch beleuchtet die tragische Geschichte dieser beiden Frauen und die Auswirkungen auf ihre Familien.
Kerstin Herrnkind hat auch ein Buch über die Drogengeschichte ihres verstorbenen Bruders geschrieben, das den Titel "Den Drachen jagen: Die Geschichte meines verlorenen Bruders" trägt. Ihre Arbeit als Journalistin und Autorin ist vielseitig und beeindruckend. 📚✨
Der Name dieser Frau ist vielsagend: Welchem Herrn dient dieses Kind? Das war mein erster Gedanke bei dem Namen, denn sie zeigen uns die Wahrheit ganz offen.
Firefox1981✏️
Sind da die PTBS Erkrankungen und Verfahren bei Schusswaffeneinsatz, die aufgrund durch Hysterie dieser Figuren ausgelöst worden auch eingerechnet?
Heidi Fraas
Da hast du Recht Thomas ,das glaube wirklich langsam auch. Es sind keine echte Menschen. Sie outen sich jetzt. Sie können bald die hohe Schwingung der Erde nicht mehr ertragen.
Schade das Politiker und Journalisten nicht gefährlicher leben
Annette
Unterscheidungsvermögen !!!!! Total Ausfall !!! Wer nicht unterscheiden kann zwischen Mord mit mehreren Messerstichen auch in Kopf und einem bedauerlicher Unfall tut mir sehr sehr leid
Der Kommentar von Frau Herrnkind ist online verfügbar. Die Journalistin schreibt darin auch: "In Hessen bekommen Polizisten und andere Beamte eine Angriffsentschädigung von 2.000 Euro - steuerfrei. Welcher Polizist hat da noch Interesse an einer Deeskalation?" Sie unterstellt damit, daß sich Polizisten in Hessen gerne angreifen lassen! Als ob sich ein Polizist mit dem Messer angreifen lässt, weil er dann eine "Angriffsentschädigung" bekommt. Das ist kein Journalismus mehr, sondern nur noch pure Verachtung für die Polizei und für einen normalen Verstand nicht mehr fassbar.
Hans Haller
Der Kommentar da ist wirklich geschmacklos, und wird wahrscheinlich von einem links-rot-grünen Troll kommen.
Cäsar
Wenn diese Presse-Nutte irgendwann mal abgestochen wird werde ich der Letzte sein der das "bedauert" 🤬
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Unglaublich, diese Geschmacklosigkeit! Ich bin vom Bau, aber einen dämlicheren Vergleich kannste Dir nicht ausdenken
Kerstin Herrnkind (*1965 als Kerstin Schneider in Bremen) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf und verbrachte ihre ersten zehn Jahre dort, bevor ihre Eltern mit ihr ins Umland von Hamburg zogen. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und verbrachte ein Jahr als Au-Pair in Dallas. Anschließend studierte sie Bibliothekswesen mit dem Nebenfach Literaturwissenschaft. Während des Studiums schrieb sie Artikel für den Lokalteil des Buxtehuder Tageblatts und hospitierte bei der Dokumentation des Spiegel. Nach ihrem Studium volontierte sie bei der Nordsee-Zeitung und schrieb ab 1995 bei der Bremer Redaktion der taz über Landespolitik und Justizthemen. Seit 1999 ist sie Reporterin beim Stern, wo sie sich auf Polizei- und Justizthemen spezialisiert hat.
Ein bemerkenswertes Buch von ihr ist "Maries Akte", das auf vier Jahren Recherche basiert. Es handelt von ihrer Großtante Marie aus dem protestantischen Neugersdorf und deren Großtante Magdalena aus dem katholischen Nachbarort Philippsdorf. Beide Frauen wurden von Ärzten mit einer wahnhafte psychische Störung diagnostiziert. Während Magdalena durch eine Marienerscheinung im Jahre 1866 Philippsdorf zu einem bedeutenden Wallfahrtsort machte, wurde ihre Großnichte Marie Opfer der NS-Krankenmorde. Das Buch beleuchtet die tragische Geschichte dieser beiden Frauen und die Auswirkungen auf ihre Familien.
Kerstin Herrnkind hat auch ein Buch über die Drogengeschichte ihres verstorbenen Bruders geschrieben, das den Titel "Den Drachen jagen: Die Geschichte meines verlorenen Bruders" trägt. Ihre Arbeit als Journalistin und Autorin ist vielseitig und beeindruckend. 📚✨
Sie unterstellt damit, daß sich Polizisten in Hessen gerne angreifen lassen! Als ob sich ein Polizist mit dem Messer angreifen lässt, weil er dann eine "Angriffsentschädigung" bekommt. Das ist kein Journalismus mehr, sondern nur noch pure Verachtung für die Polizei und für einen normalen Verstand nicht mehr fassbar.
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