Wir Westdeutschen werden heute mit sozialen Abstand, einem leichten Grippevirus, daß angeblich tödlich ist und man soll gezwungen werden, sich impfen zu lassen, weil die Krankenhäuser immer noch leer sind und die Beerdigungsinstitute vor dem Bankrott stehen, in der Angst gehalten. Bis 89 hat man die Westdeutschen mit dem "bösen, menschenfressenden Russen" in Angst gehalten, damit er nicht in diese Länder reist, um die Realität zu sehen. In Osteuropa gab es burda-Läden,(man achte auf die Schreibweise) Addidas, Puma usw. Es gab die "Schlangen" vor den Geschäften, daran wird sich der "Westdeutsche" nun gewöhnen müssen. Rentner verdienten sich mit "Schlange stehen" vor Geschäften ein paar "Taler" um für Berufstätige Einkäufe zu erledigen. Wird hier auch noch kommen und man wird seine Einkäufe nicht mehr wie gewohnt planen können. Man wird das kaufen müssen, was in den Läden vorhanden ist. Die Architektur war in ganz Osteuropa auch von der Zeit der Habsburger geprägt.
Dora Weise Schnatterente
Ich kenn es leider noch persönlich, schlimm ist das. Diese Frauch hat ganze Arbeit geleistet. 🤢🤢
Ich tippe eher auf DDR 1989/90 kurz nach dem Mauerfall, als plötzlich westdeutsche Unternehmen in den Osten kamen. Da haben sich dann natürlich schnell Schlangen gebildet, weil das etwas besonderes war. Die Mode (sowohl die Frisuren als auch die Klamotten) sprechen auch für Menschen um diese Zeit im Osten. Die Architektur ist auch nicht untypisch für Ost-Berlin zu dieser Zeit. Aber eins ist klar: Wie Siebziger sehen die garantiert nicht aus. Und burda-Moden-Geschäfte gab es damals im Osten auch nicht.
Warum so unsachlich? Du hast offensichtlich den Inhalt des Textes nicht verstanden. Es hat keiner bestritten, dass in der DDR Schlange gestanden wurde. Es ging darum, dass das verwendete Bild nicht von 1970 sein kann. Weder von den Frisuren noch von der Mode noch vom Geschäft her (burdaMODEN) passt das. Es wird wohl von 1989/90 stammen.