‼️Krebserregende Stoffe an Stäbchen von Corona-Tests

EO steht dabei für Ethylenoxid, ein explosives und bei Raumtemperatur leicht entzündliches Gas, welches im medizinischen Bereich sehr häufig zur Sterilisation eingesetzt wird.

Allerdings ist es auch
hochgradig krebserregend, weshalb etwa in Deutschland der Einsatz im Lebensmittelbereich seit 1981 verboten ist. Auch der deutsche Bundestag bestätigt in seiner Dokumentation vom 2. September 2020 die Gefährlichkeit des Gases, ebenso das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung in einer Veröffentlichung über Ethylenoxid-Rückstände in Sesamsamen. Und nicht umsonst kam es erst im November des letzten Jahres zu einem Produktrückruf des Lebensmittelhändlers Lidl für „Sondey Granola Bites“.

Quelle:
https://www.wochenblick.at/gefahr-krebserregende-stoffe-an-staebchen-von-corona-tests/

DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit

17 comments

die dosis macht das gift, wir sollten noch viel mehr testen :P
Doreen
Hört euch dazu mal die Sprachnachricht von Eva Hermann und Andreas an. Das EO wird nicht nur für die Stäbchen zur Desinfektion eingesetzt, sondern an vielen zB OP-Geräten, welche aus Kunststoff bestehen, da man diese (normalerweise benutzt man dafür 120Grad heißes Wasser und Druck) anders nicht desinfizieren kann, da sonst der Kunststoff unbrauchbar wird.
Wiktoria Rohde
Leute wenn ich die Mutter oder Vater dabei sihe da kann ich sofort amog laufen. Wie dumm muss man sein als Eltern??????!!!!!!!!
Dennis Wunderbar
Und ZDF hat das Thema gleich aufgenommen und bring in den Nachrichten das es nicht giftig ist
Den Hinweis das die ZDF Leute lügen haben wir ja schon erhalten ....
Es ist wichtig, die Kirche im Dorf zu lassen.
Ihr wollt lieber NICHT wissen, was ihr täglich für Gifte zu euch nehmt.
Es ist wenig sinnvoll, bei den Menschen, die sich häufig haben testen lassen (müssen), den
nocebo-Effekt auszulösen.
Bitte nicht ebenso Panikmache betreiben wie die Mainstream-Medien. Nicht verharmlosen, aber bitte auch nicht übertreiben.
Jango O
Weiter so sebbe.. ich teile deine Beiträge mit ehre ✌🐺
soso
PANIKMACHE ist das nicht, sondern Aufklärung, WENN ES SCHON NICHT DIE MEDIEN KORREKT MACHEN (DENN DIE SCHÜREN DERZEIT OHNE ENDE PANIK!) , dann wenigstens für die, welche Wahrheit hören wollen...
Noch habe ich auch nicht wirklich jemandem vorgeworfen, Panikmache zu betreiben (außer den Medien).
Es ist eine schmale Gradwanderung mit der Aufklärung. Die Wahrscheinlichkeit, wegen eines Teststäbchens Krebs zu bekommen ist sehr sehr SEHR viel geringer als z.B. durch Rauchen oder ähnliche erlaubte alltägliche Dinge.
"Die Sterilisation von Medizinprodukten mit EO ist im Allgemeinen grundsätzlich  als "state of the art" anerkannt .

Hierbei wird aber nach der Bedampfung immer eine Entgasungszeit eingehalten werden, um keine Rückstände auf den sterilisierten Produkten zu haben. 

z.B. https://www.steris-ast.com/de/services/ethylenoxid

Grenzwerte sind in der ISO 10993-7-2008 geregelt.

Grundsätzlich sollten wir davon ausgehen, dass die Hersteller sich hier an die Grenzwerte halten.

Die Behandlung mittels Ethylenoxid (EO oder EtO) ist eine der häufigsten Methoden für die Sterilisation von medizinischen Geräten/Vorrichtungen und Instrumenten.

Es wird bereits seit 1931 eingesetzt und wird seit 1981 für die Sterilisation von Lebensmitteln nicht mehr verwendet! (Wurden von der EU die Grenzwerte reduziert, es ging meines Wissens um die Belastung von Sesam oder Leinsamen).

(Bis dahin wurde es verwendet - müssten also alle, die es bis 81' zu sich genommen haben, Steril oder Tot sein...)
(Und da diese Sterilisationsmethode in der Medizin eingesetzt wird, würde es ja bei jeder OP direkt in die Blutbahn geraten und den sofortigen Tod auslösen.)

Es wird heute auch noch zur keimfreimachung ausserhalb der EU verwendet, jedoch darf es nur dann eingeführt werden  wenn es sich im Rahmen der Grenzwerte bewegt.

Bei diesem Verfahren werden die Produkte in einer abgedichteten Vakuumkammer dem Ethylenoxid ausgesetzt.

Die EO-Sterilisation ist eine sichere und zuverlässige Methode, mit der sichergestellt wird, dass die auf dem Markt erhältlichen Produkte jederzeit den geforderten Sterilitätsgrad aufweisen.

Bei der Ethylenoxidsterilisation handelt es sich um ein chemisches Verfahren mit vier Hauptvariablen:

Gaskonzentration, Feuchtigkeit, Temperatur und Zeit.

EO ist ein Alkylierungsmittel, das die DNS von Mikroorganismen inaktiviert, so dass diese sich nicht mehr reproduzieren können.

Das EO durchdringt luftdurchlässige Verpackungen und sterilisiert alle zugänglichen Oberflächen des Produkts, indem es die für die Zellreproduktion verantwortlichen Proteine alkyliert.

Ethylenoxid kann zahlreiche Schichten einer luftdurchlässigen Verpackung durchdringen und eignet sich daher optimal für die Sterilisation von einer Vielzahl von Materialien, die nicht mit anderen Sterilisationsmethoden kompatibel sind.
Ralf
"Die Sterilisation von Medizinprodukten mit EO ist im Allgemeinen grundsätzlich  als "state of the art" anerkannt . Hierbei wird aber nach der Bedampfung immer eine Entgasungszeit eingehalten werden, um keine Rückstände auf den sterilisierten Produkten zu haben.  z.B. https://www.steris-ast.com/de/services/ethylenoxid Grenzwerte sind in der ISO 10993-7-2008 geregelt. Grundsätzlich sollten wir davon ausgehen, dass die Hersteller sich hier an die Grenzwerte halten. Die Behandlung mittels Ethylenoxid (EO oder EtO) ist eine der häufigsten Methoden für die Sterilisation von medizinischen Geräten/Vorrichtungen und Instrumenten. Es wird bereits seit 1931 eingesetzt und wird seit 1981 für die Sterilisation von Lebensmitteln nicht mehr verwendet! (Wurden von der EU die Grenzwerte reduziert, es ging meines Wissens um die Belastung von Sesam oder Leinsamen). (Bis dahin wurde es verwendet - müssten also alle, die es bis 81' zu sich genommen haben, Steril oder Tot sein...) (Und da diese Sterilisationsmethode in der Medizin eingesetzt wird, würde es ja bei jeder OP direkt in die Blutbahn geraten und den sofortigen Tod auslösen.) Es wird heute auch noch zur keimfreimachung ausserhalb der EU verwendet, jedoch darf es nur dann eingeführt werden  wenn es sich im Rahmen der Grenzwerte bewegt. Bei diesem Verfahren werden die Produkte in einer abgedichteten Vakuumkammer dem Ethylenoxid ausgesetzt. Die EO-Sterilisation ist eine sichere und zuverlässige Methode, mit der sichergestellt wird, dass die auf dem Markt erhältlichen Produkte jederzeit den geforderten Sterilitätsgrad aufweisen. Bei der Ethylenoxidsterilisation handelt es sich um ein chemisches Verfahren mit vier Hauptvariablen: Gaskonzentration, Feuchtigkeit, Temperatur und Zeit. EO ist ein Alkylierungsmittel, das die DNS von Mikroorganismen inaktiviert, so dass diese sich nicht mehr reproduzieren können. Das EO durchdringt luftdurchlässige Verpackungen und sterilisiert alle zugänglichen Oberflächen des Produkts, indem es die für die Zellreproduktion verantwortlichen Proteine alkyliert. Ethylenoxid kann zahlreiche Schichten einer luftdurchlässigen Verpackung durchdringen und eignet sich daher optimal für die Sterilisation von einer Vielzahl von Materialien, die nicht mit anderen Sterilisationsmethoden kompatibel sind.
Aha 🧐 und trotzdem zappelt der schwarze Wurm auf dem Teststäbchen.
Sergej Fährlich
Aha 🧐 und trotzdem zappelt der schwarze Wurm auf dem Teststäbchen.
In den Vliesproduktionen werden auch schwarze Stapelfasern verarbeitet. Die Reinigung solcher Maschinen ist extrem aufwendig. Deshalb werden nur selten schwarze Vliesstoffe produziert und meistens weiße Vliesstoffe. Rückstände schwarzer Fasern sind nicht auszuschließen.

Bei Vliesstoffen aus PET sind zu einem gewissen Teil Bico Fasern als Binder verarbeitet. Die Fasern haben die Eigenschaft Rückstellkräfte zu erzeugen. Sie werden unter Wärme einmalig aktiviert und danach abgekühlt. Ab diesem Zeitpunkt springt die Faser immer wieder in die aktivierte Form zurück. Wenn man wieder mit Wärme draufgeht. Geht die Faser wieder auf. Im Abkühlprozess geht sie wieder in die erste aktivierte Form zurück.

Rupft mal paar Textilfasern aus eurer Kleidung, z.B. Jogginghose. Es passiert das Gleiche.
Auf Wasser reagiert die Faser nicht. Erklärung: die Fasern erwärmen sich unterschiedlich und kühlen sich auch unterschiedlich schnell ab. Sie hängen an den Enden (durch verhaken oder elektrostatische Aufladung) fest.
Dadurch haben sie eine Verankerung und die Bewegungen sehen so skurril aus. Es sind Textilfasern, die nun mal überall sind, auch bei der Herstellung der Masken/Stäbchen/Babywindeln/etc

Was schlägst du denn nun vor? Wenn es tatsächlich ein gefährlicher Biokampfstoff ist? Der Staub ist überall.
Es hilft keinem, wenn er sich jetzt deswegen verrückt macht.
Du kannst dem nicht ausweichen. Jeder kann sich, wie immer, selber eine Meinung bilden. Und mal auf die Suche gehen.
Sich nicht gleich in die Angst zu begeben, sondern erst mal logisch nachzudenken
Stimmt, Ralf.
Angst ist nämlich NIEMALS gut. Sie lähmt und macht krank. Genau deshalb wird sie von den Medien erzeugt!
Wir können (leider) bestimmten Giften nicht (mehr) ausweichen. Wenn wir zusätzlich auch noch Angst vor ihnen haben, werden sie GARANTIERT Schaden anrichten. Wenn wir aber davon überzeugt sind, dass sie uns NICHT schaden, ist deren Schadenerzeugung garantiert geringer.
(Helmut Schmidt hat geraucht wie ein Schlot und ist 96 Jahre alt geworden.)
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