Er hat den Kampf gegen Rechts innerhalb der Bundeswehr nicht intensiv genug geführt und bekommt jetzt die Quittung, so wie Maaßen damals. Nachfolger soll nun eine "weibliche Juristin" werden, was meiner Meinung nach genauso unpassend ist wie AKK als Verteidigungsminister.
"Für den MAD sieht Gramm wohl auch deswegen eine unruhige Zeit voraus. "Absehbar wird der politische Druck auf den MAD im Kampf gegen den Rechtsextremismus in der nächsten Zeit noch deutlich zunehmen", schreibt er. Tatsächlich braucht die Ministerin dringend Erfolge beim Kampf gegen rechte Strukturen, hatte sie doch nach den Skandalen rund um die Eliteeinheit KSK von einem "eisernen Besen" gesprochen, der dem braunen Spuk ein jähes Ende.
Kramp-Karrenbauer hat die Nachfolge für den MAD vor Gramms Entlassung offenkundig nicht geregelt. Das ist im Wehrressort ungewöhnlich. Im Bendler-Block wabern aber schon Gerüchte, eine weibliche Juristin aus dem Apparat sei in der engeren Wahl für den Schleudersitz-Posten. Für die Ministerin könnte die Personalie ein kleiner Polit-Coup werden - eine Frau als Chef eines der drei deutschen Geheimdienste gab es bisher noch nie.achen sollte."
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/mad-christof-gramm-und-der-bittere-abschied-eines-geheimdienstchefs-a-ba0014f1-6561-4574-9b8c-73b778725308

2 comments

Gäbe es gefährliche rechtsextreme Strukturen in der Bundeswehr, wäre Merkel 2015 weggeputscht worden.

Aber nein, die Spinner in den Regierungen können machen was sie wollen, selbst offensichtlich den Nationalstaat abschaffen. Das beste wäre die Abschaffung und die Privatisierung dieser.
Harry
Das ist politische Säuberung der wichtigsten Institutionen. So geht "demokratie" leute und "mehr demokratie wagen" bzw mehr demokratie wagt man mit der einbürgerung von mehr migranten und besetzung von wichtigen stellen im staatsapparat, ja und mit mehr (linientreuen) frauen. Es ist und bleibt aber alles ein wagnis, erst recht gegensätzliche meinungen..

Um den himmel auf erden zu erreichen müssen eben opfer gebracht werden...