This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
54% der Mediziner, die sich im Saarland impfen lassen wollten, sind einfach nicht zum Termin gekommen. 🤡Gesundheitsministerin vom Monika Bachmann (CDU) war so dermaßen fassungslos, dass ich gleich noch ein Video hinterher schieben musste.

Bitte teilt das!

282 comments

Show 100 more comments
Lilamonaco
Ich halte es fūr bedenklich, dass 46% der Ärzte hingegangen sind.
emanuel
Alles mus kaputt gehen, wirklich alles. Ehrlich gesagt, ich freue mich auf den Neuanfang, wenn es nur etwas schneller gehen könnte
Der Impfstoff hat nur eine Notzulassung bzw. nur beschränkt
Dieser Drachen lügt ... von wegen zugelassen. Genau genommen dürfte gar nicht geimpft werden
Monika Rimkus
Oh, es werden Leute mal wach, kaum zu glauben. Dachte, alle würden nach der Giftspritze lechzen🤪
Edith Lpunkt
Abschaffen muss man diese ganze Bande...,!!! Was nehmen die sich überhaupt raus??
spricht für die medziner.seit 300 jahren spritzen sie uns giftige adjuvantien wie alu und quecksilber und bezeichnen impfantwort und den anstieg der globuline als anstieg einer antikörperbildung.NEIN, der körper reagiert nur auf die vergiftung mit schwermetallen!
Wenn man bedenkt das diese 54 Prozent nur die Menschen gewesen sind, welche sich impfen lassen wollten aber ein Grossteil sich nie registriert hat weil von vielen die Impfung von Anfang an abgelehnt wurde, dann sieht es mit der Impfbereitschaft mega mega schlecht aus!
Eve Kraebu
Was jetzt genau?? 54 % der MEDIZINER (dein Text) oder 54 % der Menschen (dein Kommentar)?
...du Scheiße - 54% NASIs unter den Ärchzten - dat gibt et doch nich... 😂😂😂😂
Jetzt fällt denen die eigene (schönrechnungs) Propaganda aber gewaltig auf die Füße! Es bedeutet im Umkehrschluss aber auch, erst ab angeblich 70% bestünde Herdenimmunität, daß wir auf ewig im Lockdown bleiben oder aber die harte Impfpflicht kommt?
saarländische "Gesundheitsministerin"?
Voll die geballte Korpulenz, äh, Kompetänz, nä?
🙈✌🤣🤣🤣🤣🤣
Ein Beispiel:
Der Contergan-Skandal war einer der aufsehenerregendsten Arzneimittelskandale in der Bundesrepublik Deutschland und wurde in den Jahren 1961 und 1962 aufgedeckt.[1]
Das millionenfach verkaufte Beruhigungsmedikament Contergan, das den Wirkstoff Thalidomid enthielt, konnte bei der Einnahme in der frühen Schwangerschaft Schädigungen in der Wachstumsentwicklung der Föten hervorrufen. Contergan half unter anderem auch gegen die typische morgendliche Schwangerschaftsübelkeit in der frühen Schwangerschaftsphase und galt im Hinblick auf Nebenwirkungen als besonders sicher. Bis Ende der 1950er Jahre wurde es gezielt als rezeptfreies Beruhigungs- und Schlafmittel für Schwangere empfohlen. Es wurde vom 1. Oktober 1957 bis zum 27. November 1961 vertrieben und wurde aufgrund von möglichen Nebenwirkungen auf das Nervensystem ab dem 1. August 1961 rezeptpflichtig. Durch die Einnahme von Contergan kam es zu einer Häufung von schweren Fehlbildungen (Dysmelien) oder gar dem Fehlen (Amelie) von Gliedmaßen und Organen bei Neugeborenen. Dabei kamen weltweit etwa 5.000–10.000 geschädigte Kinder auf die Welt. Zudem kam es zu einer unbekannten Zahl von Totgeburten. Anfang 2016 gab der Bundesverband Contergangeschädigter auf seiner Internetseite an, dass in Deutschland noch etwa 2.400 Contergan-Geschädigte leben.[2]
1958 wurden Fehlbildungen bei Neugeborenen erstmals im Bundestag diskutiert. Damals wurde ein möglicher Zusammenhang mit Kernwaffentests vermutet. Die Häufung wurde jedoch zunächst aufgrund der in Westdeutschland nach der nationalsozialistischen Vergangenheit gelockerten Meldepflichten, mangelnder Koordination der staatlichen Stellen und der Forschung und weiterer Probleme bei der statistischen Erfassung nicht ernstgenommen. Erst Ende 1961 wurde der Zusammenhang zwischen Contergan und den Fehlbildungen erkannt und das Medikament vom Hersteller, der Grünenthal GmbH in Stolberg, vom Markt genommen. Westdeutschland richtete 1961 das Bundesministerium für Gesundheit auf Bundesebene ein. Der Skandal hatte weltweite Auswirkungen auf den Umgang mit Arzneimittelzulassungen. Er wurde mehrmals verfilmt und zur Grundlage verschiedener Bücher, Romane und Studien.
Elisabeth L.
Eigentlich hat sie recht. Die Ärzte hätten gleich den Mum haben sollen, sich nicht anzumelden. So ,ist es nur Feigheit.
Hab direkt gesagt, upps da hat sie sich ein Eigentor geschossen und siehe da es wird zurück gerudert 🤡
Show next 85 comments