Nach Protestaktion gegen Kriegsmobilisierung der Bundeswehr: Hausdurchsuchung bei Max Schreiber!Am Donnerstagnachmittag fand eine Hausdurchsuchung bei Max Schreiber, einem bekannten Aktivisten und Bürgerrechtler aus dem Dresdner Raum, statt. Der Vorwurf: Bei einer satirischen Protestaktion Anfang 2023 sei per Durchsage aufgerufen worden, sich bereit für den Kriegseinsatz der Bundeswehr gegen Russland zu machen - für jedermann klar als Ablehnung der imperialistischen Mobilmachung in der Bundesrepublik erkennbar. Nur die Dresdner Staatsanwaltschaft sieht das anders: Sie ermittelt jetzt wegen Amtsanmaßung gegen Max Schreiber, angeblich hätten die Anwohner tatsächlich gedacht, dass die Bundeswehr die Dresdner Bürger zur Waffe ruft. Nun, so weit ist es zum Glück noch nicht.
Wir stehen solidarisch an der Seite von Max. Kriminell ist die Regierung, die den Weltkrieg provoziert. Und nicht der Widerstand dagegen!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Aber das sollte doch hier und jetzt nicht das Hauptproblem sein, oder?
Das ist ein Generationenproblem.
Die meisten hier sind ja in den Jahren 33 - 39 sozialisiert, das ist natürlich schon sehr lange her.Damals wurden Kinder noch geschlagen und abweichende Meinungen nicht toleriert.
Einen Jura Master in "ich hab immer" Recht ist mir bekannt,aber was sonst noch ?
Wenn dann bitte korrekt !
Dazu kann ich nichts zu sagen,weil es schon einige Jahre her ist, dass ich bei der Bundeswehr war.
Es gab bei uns jedenfalls keine bunten Kasper,oder was immer Du meinst.
Die Schwulenquote war in NVA und Bundeswehr mit Sicherheit gleich hoch,vermutlich bei 5% wie in der übrigen Bevölkerung auch.
Nur war das null Thema und hat auch niemand interessiert.
Ansonsten gab einen ganz normalen Dienstablauf wie in jeder Armee.
Wer Befehle nicht befolgt hat, kam vor Gericht oder ins Gefängnis.
Und geschossen wurde auch scharf.
Was es unterm Strich nicht gab, dass Soldaten körperlich misshandelt oder psychisch fertig gemacht wurden.
Die ehemalige NVA hat wohl nicht zu Unrecht ein sehr schlechtes Image.
Dass die Bundeswehr jahrelang kein neues Material bekommen hat,bestreitet niemand.
Schließlich brauchte man das Geld für neue Chipfabriken in Dresden,nicht wahr?
Das Geld muss schließlich erarbeitet und nicht nur gedruckt werden wie früher anderswo,gelle?
Materialmäßig hatten wir damals gute Ausrüstung und schlechte Dinge.
Den Marder hatten wir auch,der lief super.Die amerikanischen MTW 113 waren dagegen ne Katastrophe.
Wie immer ist die Welt nicht nur schwarz oder weiß, sondern es gibt viele Zwischentöne.
Wenn ich seh, wie das Russenzeugs in der Ukraine beim leichten Anklopfen durch die Gegend fliegt,sollte die NVA glücklich sein den Ernstfall nicht erlebt zu haben.
sonst würde ROBOTRON in DD nicht zweckentfremdet rumstehen...
für die kasernierte Unterbringung von Flüchtlingen .
Ihm fehlt auch, GOTT SEI DANK 🙏, die Erfahrung von 'psychisch fertig gemacht" , um auf 'Linie zu sein' in den Streikräften der ehemaligen DDR ...