So siehts aus. Denn auch ich kenne nur Geimpfte die dieses Problem haben. Schlimm. Alle die n positiven Test mal hatten und ungeimpft sind... sind gesund. Haben keinerlei Nachwirkungen. 🤷♀️ Das diese Zeit aber für alle traumatisch war...daran besteht für mich kein Zweifel.
Tut mir leid, lieber Herr Tolzin, aber mit einer Buchtitelwahl wie dieser stützen Sie die Lüge Covid-19. Mir ist schon klar, dass das kommerzielle Gründe hat. Das haben ausnahmslos ALLE, die immer noch dieses weltweite Verbrechen tatkräftig unterstützen. Und nun auch hier ... Schade.
Ana Isabel Olivar
Es gab kein Covid oder irgendeinen blöden Long Covid! Es war immer die Grippe/ Erkältung mehr nicht. In den Regierungen sitzen Schwerverbrecher und alle die diese Covid Zirkus unterstützen sind köstlich bezahlte Komplizen der Genozider! Leute sterben wie die Fliegen und wenn welche das noch nicht kapiert haben, müßen es jetzt sehen denn die Leichenberge steigen vor den Augen der bekloppten Herde die blind zur Nadel gerannt ist...Meine Familie, ich und viele Freunde sind ungeimpft, wir haben uns auch nie getestet und Maulkorb haben wir auch nie getragen und sind gesund. Um uns sterben die Geimpfte wo man nur hinschaut oder sind sehr krank und warten wann sie dran sind..Das heißt auch nicht Impfung sondern klinischer Test der einen ganz anderen Zweck hat und den wir jetzt deutlich sehen können. Hört auf den Mist über " Covid" zu erzählen. Wer das noch glaubt, kann eh weg"geimpft" werden, denn wie blöd muß man sein..
Ihr habt natürlich alle Recht. Aber ich denke da an die armen Seelen, die immer noch an die offizielle Covid-Diagnose glauben. Für Euch, die Ihr das jetzt schon durchschaut habt, habe ich die Buchbeschreibung nun ergänzt:
Kommentar Hans U. P. Tolzin: "Auch wenn es natürlich genügend Hinweise darauf gibt, dass es sich bei Covid-19 einfach nur um die - mit Hilfe eines fragwürdigen neuen Labortests - umbenannte jährliche Influenza handelt, so kann dieses Buch auch jenen, die der offiziellen Diagnose immer noch Glauben schenken, aber offen für Naturheilkunde sind, eine Chance auf (natürliche) Heilung geben. Ohne zuerst das offizielle Narrativ durchschauen zu müssen."
Lieber Herr Tolzin, diese Reaktion beweist Ihre Aufrichtigkeit, mit der Sie seit Jahren für die Wahrheit aufstehen. Meinen herzlichen Dank! Mein Leben ist durch eine FSME-Impfung im Jahre 2000 in stürmisches Fahrwasser gelenkt worden, viel Todesangst und große finanzielle Einbußen. Hätte ich mich in die Hände der Schulmedizin begeben, wäre ich heute nicht mehr am Leben. Meine Symptome gleichen jenen, die von Covid-Impfopfern durchlitten werden - bis heute werde ich immer wieder von kleinen "Schüben" heimgesucht, die gespritzten Gifte wirken offenbar in abflauenden Wellen. So könnte man bei mir und anderen FSME-Behandelten eine Art "Long-FSME" diagnostizieren. Die Zeckenimpfung hat eine Schneise der Zerstörung durch mein Leben gezogen, die ersten fünf Jahre lang mit Todesangst, Atemblockaden, Erschöpfungszuständen, Lähmungserscheinungen vor allem der linken Körperhälfte, Schwindel, Schmerzen, Herzrhythmusstörungen und vieles mehr - man sehe sich die bunte Liste der heutigen Impfopfer an. Die Symptome sind vielfältig und werden deshalb von ratlosen Ärzten in die psychosomatische Schublade eingeordnet. Die gute Nachricht ist tatsächlich, daß durch konsequente Entgiftung, entsprechende Ernährung, Bewegung, Körperhygiene, Unterstützung des Körpers durch Gabe von diversen Naturmitteln etc. die Gesundheit wieder fast zur Gänze hergestellt werden kann. Daß es sich bei mir um einen Impfschaden gehandelt hat, ist mir erst 2020, also zwanzig Jahre danach!, aufgegangen. Habe den Beipackzettel gelesen, war schockiert. Mein Glück war, daß mir damals verschiedene informierte Menschen weitergeholfen haben. Und so hoffe ich für viele Opfer der jüngsten "Spritzkampagne", daß ihnen das vorgestellte Buch hilft, ihre Genesung offensiv und mit Vertrauen anzugehen! Alles Gute, Karin Pfeiffer
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Und nun auch hier ... Schade.
Kommentar Hans U. P. Tolzin: "Auch wenn es natürlich genügend Hinweise darauf gibt, dass es sich bei Covid-19 einfach nur um die - mit Hilfe eines fragwürdigen neuen Labortests - umbenannte jährliche Influenza handelt, so kann dieses Buch auch jenen, die der offiziellen Diagnose immer noch Glauben schenken, aber offen für Naturheilkunde sind, eine Chance auf (natürliche) Heilung geben. Ohne zuerst das offizielle Narrativ durchschauen zu müssen."
Mein Leben ist durch eine FSME-Impfung im Jahre 2000 in stürmisches Fahrwasser gelenkt worden, viel Todesangst und große finanzielle Einbußen. Hätte ich mich in die Hände der Schulmedizin begeben, wäre ich heute nicht mehr am Leben. Meine Symptome gleichen jenen, die von Covid-Impfopfern durchlitten werden - bis heute werde ich immer wieder von kleinen "Schüben" heimgesucht, die gespritzten Gifte wirken offenbar in abflauenden Wellen. So könnte man bei mir und anderen FSME-Behandelten eine Art "Long-FSME" diagnostizieren.
Die Zeckenimpfung hat eine Schneise der Zerstörung durch mein Leben gezogen, die ersten fünf Jahre lang mit Todesangst, Atemblockaden, Erschöpfungszuständen, Lähmungserscheinungen vor allem der linken Körperhälfte, Schwindel, Schmerzen, Herzrhythmusstörungen und vieles mehr - man sehe sich die bunte Liste der heutigen Impfopfer an. Die Symptome sind vielfältig und werden deshalb von ratlosen Ärzten in die psychosomatische Schublade eingeordnet.
Die gute Nachricht ist tatsächlich, daß durch konsequente Entgiftung, entsprechende Ernährung, Bewegung, Körperhygiene, Unterstützung des Körpers durch Gabe von diversen Naturmitteln etc. die Gesundheit wieder fast zur Gänze hergestellt werden kann. Daß es sich bei mir um einen Impfschaden gehandelt hat, ist mir erst 2020, also zwanzig Jahre danach!, aufgegangen. Habe den Beipackzettel gelesen, war schockiert. Mein Glück war, daß mir damals verschiedene informierte Menschen weitergeholfen haben. Und so hoffe ich für viele Opfer der jüngsten "Spritzkampagne", daß ihnen das vorgestellte Buch hilft, ihre Genesung offensiv und mit Vertrauen anzugehen!
Alles Gute, Karin Pfeiffer
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