Algerische #Transfrau schlägt bei #Olympia alles kurz und klein!
In der woken und bunten Welt kann man jetzt als Kerl offiziell Frauen verprügeln und wird dafür noch von Millionen gefeiert und bekommt ne Medaille umgehangen. Was für eine abartige Freak-Show!
Vor gut 60 Jahr, war kaum jemanden klar, das eine neue Geschlechterrolle für die woken gender Trolle, auf einer 🌈Scholle in die jetzige Welt herüberschwappt. Transboxer machen Frauenboxer platt. Diversität und nonbinär, ist für meine Generation sehr schwer zu verstehen, ich kann viele gestörte Personen sehen. Bin ich zu alt? Mich lässt es nicht kalt, wer Jugendlichen die Mähr erzählt, euer Geschlecht ihr selbst erwählt. Nehmt ne Pille die euch quält, weil euer quer sein heute nur zählt. Diversität steht für Toleranz? Die meisten männlichen Transen haben noch ihren Schwanz. Die biologischen Frauen werden nicht nur im Sport betrogen. In diesem 🌈 Narativ wird viel zu viel gelogen.
Tilly Pöpper
Die Sportler sind selber Schuld .Wozu haben die Sportler für dieses Ereigniss trainiert wenn Frauen gegen Biologische Männer antreten müssen .Schließt Euch zusammen und Boykottiert die Spiele .
Thomas Driever
Ich weiß es auch nicht ,was in dieser Welt los ist . Jeder Sportler müsste hier die Olympiade verlassen .
Volleyballspielerin, 17, von transsexuellem Gegner gelähmt und mit Hirnschaden zurückgelassen, nachdem er sie zu Boden geworfen und "vor Freude geschnattert" hatteVon Luke Andrews Senior Health Reporter für Dailymail.com Veröffentlicht: 18:53 BST, 31. Juli 2024 | Aktualisiert: 04:05 BST, 1. August 2024 Eine Volleyballspielerin, die von einem Transgender-Gegner teilweise gelähmt wurde, hat die Olympischen Spiele wegen ihrer Boxkontroverse kritisiert. Payton McNabb war 17 Jahre alt, als ein Ball, der von einem Transgender-Gegner mit Wucht aufgespießt wurde, sie im Gesicht traf, sie zu Boden warf und ihr Bewusstsein ausschaltete. Der 1,80 m große Transmann habe vor Freude gekichert, sagte Frau McNabb, nachdem er sie zu Boden geschickt hatte. Das taten auch andere Spieler der gegnerischen Mannschaft. Frau McNabb erlitt einen Hirnschaden und eine Lähmung auf der rechten Seite, was ihre Träume von einem Stipendium für ein Volleyball-College zunichte machte und es ihr erschwerte, ohne Sturz zu gehen. Gegenüber DailyMail.com erklärte sie, es sei "ekelhaft", dass zwei Boxerinnen, die den Geschlechtstest nicht bestanden haben, bei den diesjährigen Spielen in Paris gegen Frauen antreten durften. Sie befürchtet, dass Frauen schlimmere Verletzungen erleiden könnten als sie.
Mani Kapo
Wer dahinter steckt? Es können nur geistig abnorme Rechtsbrecher sein. Nur um diesen kranken Zeitgeist zu entsprechen, lässt man biologische Männer, Frauen verdreschen. Ein geistig gesunder Mensch würde so etwas niemals zulassen.
Артур P.
Hätte die Frauen Eier gehabt, hätten sie den Wettkampf geschlossen boykottiert und olympische Sportgeschichte geschrieben. Und hier seht ihr mal wieder, dass man Mitstreiter und Mehrheiten braucht um Signale zu setzen. Wenn sich alle Schafe auf der Ladefläche zum Schlachthof gegenseitig verprügeln, ist das alles für die Katz. Nur um den Bogen zur Politik zu spannen.
Es war das abartigste was ich seit langen gesehen haben. Ein Gestörter Geisteskranker Kerl schlägt eine Frau im Boxen zusammen. Das die Zuschauer sich nicht mal schämen, sich solch eine Schande anzusehen. Es ist einfach nur abartig.
Ich sag ma l so: wenn die richtigen Frauen da mitmachen, haben sie selber Schuld. Zum Kampf erscheinen und dann nicht antreten. Vielleicht noch dem IOC den Stinkefinger zeigen.
kimo
Wenn die Frauen es mit sich machen lassen - kein Mitleid!
Endlich sind wir im alten Rom angekommen, wi ungewaffnete gegen Gladiatoren kämpfen musst und das Volk jubelte. Es ist so zum Kotzen was in namen von ein paar Woken irren abläuft. Eine absolute Minderheit diktiert die regeln...naja wenn die Frauen sich das gefallen lassen....Habt Spass mit dem Schwachsinn...er fühlt sich als Frau, Er ist eine Frau....lächerlich
Peter Seidl
Der/die algerische Trans-Boxer*in Imane Khelif hat seine/ihre italienische Kontrahentin derartig verprügelt, dass die Italienerin schon nach 46 Sekunden aufgab. Der Italienerin wurde zweimal der Kopfschutz regelrecht vom Kopf gefegt. Anschließend kam es zum Eklat: die Italienerin verweigerte der/dem Trans-Boxer*in den sonst üblichen Handschlag. Vielleicht kapieren die biologischen Frauen endlich, dass sie nur eine Chance haben, wenn sie solche Wettkämpfe schlicht u. ergreifend boykottieren. Die ganze Emanzipationsbewegung war nämlich umsonst, wenn die mit diesem queeren Scheiss durchkommen u. daraus auch noch Profit schlagen!
Diversität und nonbinär, ist für meine Generation sehr schwer zu verstehen, ich kann viele gestörte Personen sehen.
Bin ich zu alt?
Mich lässt es nicht kalt, wer Jugendlichen die Mähr erzählt, euer Geschlecht ihr selbst erwählt.
Nehmt ne Pille die euch quält, weil euer quer sein heute nur zählt.
Diversität steht für Toleranz?
Die meisten männlichen Transen haben noch ihren Schwanz.
Die biologischen Frauen werden nicht nur im Sport betrogen.
In diesem 🌈 Narativ wird viel zu viel gelogen.
Veröffentlicht: 18:53 BST, 31. Juli 2024 | Aktualisiert: 04:05 BST, 1. August 2024
Eine Volleyballspielerin, die von einem Transgender-Gegner teilweise gelähmt wurde, hat die Olympischen Spiele wegen ihrer Boxkontroverse kritisiert.
Payton McNabb war 17 Jahre alt, als ein Ball, der von einem Transgender-Gegner mit Wucht aufgespießt wurde, sie im Gesicht traf, sie zu Boden warf und ihr Bewusstsein ausschaltete.
Der 1,80 m große Transmann habe vor Freude gekichert, sagte Frau McNabb, nachdem er sie zu Boden geschickt hatte. Das taten auch andere Spieler der gegnerischen Mannschaft.
Frau McNabb erlitt einen Hirnschaden und eine Lähmung auf der rechten Seite, was ihre Träume von einem Stipendium für ein Volleyball-College zunichte machte und es ihr erschwerte, ohne Sturz zu gehen.
Gegenüber DailyMail.com erklärte sie, es sei "ekelhaft", dass zwei Boxerinnen, die den Geschlechtstest nicht bestanden haben, bei den diesjährigen Spielen in Paris gegen Frauen antreten durften.
Sie befürchtet, dass Frauen schlimmere Verletzungen erleiden könnten als sie.