Ein palästinensischer Mob wollte einen deutschen Diplomaten im Westjordanland LYNCHEN.
Der deutsche Gesandte in Palästina, Oliver Owcza, wurde von Hunderten umringt, die sein gepanzertes Fahrzeug belagerten und versuchten, ihn zu lynchen.
Vor 100 Jahren wären die deutschen dort hofiert worden. Und wenn Israel das gleiche mit uns machen würde (macht es, aber verdeckter) würden viele von uns genauso reagieren.
Baerchen2024✏️
Es war nicht der Mob. Sondern aufgebrachte Menschen, die sehr zornig über das Verhalten Deutschlands im Vollzug des Völkerm...es sind.
Und der Botschafter hat sich während der Veranstaltung falsch verhalten.
Genau solche Kerle laufen hier bei uns auch rum! Sind das etwa Fachkräfte?
Ela Leppers
Richtig so, aber immer die richtigen angreifen, und nicht den deutschen Bürger, denn wir sind euch alle Satt, führt eure Kriege in eurem Land und gegen eure Politik,damit wir deutschen uns nicht mehr mit fremder Scheisse belästigen, belasten müssen 🦉
Yo Brigs
Schade das hat nicht geklappt
der Beisser
Völlig richtig. Diese Regierung liefert Waffen - auf unsere Kosten - um mit Terrorbomben Zivilisten zu ermorden.
Nä, falsch . Unsere Regierung zahlt Millionen an Gaza . Zum Dank werden die deutschen Vertreter fast gelyncht.
Daniel
Bin jetzt nicht so sehr besorgt ob ein Apparatschik aus dem linksbunten Außenministerium noch unter uns weilt oder nicht, vorsichtig und zurückhaltend formuliert.
Selbstverständlich unterstützt diese volksfeindliche BRD Regierung Israel durch Waffenlieferungen. Daß sie darüber hinaus auch Geld für palästinensische Organisationen ausgibt, widerlegt nicht meine Aussage!
Das System ist halt schizophren und inkonsequent. Steuergelder durch Tabak und Alkohol einnehmen, während man gleichzeitig Kampagnen dagegen finanziert und Geld für "Drogenbeauftragte' zum Fenster rauswirft.
Was begibt sich der deutsche Diplomat auch extra in Gefahr? Mit so einer Reaktion hätte er rechnen müssen! Aber sicherlich war er mit Personenschutz unterwegs, oder nicht?
NICHTS!
Und der Botschafter hat sich während der Veranstaltung falsch verhalten.
Soweit meine Erkenntnis zu diesem Vorgang.
Daß sie darüber hinaus auch Geld für palästinensische Organisationen ausgibt, widerlegt nicht meine Aussage!