Also ich war eigentlich kurz davor mich den Identitären anzuschließen. Wenn ich aber sehe, dass die da mit solchen Neonazis wie Jonathan Stumpf rumlaufen, will ich mit sowas nichts zu tun haben. Das ein ist, sich für sein Land stark zu machen und stolz auf sein Land zu sein, wie es halt auf der ganzen Welt eigentlich üblich ist. Was anderes ist es aber, sich dann mit Rechtsradikalen abzugeben. Damit versaut man sich mal wieder die ganze Idee dahinter. Die bürgerlichen rechts-konservativen wollen mit so einem Gesocks von der NPD nichts zu tun haben.
Mission completed! Die Abgrenzungs-, Verdachts- und Assoziationspropaganda der Linken wirkt sowas von.. Genial! Das führt letztlich dazu, dass du und andere sich gar niemandem anschließt, weil nichts "rein" genug sein kann und letztlich gar kein widerstand möglich ist. Ein NPD-Heini nicht gut zu finden ist okay und auch sich weit von NS-ideologien abzugrenzen, nur geben dir schliesslich leute aus dem anderrn lager vor, wer alles schmuddelknder sind und du bzw sämtliche patrioten stimmrn in den janon ein.. Viel Spass.. Denke vielleicht mal drüber nach..
Es ist meine Meinung und nicht die der Linken oder sonstigen Vereinen. Die NPD verfolgt ganz andere Ziele als die AFD. Ein Grund, warum es die AFD überhaupt soweit geschafft hat. Jetzt wollte ich mich als noch relativ junger Mensch an der ganzen Sache beteiligen und finde die Identitären und ihre Vorstellungen echt super. Aber man darf bei sowas einfach nicht zulassen, dass man dann das Auffangbecken für Leute wird, die alles andere, außer Deutsch, am besten komplett fern haben will. Das hat nichts mit Linken oder sonst was zu tun. Das ist meine ganz persönliche Meinung. Ich bin für geregelte Einwanderung und geschlossene Grenzen, wie in Amerika und Australien zum Beispiel. Ich bin aber nicht für "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Ich muss mich mal hier in meiner Gegend umschauen, ob es da auch ne IB Gruppe gibt und dann kann ich mir meine Meinung weiter bilden.
Hallo Patrick, da bin ich deiner Meinung und ich habe auch oben sofort verstanden, was du meinst. Ich bin soweit bei dir. Ich wollte dich damit auf ein übergeordnetes Phänomen, was damit eng verknüpft ist, aufmerksam machen. Es geht darum, dass der Diskurs quasi von den linken bestimmt wird und Leute wie wir uns quasi in jeder Hinsicht dem unterwerfen. Das du berechtigte Kritik an Neonazis bzw diesbezüglichen Ideologien und Menschen die diese vertreten hast und eine diesbezügliche Differenzierung vornimmst, ist verständlich und m.e. berechtigt.
Danke, hatte mich schon gefragt ob ich hier wo anders gelandet bin. Bin absolut deiner Meinung und kann dem nichts mehr hinzuzufügen.
Harry
Du weisst ja gar nicht, ob SMK bei der IB ist oder nicht.. Könnte auch rin Troll sein.. Es gibt ja bestimmte Ortsgruppen und dementsprechende "kulturen", die sich wohl ähneln, sowie überall sonst auch. Schliesslich ist auch einiged von eonzelnen personen kn der jeweiligen Gruppe abhängig, aber NS-ideologie ist i.d.R. nicht erwünscht. Du könnzest ja auch selber eine lokale protestgruppe gründen, die du selber leitest, Aktionsformen und themen mitbestimmst und dementsprechend auch die aufnahmekriterien usw. Du musst dann ja sucj gar nicht zu eiber grösseren Orga/Bewegung gehören. Wäre auch eine möglichkeit. Über einprozent.de (ist auch wieder rin verein) konnte man mal mit leuten, die interessen an diesbezüglichen Gruppen haben, vernetzt werden. Vielleicht wäre das auch eine idee für dich.
War auch nicht so gemeint. Fand es nur etwas befremdlich, von evtl. zukünftigen Kollegen, so runtergemacht zu werden. Danke dir übrigens für die Tipps, kannte ich so tatsächlich noch gar nicht! :)
Ein NPD-Heini nicht gut zu finden ist okay und auch sich weit von NS-ideologien abzugrenzen, nur geben dir schliesslich leute aus dem anderrn lager vor, wer alles schmuddelknder sind und du bzw sämtliche patrioten stimmrn in den janon ein.. Viel Spass..
Denke vielleicht mal drüber nach..
bei D. C. gesehen habe. Shit
Es geht darum, dass der Diskurs quasi von den linken bestimmt wird und Leute wie wir uns quasi in jeder Hinsicht dem unterwerfen. Das du berechtigte Kritik an Neonazis bzw diesbezüglichen Ideologien und Menschen die diese vertreten hast und eine diesbezügliche Differenzierung vornimmst, ist verständlich und m.e. berechtigt.
Es gibt ja bestimmte Ortsgruppen und dementsprechende "kulturen", die sich wohl ähneln, sowie überall sonst auch. Schliesslich ist auch einiged von eonzelnen personen kn der jeweiligen Gruppe abhängig, aber NS-ideologie ist i.d.R. nicht erwünscht.
Du könnzest ja auch selber eine lokale protestgruppe gründen, die du selber leitest, Aktionsformen und themen mitbestimmst und dementsprechend auch die aufnahmekriterien usw. Du musst dann ja sucj gar nicht zu eiber grösseren Orga/Bewegung gehören. Wäre auch eine möglichkeit.
Über einprozent.de (ist auch wieder rin verein) konnte man mal mit leuten, die interessen an diesbezüglichen Gruppen haben, vernetzt werden.
Vielleicht wäre das auch eine idee für dich.