Der islamistische Messer-Anschlag von Würzburg wird zum sächsischen Problem: Der Attentäter kam 2015 als Asylbewerber nach Sachsen, lebte in Heimen in Chemnitz und im Erzgebirge. Hatten wir Glück, dass die tickende Zeitbombe nicht schon früher los ging?
Diese Information wurde im Rahmen der heutigen Polizei-Pressekonferenz der Würzburger Ermittler bekannt.
Jetzt muss in Sachsen Aufklärung betrieben werden:
- Wo hielt sich der Attentäter, bei dem Schriften des "Islamischen Staates" gefunden wurden, genau auf?
- Wurde er in Sachsen straffällig? Wenn ja, warum wurde er nicht ausgewiesen?
- In welchem Umfeld verkehrte er, gibt es weitere Gefährder?
Es wird immer deutlicher: Die fatalen Fehlentscheidungen der Berliner Merkel-Regierung im Jahr 2015 haben unser Sachsen destabilisiert. Auch dagegen braucht es mutige Bürger, die ihre Stimme erheben!
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lauf mal tagsüber durch Frankfurt oder geh durch Offenbach, dann wirst auch die Sachsen besser verstehen
Hat bisher auch nur eine Systempartei zu diesem Punkt Stellung bezogen? Wahlen sollen dann etwas ändern? Hat die sogenannte Opposition schon dagegen Anträge bei den entsprechenden Gerichten eingereicht? Die Maßnahmen sind seit dem 25.06.2020 rechtswidrig und die Notzulassungen der Impfstoffe erloschen, da die dreimonatigen Fristen auch schon dreimal deutlich überschnitten wurden. Das ist im gesamten Bundestag und den Landesparlamenten kein Thema. Hier herrscht nur noch Willkür und das soll durch Wahlen, weiter legitimiert werden? Der Weg der Menschen im Erzgebirge ist wohl der einzig gangbare um überhaupt etwas zu bewegen. Lasst die Typen in Berlin und den Landeshaupstädten einfach links liegen.