Mehrere tausend wütende Sachsen nach Ausländerüberfall in Görlitz auf der Straße!Görlitz setzt nach dem Araber-Überfall auf eine Abschlussfeier von Abiturienten ein starkes Zeichen. "Es reicht, wir dulden keine weitere Masseneinwanderung aus kulturfremde Nationen." Mehrere tausend Bürger sind auf der Straße, ein schier endloser Zug zieht durch die Stadt.
Vom Erzgebirge bis in die Oberlausitz und nach Niederschlesien erheben sich die Sachsen: Wir nehmen diese Politik nicht länger hin. Die Welle des Widerstands rollt. Und das mitten in der Ferienzeit. Kretschmer, Scholz und Co sollten sich warm anziehen!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Und bist du von hier oder aus dem Westen?
Falls du aus Sachsen oder Thüringen wärest, kann ich dir nur den Rat geben, nach nrw zu ziehen.
Da triffst du die Leute, die du magst.
Wenn du das verstanden hast, dann verstehst du sicherlich auch, worum es geht. Wenn ich eins überhaupt nicht leiden kann, dann ist das Pauschalisierung aufgrund von Herkunft.
Flüchtlinge dürfen kommen, wenn sie bereit sind, sich an die Gesetze zu halten und zu arbeiten.
Also bei Gewalt sofortige Abschiebung, das setzt schon mal ein wichtiges Zeichen. Und als nächsten Schritt den Geldhahn zudrehen. Nur noch Unterkunft und Verpflegung. Wer mehr will, dem muss der Arbeitsmarkt offen stehen. Dann regelt sich das schon.
Unser Land muss sich so aufstellen, dass kein einziger Cent Steuergeld mehr in Form von Waffen in Krisengebiete geht. Und wir müssen aufhören andere Länder gnadenlos auszuplündern. Wenn wir das hinbekommen, dann hören auch die Flüchtlingsströme auf. Das sind die Hauptaufgaben, die wir mit Nachdruck angehen müssen.
Beleidigungen dagegen zeugen nicht gerade von Empathie und Intellekt.
Aber es hat damals niemand auf dem Schirm gehabt, ich selbst auch nicht, war ja alles weit weg. Aber wir müssen in Zukunft sowas verhindern, sie machen es ja immernoch, derzeit wird mit unseren Steuergeldern die Ukraine zerbomt.
Da hat niemand gehungert. Bis die Europäer einfielen.