Das Pharmamarketing der Impfstoff-Hersteller läuft immer nach dem gleichen Muster ab. Warum sollten sie das auch ändern? Schließlich sind diese Methoden ja unglaublich erfolgreich!

Erinnern Sie sich noch an den angeblichen Maserntodesfall eines kleinen Jungen aus Berlin im Jahr 2015, der damals zu einem beispiellosen Mediensturm und einer wahren Hetzjagd auf Ungeimpfte führte? Dieser Fall mündete schließlich in die heutige Masern-Impfpflicht. Das Gleiche könnte uns dieses Jahr wieder passieren. Diesmal aber nicht mit den Masern, sondern mit Diphtherie!

Zum Artikel:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025013001.html

3 comments

Lieber Herr Tolzin, Sie schreiben im vorhergehenden Artikel, dass Diphterie einmal eine lebensbedrohliche Geißel vor allem für Kinder gewesen ist. Mein Sohn war relativ lange, sicher bis zum 8. Lebensjahr, immer wieder sehr schwer von Pseudokrupp betroffen. Wir mussten einige Male den Rettungswagen rufen. Gegen Diphtherie ist er geimpft. Wenn ich mir die Symptombeschreibungen auf Wikipedia anschaue, finde ich es sehr schwer, hier im akuten Moment eine Unterscheidung zu treffen. Ein Abstrich ist nie gemacht worden und ist laut Wikipedia auch unnötig und ich schätze, dass in Hochzeiten der Diphterieerrankungen - vor 100 Jahren und mehr - wohl auch keine gemacht worden sind. Wurde vor 100 Jahren auch schon in Diphterie und Pseudokrupp unterschieden?
Im Text hat sich ein Fehler eingeschlichen. Müsste es nicht erster anstatt zweiter Weltkrieg heißen? Lg