🔥 Bröckelnde Brandmauern🌊 Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar Wovor haben die Linken heute am meisten Angst? – Klar, sie haben Angst vor dem natürlichen Klimawandel, vor der nächsten Grippewelle, vor unbequemen historischen Wahrheiten usw. Aber wovor fürchten sich die Linken heute politisch? Nimmt man die linke Twitter-Blase zum Maßstab, dann trägt das Schreckgespenst aller Gutmenschen eine markante Brille mit ovalen Gläsern, hat grau-gelockte Haare und ein typisches Buchhaltergesicht. Sein Äußeres deutet in keiner Weise darauf hin, daß dieser Mann irgendjemandem Angst einjagen könnte – und dennoch erzeugt sein Name beim politischen Gegner regelrechte Schnappatmung: Hans-Georg Maaßen.
In schöner Regelmäßigkeit trenden bei Twitter Kampagnen mit Bezug zu „HGM“, der sich in einem Südthüringer Wahlkreis um ein Direktmandat zur Bundestagswahl bewirbt. Die linksradikale Organisation „Campact“ führt eine eigene Kampagne gegen ihn, die Grünen rufen wegen ihm zur Wahl des SPD-Kandidaten auf, und jüngst verpuffte ein allzu durchsichtiges Manöver von Spiegel-TV, die beabsichtigte Teilnahme des Kameraden Tommy Frenck an einer Wahlkampfveranstaltung Maaßens zu skandalisieren.
Doch warum ist es gerade Maaßen, auf den sich dieser Tage der linke Haß wie aus Jauchekübeln ergießt? Der Mann gehört nicht einmal zur Opposition, sondern er ist Mitglied der Regierungspartei CDU, und als ehemaliger Geheimdienstchef ist er ohnehin Fleisch vom Fleische des Systems. Warum wird gerade er von den Linken als Gefahr betrachtet? Die Antwort dürfte darin zu finden sein, daß Maaßen den radikalen Abgrenzungskurs seiner Partei zur AfD nicht mitträgt, was bei linken Zeitgenossen die Befürchtung entstehen läßt, Maaßen könnte ein Türöffner für eine zukünftige Mitte-Rechts-Regierung sein.
In der Tat steckt die CDU ja in einem grandiosen Dilemma: Mit der FDP allein kann sie nicht regieren, mit der AfD will sie nicht regieren. Die einzige Option fürs Mitregieren ist also, daß sich die Christdemokraten irgendwelchen Linksbündnissen anschließen oder – wie in Thüringen – sogar als Mehrheitsbeschaffer für einen kommunistischen Ministerpräsidenten fungieren, obwohl andere Optionen auf dem Tisch lagen.
Der linke Journalist Olaf Sundermeyer hat es bei Twitter ganz gut auf den Punkt gebracht: Mit einem Bundestagsabgeordneten Hans-Georg Maaßen würde in der „Brandmauer“ zur AfD zukünftig ein Loch klaffen. Für jeden Linken ist es die absolute Horrorvorstellung, daß es in einem mitteldeutschen Bundesland irgendwann eine Regierungskoalition unter Beteiligung der AfD geben könnte. Zurzeit ist das natürlich noch undenkbar, aber aus den oben geschilderten Gründen könnte das Thema bei den noch übriggebliebenen konservativen Kräften in der CDU früher oder später auf der Tagesordnung landen.
Wir Nationalisten sollten uns allerdings keinen Illusionen hingeben, daß sich durch eine Mitte-Rechts-Regierung unter Beteiligung der AfD als Juniorpartner tatsächlich irgendetwas ändern würde. Hat sich zum Beispiel in Österreich irgendetwas zum Guten gewendet, als die FPÖ erst mit Jörg Haider und später mit HC Strache an der Regierung beteiligt war? Oder mußten in Italien etwa Massen von Fremden das Land verlassen, als der Innenminister Matteo Salvini hieß, der es sich heute am Katzentisch einer volksfeindlichen Globalisten-Regierung bequem gemacht hat?
Tatsächliche politische Veränderungen können nicht (mehr) über den Parlamentarismus erreicht werden, sondern nur durch eine durchsetzungsfähige Widerstandsbewegung und eine kluge, umfassende Strategie für die Befreiung Deutschlands.
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t.me/sturmzeichen
Um die strategische Bedeutung des "Feindes meines Feindes" zu verstehen, gehen wir in die Biologie.
Wir sind eine Gazelle und sehen, wie ein Löwe und ein Krokodil miteinander kämpfen.
In diesem Szenario ist das Krokodil der Feind meines Feindes.
Ist das Krokodil mein Freund?
Nein, natürlich nicht.
Der Löwe frisst mich.
Das Krokodil frisst mich auch.
Sowohl Löwe als auch Krokodil sind meine Todfeinde.
Trotzdem ist die jetzige Situation für mich vorteilhaft, denn indem sie gerade ganz verbissen miteinander kämpfen, können sie keine Jagd auf Gazellen machen.
Der optimale Fall ist also nicht: Löwe gewinnt, denn danach wird der Löwe mich jagen.
Der optimale Fall ist auch nicht: Krokodil gewinnt, denn es wird danach weiter Gazellen töten.
Nein, der optimale Fall ist: der Kampf zwischen Löwe und Krokodil dauert bis in alle Ewigkeit!
Das ist ganz einfaches, strategisches Denken, das die Juden und die Angelsachsen perfekt beherrschen.
Die Engländer auf ihrer kleinen Insel wären leicht von den Mächten auf Kontinental-Europa zu besiegen, aber es kam nie dazu.
Wegen der "Balance of Power".
Die Engländer säten Zwietracht zwischen rivalisierenden Mächten in Europa und unterstützten grundsätzlich den Schwächeren.
Warum?
Lösung steht oben: weil das strategische Optimum nicht lautet "X gewinnt" oder "Y gewinnt", sondern "X und Y kämpfen ewig gegeneinander".
Indem ich mich jeweils auf die Seite des Schwächeren stelle, kann ich den Kampf solange in die Länge ziehen, bis beide sich total verausgabt haben und keine Gefahr mehr für mich darstellen.
Ein anderes Beispiel ist der erste Golfkrieg, der zwischen Iran und Irak stattfand.
Es stellte sich im Nachhinein heraus, daß Israel beide Kriegsparteien unterstützt hat.
Der Dummkopf, der nichts versteht, wird jetzt sagen:
"Haha, die Juden sind dumm, die haben ihre Feinde unterstützt"
Wer schlau ist, versteht die dahinter stehende Strategie und erkennt, daß das natürlich das beste war, was die Juden machen konnten.
Der Iran ist sicherlich aus Sicht der Juden ein Feind.
Ebenso ist der Irak aus Sicht der Juden ein Feind.
Aber wenn es einem gelingt, diese beiden Feinde in einen möglichst langen Krieg mit hohen Opfern auf beiden Seiten zu verwickeln,
dann sind am Ende beide Feinde derart geschwächt, daß sie für mich keinerlei Gefahr mehr darstellen.
"Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte"
Wenn man das erstmal wirklich begriffen hat, kann man auch eine valide Strategie für das Wählen formulieren.
Die CDU/CSU ist mein Todfeind, denn sie will mich vernichten.
Ebenso SPD, FDP, Grüne, Linke; sie geben es ja offen zu:
"Den Antrag, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab!"
Stefanie Drese (SPD) mit Zustimmung von CDU, Linke, Grüne und allen anderen Organisationen
(z.B. Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Kirchen), die nicht ausdrücklich widersprochen haben
Die AfD halte ich für einen Haufen neoliberale Lügner, mit diversen V-Männern/U-Booten und die NPD ist natürlich ein reiner Verfassungsschutz-Club.
Wir haben also in etwa dieselbe Situation wie am Anfang beschrieben:
Wir sind die Gazelle und stehen einem Haufen von Freßfeinden gegenüber.
Wenn ihr dumm seid, sagt ihr: "Warum sollte ich irgendjemanden von denen durch mein Wahlverhalten stützen, die sind doch alle meine Feinde?"
Wenn ihr schlau seid, sucht ihr nach Bruchstellen, nach Interessenkonflikten, nach Möglichkeiten, eure Feinde gegeneinander auszuspielen und werft eure Stimme in die Waagschale, daß ein Konflikt entsteht, der eure Feinde möglichst lange beschäftigt.
Wo sind diese Interessenkonflikte?
Naja grundsätzlich wollen alle von denen an die Fresströge, aber die Anzahl der Sitze im Parlament ist nunmal begrenzt und wird je nach Wahlergebnis vergeben.
Sprich: Für jeden von der AfD, der im Parlament sitzt, sitzt jemand anders draußen.
Es gibt aber auch noch andere Sachen, an die man denken muss.
GegenGegen10:15 gerade ebeneben wieder silbergrauer Kleinwagen Fahrer undund beifahrer rechter Rücksitz hat fotos gemacht.
Bin gespannt ob wieder fotos im Netz auftauchen oder ob wir auf einer internen anschlagsliste landen.
Gruß aus aus nordthüringen.