Araber-Mob greift Abi-Feier in Görlitz an: Zahlreiche Besucher verletzt!Unfassbare Bilder aus Görlitz: Nur zwei Tage nach dem Überfall auf einen Lokführer im erzgebirgischen Lauter hat ein Araber-Mob in der Nacht zu Samstag (8. Juli) eine Abi-Feier in Görlitz angegriffen. Der Mob schlug mit (auch abgebrochenen) Flaschen auf die Schulabgänger ein, mehrere Gäste wurden verletzt. Immer wieder versuchten die Angreifer, auf die Feier vorzudringen, schlugen Türen ein. Erst beim Eintreffen der Polizei ergriffen sie die Flucht. Mehrere Täter, Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan und anderen arabischen Ländern, wurden festgenommen.
https://www.radiolausitz.de/beitrag/schlaegerei-vor-goerlitzer-disko-zwoelf-auslaender-in-gewahrsam-783958/Was muss noch passieren, damit endlich massenhaft Menschen gegen diese gescheiterte Einwanderungspolitik aufstehen? Es kann nur eine Antwort geben: Protest und Widerstand. Es reicht!
FREIE SACHSEN: Wir vernetzen den Widerstand, folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
- Steiner-
Dann Abschieben.
Lehrstunde!
Ein Bekannte hat so eine Waffe in der Öffentrlichkeit mal nur Anwendung gebracht, weil ein paar solche Rüpel von "Goldstücken" Krawall gemacht haben.
Er hat nur einmal in die Luft geschossen und als die Rüpel das Monstrom von Schreckschussrevolver in der Sonne glänzen sahen, sich verpisst haben, so wie es sein sollte. Nur der dann eingetroffene Constellis-Wachschutzverein, mit der Wortmarke "POLIZEI", sah dieses Agieren anders. Konfiszierte den Revolver, obwohl einige anwesenden Zeugen die Anwendung als richtig und auch für ungefährlich für andere Personen bezeugten.
Das ganze hatte sich voriges jahr zugetragen, er hat seinen Gasrevolver bis heute nicht zurück bekommen und die Anzeige wegen, "unsachgemäße Handhabung in der Öffentlichkeit", noch immer niucht eingestellt. Nur weil er die Angelegenheit mit anderen Mitteln schlichten wollt OHNE jemanden mit der Waffe zu bedrohen, wurde er so behandelt, was also sagt uns das?
Neulich haben solche 14 jährige "Goldstücke" meinen 13 jährigen Enkelsohn in einer Kleinstandt von Brandenburg das Geld abgezogen, zum Glück hatte er nur einpaar Cent einstecken.