Pflichtvideo‼️ Terroraktivitäten in Krankenhäusern im Gazastreifen.
Im Video ist Anas al-Sharif zu sehen, ein Hamas-Terrorist, der als "Reinigungskraft" im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens beschäftigt war. Er war de facto ein offizieller Mitarbeiter des Krankenhauses.
In seiner persönlichen Aussage erklärt er, dass Mitglieder der Hamas in Krankenhäusern Schutz suchen, da sie davon ausgehen, dass Israel nicht wagen würde, ein Krankenhaus anzugreifen. Darüber hinaus berichtet er, dass das Krankenhaus als Durchgangsstation für die Verteilung von Waffen genutzt wird, die für Hinterhalte und Angriffe gegen Soldaten sind.
Seine Aussage, die meiner Meinung nach außergewöhnlich ist, enthüllt genau das, was die UNO und andere Hilfswerke, die Israels Kampf im Gazastreifen ständig kritisieren, nicht anerkennen wollen: Krankenhäuser im Gazastreifen sind Terrornester.
Das ist die palästinensische Doktrin im Gazastreifen: Alles ist erlaubt, um gegen Israel zu kämpfen.
Es hat niemand die Polizei provoziert, die hat grundlos zugeschlagen, ganz genauso, wie gegen die Demonstranten in der Coronazeit. Das finden Sie natürlich super, Gewalt gegen friedliche Demonstranten, die gegen die Regierung oder für Frieden demonstrieren, Herr Gewalt-Stasi, heute V-Mann. Einmal Stasi, immer Stasi, dient der ewige Stasi den jeweiligen Machthabern und dreht sein Mäntelchen mit dem Wind. Ekelhaft.
Lesen Sie eigentlich mal einen Kommentar vorher durch, bevor Sie antworten?! Wenn man weiß, dass die wie bei Corona zudreschen, dann muss ich mir eben bestimmte Parolen gegen Juden verkneifen. Widerstand muss intelligent sein, nicht mit solchen Parolen sinnlos provozieren.
Es hat niemand mit solchen Parolen provoziert und dass Sie Gewalt gegen friedliche Demonstranten super finden, Sie dauerlügender Gewalt-Stasi, hätten Sie nicht unbedingt 65 Mal wiederholen müssen, wir wissen es bereits. Ekelhaft.
Arabische und jüdische Israelis demonstrieren gemeinsam für Frieden.
"Der jüdische deutsche Podcaster und Aktivist Shai Hoffmann war im Mai in Israel, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Er hat für seinen Podcast "Über Israel und Palästina sprechen" jüdische Siedler, Friedensaktivisten und Überlebende des Hamas-Massakers des 7. Oktober 2023 getroffen. Shai Hoffmann erzählt nah und sehr persönlich aus einem zerrissenen Land, liefert Einblicke, wie sie selten zu sehen sind."
Jetzt reichts Hamas-Oma gegen Räääächts. Gehens in Ihr Kahanestudio zurück!
Wenn Sie und Ihre Terrorfreunde solche Parolen rufen, dann war doch klar, was passiert. Ihr könnt euch eben nicht beherrschen und seid für echten Widerstand ungeeignet.
Neben Ihnen möchte ich bei solchen Demos nie stehen, Sie bringen ja jeden Friedensfreund mit Ihrem Fanatismus in Gefahr.
Sie sind krank im Kopf - ich war bei dieser Demo nicht dabei, Sie Gewalt-Freund von der Stasi. Ekelhaft. Einmal Stasi, immer Stasi. Trollen Sie sich zu Ihrer Stasi-Freundin, IM Kahane.
Ich weiß, dass ich hervorragende Beiträge schreibe, das hätten Sie Gewalt-Stasi nicht extra erwähnen müssen. Trollen Sie sich zu Ihresgleichen, der gewaltbereiten Antifa. Und grüßen Sie Ihre Freundin, IM Kahane.
Im Video ist Anas al-Sharif zu sehen, ein Hamas-Terrorist, der als "Reinigungskraft" im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens beschäftigt war. Er war de facto ein offizieller Mitarbeiter des Krankenhauses.
In seiner persönlichen Aussage erklärt er, dass Mitglieder der Hamas in Krankenhäusern Schutz suchen, da sie davon ausgehen, dass Israel nicht wagen würde, ein Krankenhaus anzugreifen. Darüber hinaus berichtet er, dass das Krankenhaus als Durchgangsstation für die Verteilung von Waffen genutzt wird, die für Hinterhalte und Angriffe gegen Soldaten sind.
Seine Aussage, die meiner Meinung nach außergewöhnlich ist, enthüllt genau das, was die UNO und andere Hilfswerke, die Israels Kampf im Gazastreifen ständig kritisieren, nicht anerkennen wollen: Krankenhäuser im Gazastreifen sind Terrornester.
Das ist die palästinensische Doktrin im Gazastreifen: Alles ist erlaubt, um gegen Israel zu kämpfen.
https://t.me/israelheute/14407
https://www.facebook.com/reel/676775055412790
Wenn man weiß, dass bestimmte Vernichtungsparolen gegen Juden verboten sind, würde ich die Berliner Polizei auch nicht damit provozieren.
Lernens Geschichte!
Wenn man weiß, dass die wie bei Corona zudreschen, dann muss ich mir eben bestimmte Parolen gegen Juden verkneifen. Widerstand muss intelligent sein, nicht mit solchen Parolen sinnlos provozieren.
Arabische und jüdische Israelis demonstrieren gemeinsam für Frieden.
https://www.youtube.com/watch?v=EbPM8W5YF-I
"Der jüdische deutsche Podcaster und Aktivist Shai Hoffmann war im Mai in Israel, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Er hat für seinen Podcast "Über Israel und Palästina sprechen" jüdische Siedler, Friedensaktivisten und Überlebende des Hamas-Massakers des 7. Oktober 2023 getroffen. Shai Hoffmann erzählt nah und sehr persönlich aus einem zerrissenen Land, liefert Einblicke, wie sie selten zu sehen sind."
Wenn Sie und Ihre Terrorfreunde solche Parolen rufen, dann war doch klar, was passiert. Ihr könnt euch eben nicht beherrschen und seid für echten Widerstand ungeeignet.
Neben Ihnen möchte ich bei solchen Demos nie stehen, Sie bringen ja jeden Friedensfreund mit Ihrem Fanatismus in Gefahr.
Sie kommen eben mit normaler bürgerlicher Konversation nicht klar.
Wie Ihre Schützlinge, die massenmordenden Hamas-Terroristen.