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Dresdner Asylprotest ist auf der Straße!

Es ist Mittwoch und im Dresdner Stadtteil Niedersedlitz ist der zentrale Asylprotest auch heute auf der Straße. Woche für Woche demonstrieren mutige Bürger gegen die unkontrollierte Asyleinwanderung. Wie wichtig dieser Protest ist, zeigen die täglichen Meldungen, beispielsweise von den sächsischen Grenzen nach Polen oder Tschechien. Oder aber aus Dresden selber, wo jüngst die Eröffnung eines gigantischen All-Inclusive-Asyl-Hotels für Schlagzeilen sorgte.

Jeden Mittwoch um 18 Uhr geht es an der Windmühlenstraße in Niedersedlitz los: Dresden wehrt sich gegen unkontrollierte Masseneinwanderung!

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19 comments

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Hans
Eine Grüne hat doch gesagt, dass ihr der Wählerwillen egal ist, Trotzdem wird diese Partei mit ca. 14 % gewählt. Deutschland im Endstadium der Verblödung.
Da muss man sich doch nur einmal die über 50% der Frankenberger (Sachsen) Bürger betrachten, die wählen einen CDU Bürgermeister und da will man mir erzählen die Sachsen sind helle? Ich bin übrigens auch ein Sachse aber mit Würde und Stolz und distanziere mich von solchen erbärmlichen Sachsen.
Henrik
Wo ist denn die Jugend?!! Bei sämtlichen Protestbewegungen, sehe ich nur die ältere Generation!! WO IST DIE JUGEND!!!
Das Smart ist für die Schülergeneration eine pädagogische Katastrophe und dort ist die Jugend .
Wir wollen keine, Asylantenheime🙊🙉🙈‼
Neuste Schote von Sachsens Mini...Präsi:
https://t.me/Leipzig_Landkreise_Asylpolitik/231
Erik Der Andere
Ecki
Da muss man sich doch nur einmal die über 50% der Frankenberger (Sachsen) Bürger betrachten, die wählen einen CDU Bürgermeister und da will man mir erzählen die Sachsen sind helle? Ich bin übrigens auch ein Sachse aber mit Würde und Stolz und distanziere mich von solchen erbärmlichen Sachsen.
Nicht 50 Prozent der Frankenberger Bürger wählten den BM.
50 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf ihn.
Sicher hat ein Teil der Bürger garnicht gewählt .
Das ist ihr gutes Recht.
Aber letztendlich zählen die abgegegebenen und gültigen Stimmen.
Das hat noch nicht jeder Wahlberechtigte verstanden.
Die Chance einen anderen zu wählen,war da.
Sie wurde aber nicht genutzt.
So funktioniert nunmal Demokratie.
Erik Der Andere
Ecki
Und von wem wurden die über 50% der abgegebenen gültigen Stimmen abgegeben, wenn nicht von den Frankenbergern?
Richtig.
Die Stimmen wurden von Bürgern der Stadt abgegeben.
Mir ging es nur um die Aussage,das er auch von 50% der Frankenberger,gewählt wurde.
Diese Aussage ist falsch.
Ich weiß nicht,wie hoch die Wahlbeteiligung in der Stadt war.
Gehe aber davon aus,das ein Teil der Bürger nicht gewählt hat.
Und die Nichtwähler haben das Wahlergebnis zu Gunsten des nunmehr gewählten BM beeinflusst.