AfD-Bundesvorstand will FREIE SACHSEN "unter die Lupe" nehmen...
Hunderttausende Menschen gehen in ganz Deutschland auf die Straße, überall wächst der Unmut über die herrschende politische Kaste (auch fernab von Corona), neue Bewegungen entstehen. Und der AfD-Bundesvorstand? Der hat in seiner Sitzung am Montag zwar keine offizielle Distanzierung von den FREIEN SACHSEN rausbekommen (dafür war der Druck wohl zu groß), aber möchte jetzt die Organisation "unter die Lupe" nehmen. Die Ressourcen der AfD könnten derzeit wohl sinnvoller eingesetzt werden, als eine Art Inlandsgeheimdienst in Lightversion zu spielen.
Wir bleiben dabei: Spaltung nützt nur dem politischen Gegner. Es geht nur gemeinsam. Dazu gehört gegenseitiger Respekt, aber natürlich auch inhaltliche Kritik, wenn sie angebracht ist. Und wenn die Lupe dann zur Seite gelegt wird, kann es nur eine (gemeinsame) Richtung geben: Nach vorne!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
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Mal davon abgesehen das es ja noch Bürger gibt die an das Parteiensystem glauben und wählen gehen, obwohl das schon vorher entschieden wurde. Wenn die AFD an der Seite des Bürgers stehen will, dann muss sie das auch geschlossen tun. Andernfalls ist sie nur soviel Wert wie die CDU und kann zur nächsten "Wahl" vom wählenden Bürger ignoriert werden. Zumindest wenn bis dahin Kippaträger Scholz nicht längst zum Diktator aufgestiegen ist...