Nächster "Überfall" auf Wahlplakatierer in Dresden? Die haben sogar gleich ein Fernsehteam mitgebracht!Natürlich, was für ein Zufall: Ein Grünen-Plakatierteam soll angeblich am Dienstagabend (7. Mai) im Dresdner Stadtteil Gorbitz angegriffen worden sein. Und ganz zufällig hatte dieses Plakatier-Duo (alleine in Dresden dürften derzeit täglich Dutzende Plakatierer unterwegs sein!) ein eigenes Kamerateam dabei, das sich nun über exklusives Filmmaterial freuen dürfte, die "Gefahr von Rechts" weiter aufzubauschen.
Nein, die Kampagne ist einfach zu offensichtlich. Lassen wir diese Stimmungsmache, mit der von linksextremer und migrantischer Gewalt abgelenkt werden soll, nicht verfangen.
Und: Die beste Antwort aller Sachsen auf diese Kampagne kann am 9. Juni nur lauten: Setzt die Kreuze (und zwar alle, die möglich sind) kommunal bei den FREIEN SACHSEN. Diese Botschaft wird das Establishment bis ins Mark erschüttern!FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns!
http://t.me/freiesachsen
Und die freien Sachsen waren und sind für mich weiterhin ein Hoffnungsstrahl, und ich drücke ganz fest die Daumen, das noch viele Leute das erkennen und sich nicht länger mit Versprechungen einlullen lassen, die danach nicht gehalten werden. 👍🫶
Die Wut auf die Zustände in unserem Land sind verständlich , aber noch ein paar Monate Geduld sind besser.
Solche Aktionen spielt den Altparteien und den Medien in die Hände .
Dümmer geht es nicht.
Mann erfährt ja nicht einmal die Herkunft der Täter.
Wenn die Menschen wüßten was hier los ist , wäre Zick für alle.
In vielen Fällen sind die Täter auch Polizei bekannt .
RA Martin Kohlmann hat das vor Kurzem gut zusammengefasst:
Mancher mag seine Gründe haben, warum er nicht wählen geht. Zeugen Jehovas tun das aus religiöser Überzeugung nicht. Mit einigen anderen häufigen, aber falschen Argumenten möchte ich mich aber auseinandersetzen. Bei einigen davon werde ich den Verdacht nicht los, der politische Gegner hat sie ausgedacht, um tendenziell vernünftige Menschen vom Wählen abzuhalten.
1. "Wahlen sind doch verboten / ungültig / illegal / strafbar, das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden."
Nein, hat es nicht. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, daß EINE Regelung im BUNDESwahlgesetz (betrifft also weder Sachsen und schon gar nicht Städte und Landkreise) zu einem rechtswidrigen Ergebnis führen KANN und daher zu ändern ist. Dies betrifft die Regelung zum negativen Stimmgewicht, sprich: Es kann theoretisch dazu kommen, daß bei der Bundestagswahl eine Partei einen Sitz verliert, weil sie in einem Bundesland zu viele Stimmen bekommt. Das geht nicht, sagt das BVerfG - nachvollziehbarerweise.
Gerade die Kommunalwahl ist legitim. Stadträte und Kreistage gab es auch im Kaiserreich schon.
2. "Die Wahlen werden doch sowieso gefälscht."
Nun, bei Landtags- oder Bundestagswahlen kann man vielleicht ein halbes Prozent verschieben, ohne daß es bemerkt wird. Je kleiner die Einheit (Gemeinde, Stadt, Kreis), desto schwerer ist das möglich - erst recht nicht, wenn Beobachter die Auszählung überwachen.
3. "Aber bei der Briefwahl wird geschummelt!"
Ich bin kein Freund der Briefwahl. Es ist aber seit Jahrzehnten so, daß Linke zur Briefwahl neigen, Konservative weniger. Entsprechend sieht das Ergebnis aus, das ist also erstmal normal. Auch die Auszählung der Briefwahl ist außerdem öffentlich!
4. "Bei unter 50 % Wahlbeteiligung ist eine Wahl ungültig."
Frei erfunden. Es gibt keine Regelung, die soetwas festschreibt. Auch wenn nur 10% oder noch weniger hingehen, bestimmen diese die Zusammensetzung des entsprechenden Gremiums. Es werden noch nicht einmal weniger Sitze vergeben!
Es gab schon viele Wahlen mit unter 50% Beteiligung, gerade kommunal.
5. "Wer wählt, legitimiert das System."
Also wer Freie Sachsen wählt, tut das ganz gewiß nicht.
6. "Wahlen ändern doch eh nichts!"
Nun, nicht so, wie man es in der Schule lernt, richtig. Aber anders: Die Mitarbeit im Stadtrat macht uns fit, nach der nächsten Wende unsere Städte und Gemeinden zu leiten. Als Städträte kommen wir zudem an Informationen, die wir sonst nicht hätten.
Außerdem: Auf jedem Sitz, den nach der Wahl ein Freier Sachse besetzt, sitzt einer weniger von den Altparteien.
Wenn das keine Gründe sind, diese Woche auf dem Rathaus für den Wahlantritt der Freien Sachsen zu unterschreiben! Keine Ausreden mehr, los geht's!
RA Martin Kohlmann, Freie Sachsen
was fehlt
ist doch
auf die Argumente in kleinen Stabbuchen einzugehen
diese
da TRUTH
nun im wie des Unrechts auf des RA's Seite zu ziehen
oder?
mit Liebe :-)TSC #4ALLE
Mein Kreuz steht seit langem fest.
Seit schlau, wählt..........!