Ich würde das differenzierter betrachten. Man kann auch einen 6-jährigen erklären wie Babys entstehen. Man muss jetzt nicht im Detail erklären wie es von statten geht aber zumindest von der Storch Erzählung abrücken.
🦁 Leonita 🦁
Auch wenn es jetzt vielen Homosexuellen, Transexuellen, nicht Gebärfähigen oder Vergewaltigern das Herz bricht oder deren Gefühle verletzt…kleinen Kindern würde ich nur sagen: “Wenn Mama & Papa sich liebhaben und ganz viel miteinander schmusen.“ In der Regel sind Kinder unter 7 Jahren damit vollauf zufrieden. Aufklärung in der Schule mit Einsetzen der Pubertät - also siebte Klasse - finde ich völlig ok. Allerdings nicht in dem praktischen Ausmaß, wie es heutzutage angeboten wird…mit Penisen und Vulvas…und ich würde den Unterricht mit Jungs und Mädels getrennt veranstalten. Eventuell im Tandemunterricht - damit da keine Gerüchte aufkommen. 😮💨😮💨😮💨
🦁 Leonita 🦁
So denke ich einmal mehr… DER MENSCH MUSS NICHT STÄNDIG ALLES REGELN UND BEGRADIGEN‼️
In der Schule ab der 7. Klasse, aber meiner Meinung nach nur biologisches Basiswissen. Der psychologische Aspekt ist mit den Eltern oder sogar gleichaltrigen Freunden besser zu besprechen. Problem ist nur: Die meisten Lehrer sind steinharte Ideologen und einige würden das Thema "GeScHlEcHtErViElFaLt" am liebsten Wochenlang in der 1. Klasse durchgehen. Lehrer sind meistens: A: Zu blöd um mitzubekommen was vor sich geht. B: In der Regel einheitlich besetzt, sprich: Keiner kritisiert den anderen. C: Einige sind politisch indoktriniert und ideologisch ein Frontgeschütz seitens der GloboHomoEliten GEGEN die kleinsten und jüngsten.
Ergänzend lässt sich A, B, C auch an die meisten Eltern anpassen, was die ganze Sache zu einer Teufelsspirale macht.
Nils
In der katholischen Kirche ist es Tradition, dass Kinder nach der Geburt sexuell aufgeklärt werden! 😂
Michael
Erst mal sind Jungen /Mädchen doof. Die Natur regelt das dann ganz alleine. Dazu braucht es keine perversen Pädophile, die unter dem Deckmantel,der sexuellen Diversität ihre Abartigkrig legitimiren wollen. Hände weg von unseren Kindern, sonst kracht.
Tja, hätten sich deine Eltern mit vier aufgeklärt, oder der Kindergarten, dann hättest du es gewusst. Ich finde, es spricht nichts gegen eine sachliche und kindgerecht Aufklärung, auch schon im Kindergartenalter.
Was hier passiert, ist aber keine Aufklärung, sondern Ideologisierung, die uns in praktisch allen Bereichen des Lebens ständig im Alltag begegnet. Man bedenke beispielsweise auch die pferdeärschige Schlittschuhläuferin in der Werbung. Darf man natürlich nicht als fett kritisieren, ist ja sonst Bodyshaming.
Problem ist nur: Die meisten Lehrer sind steinharte Ideologen und einige würden das Thema "GeScHlEcHtErViElFaLt" am liebsten Wochenlang in der 1. Klasse durchgehen. Lehrer sind meistens:
A: Zu blöd um mitzubekommen was vor sich geht.
B: In der Regel einheitlich besetzt, sprich: Keiner kritisiert den anderen.
C: Einige sind politisch indoktriniert und ideologisch ein Frontgeschütz seitens der GloboHomoEliten GEGEN die kleinsten und jüngsten.
Ergänzend lässt sich A, B, C auch an die meisten Eltern anpassen, was die ganze Sache zu einer Teufelsspirale macht.
Hände weg von unseren Kindern, sonst kracht.
Was hier passiert, ist aber keine Aufklärung, sondern Ideologisierung, die uns in praktisch allen Bereichen des Lebens ständig im Alltag begegnet. Man bedenke beispielsweise auch die pferdeärschige Schlittschuhläuferin in der Werbung. Darf man natürlich nicht als fett kritisieren, ist ja sonst Bodyshaming.
Was ich denke und auch tu, trau ich jedem anderen zu.