Sorry, aber mit der Aussage „nicht wählen“ gehe ich absolut nicht mit.
Wenn ich nicht wähle, dann ist es das obligatorische Aufgeben. Wenn ich nicht wählen gehe, dann kann sich grundsätzlich nichts verändern, weil ich nichts mache.
Ein kleines Beispiel: Ich falle in einen See und kann nicht schwimmen. Jetzt kann ich mich damit abfinden, dass ich nicht schwimmen kann und absaufen, oder ich versuche mich über Wasser zu halten und an Land zu kommen.
Nicht wählen gehen bedeutet, die Niederlage bereits vorher zu akzeptieren und abzusaufen.
Notsituationen erfordern bisweilen eben auch besondere Maßnahmen... Der Mike mag ja im Grundprinzip recht haben, doch ist das in der jetzigen Lage wenig hilfreich. Wenn ich sehe das es brennt und vor mir ein Löschkübel steht, so versuche ich damit den Brand zu löschen; Und dabei ist es mir egal ob dieser nun mit Löschwasser oder Pisse gefüllt ist. I`m Catwoman! Here me Roar! https://t.me/Meggie_F
Genau das meine ich... Man kann sagen, man gibt auf, oder man kann sagen, es ist unterlassene Hilfeleistung! Denn nichtzuwählen bedeutet auch, die Altparteien zu stärken!
Und man darf dann auch hinterher nicht meckern über das Wahlergebnis, denn man selbst hat ja nichts dazu beigetragen, dass es evtl auch anders hätte ausgehen können..
Es hat sich leider überhaupt nichts geändert. Was Ihr da im Einkaufsladen wahrnehmt ist nur, dass die Leute keinen Stress wollen. Die zukünftigen Impftoten und Schwerkranken werden Sie den " nicht Geimpften" in die Schuhe schieben. Sie schüren den Hass immer weiter.
Hallo Andrea! 👋 Laß Dich nicht von dem Vollpfosten "Björn D" alias "Quaintiris" ärgern! Der ist schon bei einem Dutzend Leuten aufgefallen und vorgemerkt. Sowas krabbelt immer wieder unter den Steinen hervor und gibt nur völlig inkompetente Scheisse und asoziales Geschwätz von sich! Einfach ausblenden, solche Penner! Jedes Wort ist da zuviel!
Wenn ich nicht wähle, dann ist es das obligatorische Aufgeben. Wenn ich nicht wählen gehe, dann kann sich grundsätzlich nichts verändern, weil ich nichts mache.
Ein kleines Beispiel: Ich falle in einen See und kann nicht schwimmen. Jetzt kann ich mich damit abfinden, dass ich nicht schwimmen kann und absaufen, oder ich versuche mich über Wasser zu halten und an Land zu kommen.
Nicht wählen gehen bedeutet, die Niederlage bereits vorher zu akzeptieren und abzusaufen.
Selbst wenn eine Wahl nichts ändern sollte, nicht wählen ändert mit Sicherheit nichts.