Schon wieder hat sich eine "Lockerungsankündigung" als Täuschungsmanöver erwiesen: Es wird keine Öffnung der (Außen-)Gastronomie im März geben. Und im April wohl auch nicht - das Ostergeschäft, auf das viele Gastwirte noch gehofft hatten, ist damit vorbei.

Siehe hierzu: https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/naechster-lockdown-tiefschlag-sachsens-biergaerten-oeffnen-doch-nicht-1886393

Während einige mutige Wirte vorangehen und gegen den Wahnsinn aufstehen, verlassen sich noch zuviele auf falsche Versprechungen der Pseudo-Konzepte, die ohnehin über den Haufen geworfen werden. Es wird Zeit, aufzuwachen, aufzustehen und aufzumachen!

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Der Patriot 🖤🤍❤️
Nicky....das ist der wahre Grund, so sieht es aus ✊✊✊🖤🤍❤✊✊✊
Jagt das Polit u.Polizeigesindel endlich zum Teufel. Niemand braucht die
Aufmachen! Frank und ich haben Durst!
Mario Oe
Ich bin Gastwirt und bin bei sehr vielen Demos dabei. Schon dort sieht man wie die Bevölkerung drauf ist. Die wenigsten sind bereit was zu tun. Wenn man als einzige Wirtschaft öffnet hat man genau so verloren, wenn es in einer Stadt 30 Gaststätten öffnen dann wird es was. Es ist wirklich schwierig. Vom Prinzip gebe ich euch Recht.
Da muss ich leider zustimmen. Jeden Sonntag an der B96. Ewa 30 Mann. Unser Ort hat 5000 Einwohner, es ist nur zum Kotzen. Schlimm ist das alle Verbände und die Kirche systemtreu den Scheiß mitmachen und monatlich Beiträge fordern. Bei der Kirche kann man ja austreten, bei der IHK oder Handwerkskammer eher nicht. Ein demokratischer Staat!!!
Rainer Schacht
Marion
Wenn alle aufmachen können die gar nichts machen! Was ist mit den Deutschen los?
Klar erkennbar, die betreffenden Deutschen sind uneinig, feige und lassen sich ein Jahr lang laufend weiter verarschen. Hoffen auf Geld vom Staat, das sie zurückzahlen müssen - wovon denn, wenn sie keine Geschäfte machen können. Sie haben mehr Angst vor einer Strafe als vor ihren eigenen wirtschaftlichen Untergang. Was ist daran noch normal?
Rainer Schacht
T F
@wirmachenauf_de
Das war eine echte Luftnummer! Wer hat denn aufgemacht? Und wenn einer aufmacht, müssen auch Leute solidarisch sein und hingehen, und dann nicht flüchten, wenn ein Büttel auftaucht.
Rainer Schacht
Bernd Schneider
Wenn die Gaststätten Geldnot hätten dann müssten sie öffnen um nicht pleite zugehen.
Angst und Feigheit verhindern das Öffnen aus eigenem Entschluß.
Rainer Schacht
Komm bitte wieder runter in die Realität.
Rainer Schacht
Annett
Feige Gastwirte? Ich hab mich letzten Samstag fast zusammenquetschen lassen. Was ist daran feige?
Es war ja gut für ein "Wir"-gefühl, aber weiter auch nichts. Mal ein Gedanke: während der Demozeit können sich doch mal interessierte Gastronomen treffen und ihr koordiniertes Vorgehen besprechen. Ist für die Beteiligten sicher nützlicher. vielleicht kann man auch ein Spendenkonto eröffnen für anfallende Bußgelder wegen Öffnungen. Bisherige und zukünftige Gäste sollten dann solidarisch zeigen.
Atius Perlenbach
Annett
Ich kann es nicht mehr hören. „Macht eure Gaststätten auf. Was soll schon passieren.“ Und wer bitteschön zahlt die Bußgelder? Das sagt sich immer so leicht. Wir kommen noch mit unserem außerHausVerkauf über die Runden. Natürlich wissen wir aber auch ganz genau, daß sich das noch monatelang so hinziehen wird und sind darauf eingestellt. Nur Biergarten oder Testzwang wird es bei uns nicht geben. Aber wir nehmen das trotzdem nicht so einfach hin und gehen auch dagegen vor. Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren und über Dinge reden, wenn man keine Ahnung hat.
Sie haben Recht, Annett. Sie sind wahrscheinlich einer der Wenigen, die das in irgendeiner Form stemmen können. Vielleicht sind Sie auch in einem ländlichen Gebiet, da gäbe es so oder so ungleich schnell Ärger, weil da die Gastronomie dann doch dünn gesät ist. Aber in der Stadt, dort wo sich Gaststätte mit Imbiss und Dönerbude abwechseln, sollte man sich absprechen, dann wahrlich organisieren und für eine starke Truppe sorgen, die auch euer Angebot nutzen wird. Das ist schwer, das ist bekannt, aber so wie Demos nicht mehr angemeldet werden sollten, so solltet ihr dann einfach öffnen. Das Spektakel wäre groß, das Ordnungsamt oder die Polizei kann doch kommen, ab einer bestimmten Menge müssen auch die aufgeben. Außerdem gibt es gar ein Urteil, bei dem es sich um die Zwangsschließung dreht. Bitte mal einen Anwalt fragen. Unter uns: Denkt ihr alle wirklich, daß wir in einen Krieg ziehen können, ohne Opfer? Klar, jeder sagt sich: ich will nicht das Opfer sein. Doch wie auch immer, wird er am Ende trotzdem das Opfer.... denkt mal darüber nach!!!
Ingeborg Krause
Sollen einfach aufmachen. Wenn die aber mehr Angst vorm Bußgeld, als vor der Pleite haben, sorry kein Mitleid.
Atius Perlenbach
Natürlich ist das Bußgeld das Zugmittel. Niemand will es unbequem, denn Widerspruch und baldige Gerichtsverhandlung ist unbequem! Und Geld, na hätte ja für einen Kasten Bier gereicht... ich meine 10 Kästen. 20 Tage Dauersuff geht da verloren! Bald kann sich jeder seine paar Euros sonst wohin schieben, wenn sie das Zeug entwerten. Jammern ist in...
Habe kein Mitleid mit den Gastronomen.....macht einfach eure Läden auf, wenn genug auf sind werden sich genug Gäste finden und dann lasst die Schergen kommen.....
Macht endlich auf und lasst euch nicht weiter so verachen von der Verbrecher mafia in Polen habe alle auf weil die sich nicht verasche lassen
Wir stehen hinter euch
Atius Perlenbach
Der Klaus gefällt mir. :-) Und er hat Recht! Die Polen lassen sich nicht verarschen. Dort haben die Staatsschergen schon aufgegeben. Doch leider ist das im Ausland so, daß man wieder mal uns Deutsche verantwortlich macht, was hier passiert. Weil Merkel dort immer und immer wieder in den Fokus der Plandemie gerät... wie Spahn auch.
Gewerkschaften, Innungen, die Kirchen alles Mittäter. Merkt Euch gut , der Tag wird kommen vor dem jüngsten Gericht. Das ist die Hoffnung. Gnade Euch Gott!!!!!
In der Schweiz ist der Inzidenzwert bei über 1000 und trotzdem gibt es keine Gestapo.
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