Geister, die man rief: Deutschland hat gedankenlos Antisemitismus importiert. Nun zeigt er sich auf den Straßen
Ja, wo bleiben sie denn? Eine Woche lang wartete das politisch-mediale Deutschland, dass deutsche Skins oder AfD-Leute vor eine Synagoge ziehen und «Scheissjuden» skandieren würden.
Leider wurde nichts daraus. Stattdessen rotten sich weiter arabische und muslimische «Schutzsuchende» zusammen, die Deutschland in seine Mulitkulti-Welt eingeladen hatte. Die Geister, die man rief.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, erfinden Politik und Medien Euphemismen. Aus anti-israelischen Demos werden pro-palästinensische. Wer Israels Vernichtung fordert, demonstriert für den Frieden. Stimmt. Auch in der Friedhofsruhe steckt Frieden.
Besonders perfide war wieder einmal der Bundespräsident. Er verdammte Antisemitismus – «egal woher». Mit diesem Trick warf er deutsche Nazis, vermeintliche wie echte, in denselben Korb.
Und man versucht, Kritik an Israel säuberlich vom Antisemitismus zu trennen.
Solche Feinheiten kennt man in der arabischen Welt nicht, wie jeder Deutsche bestätigen kann, der sich länger dort aufhält. Über kurz oder lang endet jedes Gespräch über Israels Politik so: «Almani? Gut. Hitler gut. Der wusste, wie man mit den Juden umgeht.»
1 comment
Daniel
Skinheads gehören auf die Liste der bedrohten Arten. Man sieht gar nicht mehr in freier Wildbahn. Der Bundesuhu schmeisst wie immer seine Phrasendreschmaschine an, weltmännisch wie er ist, um den indigenen Deutschen irgendwie weiter eine dubiose Schuld zuzuweisen.
Der Bundesuhu schmeisst wie immer seine Phrasendreschmaschine an, weltmännisch wie er ist, um den indigenen Deutschen irgendwie weiter eine dubiose Schuld zuzuweisen.
Eine Schande für Deutschland, diese Eule...