YEAH!
Oskar verlässt ENDLICH die Mülltonne! Lafontaine (78): „Die Linke ist zu einer Partei geworden, in der die Interessen der Arbeitnehmer und Rentner und eine auf Völkerrecht und Frieden orientierte Außenpolitik nicht mehr im Mittelpunkt stehen.“
Mit seinem Austritt beendet Oskar seine politische Karriere. Was schade ist. Ich hätte ihn – und natürlich auch seine Frau Sahra Wagenknecht – gern in der AfD gesehen. Das wäre mal ein Zeichen gewesen!
Er hat übrigens zum Abschluss eine sehr rührende (Abschieds)-Rede gegen den Krieg gehalten, die ich hier nachher gekürzt einstellen werde.
Trotz aller politischer Differenzen danke ich Oskar für sein Lebenswerk. Er war immer anständig und geradeheraus. Damit eine wohltuende Ausnahme im deutschen Politikgeschäft.
Ich wünsche Dir einen möglichst geruhsamen Lebensabend, mein lieber Oskar!
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Daß das nicht funktioniert bzw. zumindest ineffizient ist, kapiert normalerweise jeder 3-Jährige
„Ein verfolgter Afrikaner ist mir lieber als ein bedrängter Rußlanddeutscher.“
Auch wenn das angeblich kein Originalzitat sein soll, macht es seine Richtigstellung nicht besser:
„Ich habe gewisse Probleme mit der Überbetonung unserer Verpflichtung, Deutschstämmige in der vierten, fünften Generation aus osteuropäischen Ländern aufzunehmen und dies als vorrangig zu erkennen gegenüber etwa einem Farbigen, der aus Afrika kommt und dessen existentielle Bedrohung größer ist.“
interessiert euch sowas? mich nicht.