Kotztüten bereithalten, Freunde!

1981 wurde die 17-jährige Frederike vergewaltigt und bestialisch ermordet.

Ihr Mörder, ein Migrant namens Ismet, wurde verurteilt. Er ging in Berufung. Freispruch aus Mangel an Beweisen.

Jahre später konnte ihm der Mord dann doch nachgewiesen werden. Dummerweise kann man in Dummland für dieselbe Tat nicht zweimal verurteilt werden. Eine Gesetzesänderung wird von den Altparteien verhindert.

Frederikes Vater kämpft seit 40 Jahren für Gerechtigkeit, Frederikes Mörder lebt bis heute unbehelligt in Deutschland.

Zum Video: https://youtu.be/6xSwmKcX0FE

37 comments

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Heinz Karfunkel
Selbstjustiz ist ja verboten! Bei Rot über die Ampel fahren aber auch. Ich als Vater hätte keine abwägungsprobleme
Ich hätte das Problem selbst gelöst !
Seine Adresse auf Seite 1 im Bild, dann ist er schneller aus Buntland weg als ihr gucken könnt 😂 - ausgewandert oder tot.
Ein Einzelfall? Wohl kaum..
Kurti
Normal in der Bananenrepublik Deutschland eine Kriminelle Vereinigung die behauptet unsere Regierung zu sein
Micha Nitro
Schlimm , kenne den Fall .. Aber das der "Typ" immer noch als "Vater" vorgestellt wird, UNFASSBAR. Ein PAPA tut was ein Vater tuen muss. Worauf wartet der?
Simon
das in Freiburg und der Spendensammlung auf der Beerdigung ist absolut der Gipfel der Verblödung, mehr degeneriert (=verweichlicht) kann man nicht sein
Wolfgang ❌
Blödsinn! Man kann für dieselbe Tat nicht zweimal verurteilt werden und das ist gut so! Nur das sichert Rechtssicherheit.
Es verschwinden jedes Jahr so viele Menschen spurlos, warum dann nicht der ein oder andere Eselwascher mehr??
Wolfgang ❌
Blödsinn! Man kann für dieselbe Tat nicht zweimal verurteilt werden und das ist gut so! Nur das sichert Rechtssicherheit.
Es sollte jedoch möglich sein, den gleichen Fall aufgrund von neuen Beweise eröffnen.
Nur so kann man dafür sorgen, dass man nicht durchkommt, weil man einen Richter besticht. Es wird bestimmt einen anderen geben, der die Bestechung nicht annimmt.

Außerdem dauern relativ kleine und simple Fälle schon teilweise mehrere Jahre an. Von Rechtssicherheit würde ich nicht sprechen, wenn man drei Jahre warten muss, ob sich jemand wegen einem Verkehrsunfall meldet oder nicht.
Ein widriger Bescheid von Arbeitsamt, dem man innerhalb der Frist widersprochen wird, wird rechtsgültig - Wat ne Rechtssicherheit wenn Unrecht zu Recht wird!
Es ist immer das gleiche Pack, welches Unglück bringt
Ich glaube, es wird neu aufgerollt, vor ca. 3 Wochen gelesen.
Wolfgang ❌
Chris
In der BRD gibt es weder Rechtssicherheit noch Rechtsschutz! Am eigenen Leibe erlebt! Wach auf!
Na dann bist du ja das beste Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.
Wolfgang ❌
Jewgen
Es sollte jedoch möglich sein, den gleichen Fall aufgrund von neuen Beweise eröffnen. Nur so kann man dafür sorgen, dass man nicht durchkommt, weil man einen Richter besticht. Es wird bestimmt einen anderen geben, der die Bestechung nicht annimmt. Außerdem dauern relativ kleine und simple Fälle schon teilweise mehrere Jahre an. Von Rechtssicherheit würde ich nicht sprechen, wenn man drei Jahre warten muss, ob sich jemand wegen einem Verkehrsunfall meldet oder nicht. Ein widriger Bescheid von Arbeitsamt, dem man innerhalb der Frist widersprochen wird, wird rechtsgültig - Wat ne Rechtssicherheit wenn Unrecht zu Recht wird!
Auch der, deiner Ansicht nach, rechtswiedrig erteilte Bescheid, der sofort Rechtskraft erlangt, ist ein Zeichen für Rechtssicherheit, denn jetzt weißt du genau, welche Rechtsfolgen gegeben sind.
Ob das ungerecht ist (ich finde ja), steht beim Thema Rechtssicherheit nicht zur Debatte

Es geht hierbei darum, dass etwas abgeschlossen wird und auch der Mensch mit einer Sache abschließen kann.

Stell dir vor, es gäbe keine Verjährung und du küsstest das Knöllchen von vor x Jahren bezahlen - inklusive Zinsen natürlich, nur weil einem Sachbearbeiter deine Akte zufällig in die Hände fällt.

Du weißt genau, wenn nach 3 Monaten kein Brief kommt, obwohl du mit +30 kmh geblitzt wurdest, hat der Staat seine Chance vertan, dich zur Rechenschaft zu ziehen.
Genau das ist mit Rechtssicherheit gemeint.
Das muss (vielleicht leider) auch für einen mutmaßlichen Mörder gelten. Wurde er freigesprochen, ist und bleibt er frei.
Wolfgang ❌
Heinz Karfunkel
Selbstjustiz ist ja verboten! Bei Rot über die Ampel fahren aber auch. Ich als Vater hätte keine abwägungsprobleme
Ich erinnere einfach mal an den Fall in Emden um 2011 herum.

Ein 17-Jähriger war festgenommen worden, mutmaßlich hatte er die elfjährige Lena sexuell missbraucht und ermordet.
Ein Jugendlicher hatte auf Facebook zur Selbstjustiz aufgerufen, "Lasst uns
das Schwein tothauen".

Rund 50 Leute standen damals vor dem Polizeirevier und forderten die Herausgabe das mutmaßlichen Täters.
Später stellte sich heraus, dass der 17-Jährige fälschlicherweise inhaftiert worden war.

Er war unschuldig!
Wolfgang ❌
Na dann bist du ja das beste Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.
Bin schon davon ausgegangen, dass du es nicht akzeptieren kannst! Typischer Fall von Realitätsverlust/-Verweigerung eben…
Wolfgang ❌
Chris
Bin schon davon ausgegangen, dass du es nicht akzeptieren kannst! Typischer Fall von Realitätsverlust/-Verweigerung eben…
Könnte ich von dir jetzt genauso behaupten. Hast du denn auch Argumente oder kannst du nur auf der persönlichen Schiene?
Revo Luzzer
Wolfgang ❌
Auch der, deiner Ansicht nach, rechtswiedrig erteilte Bescheid, der sofort Rechtskraft erlangt, ist ein Zeichen für Rechtssicherheit, denn jetzt weißt du genau, welche Rechtsfolgen gegeben sind. Ob das ungerecht ist (ich finde ja), steht beim Thema Rechtssicherheit nicht zur Debatte Es geht hierbei darum, dass etwas abgeschlossen wird und auch der Mensch mit einer Sache abschließen kann. Stell dir vor, es gäbe keine Verjährung und du küsstest das Knöllchen von vor x Jahren bezahlen - inklusive Zinsen natürlich, nur weil einem Sachbearbeiter deine Akte zufällig in die Hände fällt. Du weißt genau, wenn nach 3 Monaten kein Brief kommt, obwohl du mit +30 kmh geblitzt wurdest, hat der Staat seine Chance vertan, dich zur Rechenschaft zu ziehen. Genau das ist mit Rechtssicherheit gemeint. Das muss (vielleicht leider) auch für einen mutmaßlichen Mörder gelten. Wurde er freigesprochen, ist und bleibt er frei.
Es sollte dabei aber schon ein Unterschied geltend gemacht werden können, wenn einem Kind der Hals bis zur Wirbelsäule durchtrennt und 10 weitere male auf sie eingestochen wurde. Hierin liegt moralisch und menschlich ein himmelweiter Unterschied zum Knöllchen. Immerhin lebt dieser Täter unbehelligt sein Leben weiter und könnte wieder straffällig geworden sein oder werden. Die Tat ist an Grausamkeit kaum zu überbieten und deutet auch klar auf eine schwere und extremste Störung der Verhaltensdynamik des Täters hin. Er wäre oder käme als potentieller Wiederholungstäter in Betracht, denn ein Bedauern ist ja nicht zu erkennen. War er in Behandlung? Ist er eine Gefahr für die Allgemeinheit geblieben etc. Deshalb ist der Richterspruch nicht rechtssicher. Auf dem Papier vielleicht ja, aber für die Allgemeinheit war der Freispruch eine katastrophale Entscheidung... Es würde mich nicht wundern, wenn der Täter diesen Freispruch sogar als gerecht empfindet.
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