Morgen findet im erzgebirgischen Zwönitz ein Aufmarsch von Linksextremisten aus ganz Sachsen statt. Unter dem Motto "Schicht im Schacht" haben Sie den Bürgern, die seit Monaten gegen die Coronamaßnahmen der Regierung protestieren, den Kampf angesagt.
Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) weigert sich trotz einer klaren Bedrohungslage, die Route der Linksextremisten, die u.a. mit Bussen aus Leipzig anreisen, bekanntzugeben. Lediglich der Startpunkt um 14 Uhr an der Ecke Von-Otto-Straße / Erhardtgasse ist bekannt.
Wir empfehlen allen, die ihre Stadt vor möglichen Plünderungen und Zerstörungen schützen wollen (oder die Zwönitzer darin unterstützen) bis spätestens 14 Uhr im Stadtkern zu sein. Auf dem Markt findet zudem ab 9 Uhr ein Volksfest statt, das zum Verweilen einlädt.
Seid achtsam: Fotografiert verdächtige Personen und Fahrzeuge, um mögliche Straftäter zu identifizieren (achtet auf verdächtige Personen mit FFP2-Masken). Linke Zerstörungswut hat im Erzgebirge keinen Platz!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Das scheint zu passen.
https://spektrum360.noblogs.org/files/2021/03/Chronik2020.cleaned.pdf unglaubliche rechte gewalt ! -> PAROLE IN EINER WOHUNG GERUFEN ! aufkleber wo hingeklebt ! auf anti-corona demo gewesen !!!!
Februar 2014 auf der Kriem. Da hatte sich der Rechte Sektor per Sonderzug auf den Weg nach Simforopol gemacht, um die „Kriemer“ auf Linie
zu bringen. Damals standen tausende Menschen der Kriem überall in Simforopol mit Mistgabeln, Dreschflegel und Knüppel bereit, um den Faschhisten einen gebührenden Empfang zu bereiten. Der SBU hatte natürlich Wind von dem Empfang bekommen und der Zug wurde in Xerson, ca. 200 km vor Simforopol gestoppt und wieder nach Kiew zurück geschickt.