War jemand Anfang der 2000er da und kennt noch "Schoko"? War ne tolle Ortskraft und n guter Bimbo
Peter
Kein deutscher Soldat hatte was in Afghanistan zu suchen. Punkt !!!!
Grigori Krug
Es ist halt so, wenn es denn nur Ortskräfte wären, dann wäre das kein Ding, unser Übersetzer damals sprach 4 Sprachen, aber die fliegen ja alles und jeden ein.
Der Herr Generalmajor hat sich gerade damit freiwillig gemeldet, sie alle persönlich bei sich Zuhause aufzunehmen und für diese "Ortskräfte" auch persönlich zu bürgen und zu haften!!!
Mka Wum
Jeder Bundeswehr Soldat welcher in Afghanistan war hatte wohl 200 Ortskräfte 🤔und zweitens sind diese "Ortskräfte" eigentlich Landesverräter 🤷
Hannes
Ich frag mich, was für eine Verpflichtung das sein soll? Außerdem, warum haben reguläre Ortskräfte, die nach Deutschland in Sicherheit gebracht werden, es nötig, gefälschte Dokumente zu verwenden? Das sind doch alles dumme Ausreden.
Was für ein schwuler Haufen ist die bunte Wehr doch wirklich,da kann jeder mit Lederbändchen und Ring am kleinen Finger jetzt wohl seinen Uniform Fetisch ausleben,....ob die Mullahs das wohl wissen oder ist dass auch egal und es gilt Hauptsache rein in die BRD und vom Sozialamt leben....
Die Ortskräfte, die hier ankommen sind fast noch Kinder. Die Ortskräfte, die damals ca. 2013 unterstützten, wären eigentlich heute etwas älter als jene, die hier eintreffen oder sehe ich das falsch?
Angelika Bernecker
Es sind aber vorwiegend keine Ortskräfte die kommen, diese wurden damals im Stich gelassen und ihrem Schicksal überlassen. Also, erneut eine große Farce für den Deutschen Michel.
Merken: Der Feind liebt den Verrat, nicht den Verräter.
Warum sollte das jetzt nicht mehr gelten?
Kommt alles raus...