Er beschreibt das Gejammer der Flüchtlinge, um Mitleid mit ihnen zu erregen, hat aber nicht vorausgesehen, dass seine Darstellung dieser Nörgeleien auf nur sehr wenig Verständnis stoßen.
Da man nun seine Studie anführt, um zu zeigen, dass Flüchtlinge viel nörgeln und Ansprüche stellen, erklärt er dies nun auch zu einem „autoritär-populistischen Mythos“‼️

„Jetzt wehrt sich Studienautor Nikolai Huke gegen "Hasskampagnen" von rechts – und widerspricht der These, Zuwanderer würden "ständig nörgeln".
„Die Behauptung, dass sich Asylsuchende permanent beschweren, ist ebenso ein autoritär-populistischer Mythos wie die Behauptung, dass es unter ihnen eine besonders ausgeprägte Anspruchshaltung gibt.“

https://www.focus.de/politik/lebensbedingungen-von-asylbewerbern-hass-welle-gegen-fluechtlinge-autor-von-brisanter-asyl-studie-greift-rechte-trolle-an_id_24359456.html

Mehr unter: https://t.me/Islamistenjaeger

9 comments

Ich sag nur Schokopudding, "Money, Money, MONEY!lll" und Ablehnung von Gemeinschaftsunterkünften und Öffis...
Gerade während einer Pandemie sollte man das ganze Asylsystem hinterfragen. Und wenn dann noch, wie gerade derzeit, eine Inflation inklusive nie gekannten Spritpreisen dazukommt stellt sich die Frage warum wir Steuerzahler auch noch solche Leute alimentieren soll(t)en
In dieser gutmenschlich verwässerten Debatte wäre es sinnvoll und zielführend, aufzuhören, Scheinasylanten als Flüchtlinge zu bezeichnen
Jack Dee
Ist ja niemand gezwungen in der EU zu bleiben.
Andreas
Das größere Problem als die Migranten sind die Gutmenschen wie der Autor Huke, die Asylindustrie und natürlich unsere bescheuerten Politiker. Wirklich Verfolgte dürften dankbar sein, dass sie in Sicherheit sind. Alle anderen, dies dürften wohl 99% sein, die in unser Sozialsystem einwandern wollen, haben nicht die geringsten Ansprüche zu stellen und gehören sofort abgeschoben.
Rosa Haimerl
Es ist aber so! Die sind nur am Händeaufhalten, Fordern und Meckern !!!!😡👊
Marita Bzzi
Das sind aber keine Flüchtlinge .die meisten jedenfalls. Das sind Wirtschaftsmigranten die ständig nur fordern!
Mein Großvater der in den späten 60er als Gastarbeiter nach Deutschland kam, musste damals in heruntergekommen Baracken hausen, war sich nie am beschweren, nur am ackern und hat den Staat keine müde Mark gekostet..
Die aktuelle Migrationspolitik, verhöhnt die Leistungsbereitschaft der damaligen Gastarbeiter.
Es ist eine Frechheit. Wenn ich vor Krieg, Hunger, Verfolgung oder was auch immer flüchte, bin ich doch über jedes Dach übern Kopf, über jede Mahlzeit, über jede Sachleistung, über jeden Cent, über jede soziale und medizinische Betreuung froh und dankbar.
Nur sind die die sich beschweren meist keine armen Flüchtlinge.
Wer sich beschwert darüber, dass es in Italien nur Nudelgerichte gibt oder ihm das Essen in Griechenland nicht schmeckt und es kein Halal Fleisch gibt, und er deshalb dort nicht bleiben will, und sich über fehlenden Pudding, Gemeinschaftszimmer in deutschen Asylunterkünften usw beschwert, der darf gerne wieder in sein Land zurück gehen. Denn sooo schlimm kann es dann ja dort nicht gewesen sein.
Und für die Rassismus und Belästigungsvorfälle will ich erstmal einen Beweis.