Die Medikamenten-Tragödie • Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Todesfälle de facto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind.
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@RubikonNews

22 comments

Antje
Klasse Artikel. Drucke ich mir aus und hebe ihn auf. An das Faust Zitat habe ich schon beim Lesen die ganze Zeit gedacht - super, dass es am Ende noch kam.
Hat was von AIDS damals..da war das angeblich ähnlich..und als AIDS kam verschwand TBC irgendwie...im Moment hab ich das Gefühl, daß Pneunomie verschwindet..eigentlich haben wir da jährlich um die 50000 Tote. Über Grippe brauchen wir ja nicht reden ;)
Das bestätigt, was Dr. Bodo Schiffmann bereits mehrmals erwähnte, dass viele Mediziner am Anfang der "Pandemie" unwissend überreagiert haben und dadurch leider vielen Menschen eher geschadet als geholfen wurde.
Und das Thema Favismus kommt da ja noch on top 🙈🙈🙈
Drehen wir uns hier um Kreis, das ist nie eingetreten. Selbst USA hat erst weit über 160000 Tote auf unter 10000 zugegeben. Die erzählen Märchen
Nun ja, wer jeden Tag mit Mitmenschen diskutiert, weiß dass ein sehr großer Teil von denen, für Fakten bzw. Nüchterne Zahlen absolut nicht empfänglich sind und ich gestehe, ich habe inzwischen keine Lust mehr sie zu überzeugen.
Heike Michel
Ich hab letztes Jahr schon geschrieben und gewarnt dass die Pharmamaffia kriminell ist und Milliarden durch Falschbehandlungen verdient.
Kinder die genetische MTHFR und COMT Problematiken (Vitamin B Umwandlungsstörungen) haben bekommen Ritalin und Antidepressiva 🙈
Diese Kinder sehen nach jahrelanger Medikamenteneinnahme oft toxisch aus.
Kein Arzt kümmert sich um die wirklichen Ursachen.
Zudem stellen sie immer mehr gefährliche Medikamente her.
Ich arbeite in Thailand und wir haben bisher 59 mit/an Corona verstorbene. Thailand ist mit Deutschland vergleichbar in Bezug auf die Einwohnerzahl und die Größe der Länder...
War die Fehlbehandlung evtl. Vorsatz um Angst zu schüren?
Fantastisch. Hoch interessant und nicht zu widerlegen 👌👌👌
Ist die aktuelle sterberate so niedrig weil keiner mehr ins Keankenhaus und zum Arzt geht?
Das ist schlimm sowas.. aber scheinbar Stirbt mann schneller im krankenhaus als zuhause.. wodurch wir jetzt einen untersterberate haben... 🤷‍♂️🙈
Josie Sch
Ich empfehle hierzu unbedingt auch die INterviwes mit Dr. Claus Köhnlein. Was in der Medikation passiert, ist haarsträubend und ich kann nur jedem empfehlen, der irgendwie krank wir im Winter, genau zu hinterfragen, was ihm da verabreicht werden soll bei einem Arzt. Ein sehr wichtiges Thema jetzt!
https://www.youtube.com/watch?v=0JcVglSdQ-c
Arne Arneson
Wir brauchen dringend ein Gespräch Eckert und Dr. Wodarg zum Thema Viren, der Letztere hat da im Interview mit Preradovic interessante Erfahrungen offenbart
Arne Arneson
Kann dies jemand vermitteln!?
Die Ärzte behandeln aus Angst,dabei kommt dann eine Überbehandlung zustande, woran sie dann sterben. Nicht an den Medis sondern trotz Medikamente wird dann gesagt. Was bringt den Doktor um sein Brot, A die Gesundheit,B der Tod,drum hält er uns so das auch er Lebe zwischen beiden in der schwebe. Dabei haben sie keine schuld, sondern die dahinter stecken. Pharma Lobby. Somit tun mir einige Ärzte leid die wirklich helfen wollen, denn wenn sie glauben das nur die Impfung oder Medikamente gesund machen. Der scherpunkt liegt aber im verkauf derer die ihre Preise selber machen. Pharma! Hoffen wir nicht alle Gesund zu werden, aber warum Fragen wir dann immer andere danach, mal in sich selber schauen und fragen warum grade jetzt nach einen Streßmoment Syhmptome auftauchen.
jiedao
War die Fehlbehandlung evtl. Vorsatz um Angst zu schüren?
Oder haben sie es evtl einfach nicht besser gewusst am anfang?
Seit diesem Corona-Fake-Pandemie habe ich Angst zum Arzt zu gehen. Der Horror wäre wenn ich in ein Krankenhaus müsste! Ich wusste von Anfang an, dass hier was nicht stimmt. Äzte stehen unter dem Pantoffel der Pharmaindustrie und behandeln nicht mehr. Und sogar jetzt, da es um wirklich alles geht, haben sie nicht mal soviel Mum um geschlossen gegen die Politik aufzustehen.
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