Warum direkte Demokratie – also Volksentscheide – in der Bundesrepublik Dummland abzulehnen ist

Gibt ja gerade in unsere Blase viele Menschen, die sich Volksentscheide wünschen. Selbst im Parteiprogramm der AfD steht der Wunsch nach mehr direkter Demokratie. Warum eigentlich?

Für Volksentscheide braucht’s ein aufgeklärtes Volk, kein hingewaschenes. Ich studiere viele Umfragen und es gibt nur ein Thema, bei dem die Deutschen in der Masse vernünftig zu sein scheinen – auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung?“, antworteten 61,5 Prozent mit „Gar nicht zufrieden“.

Aber auch hier: Obacht! Schließlich stecken in den 61,5 Prozent auch die geistig Obdachlosen, denen es viel zu viele Abschiebungen und noch nicht genug Zuwanderung gibt.

Ah, wartet, gibt noch ein Thema, bei dem die Deutschen noch nicht völlig verblödet sind, das sogenannte Gendern: Zwei Drittel der Deutschen lehnen es ab.

Sei’s drum, hier mal ein paar Beispiele aus der letzten Zeit, die durch Umfragen belegen, was uns eine direkte Demokratie bringen würde: Die Impflicht ab 50, die Fortsetzung der Maßnahmen, inklusive Verlängerung der Maskenpflicht, die Rückkehr der Wehrpflicht, die Erhöhung des Verteidigungsetats, eine Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz und so weiter und so fort.

Also, wollt ihr das wirklich?! Ich denke nicht.

Im September letzten Jahres gab’s eine Umfrage bezüglich der Enteignung von Immobilienunternehmen in Berlin. Und was soll ich Euch sagen, 59,1 Prozent stimmten dafür! Fürs Enteignen! Nicht etwas in der „DDR“ vor 50 Jahren, nein, in der Bundesrepublik 2021!

Es würde an dieser Stelle zu weit führen, Euch zu erklären, warum Wohnungsbau in staatlicher Hand nicht funktioniert, bzw. nichts als Umverteilung, also Kommunismus bedeutet; dass wir die Wohnungsnot in den Großstädten, den Mangel, die hohen Mieten, nicht etwa „Miethaien“ zu verdanken haben, sondern dem Staat selbst, dennoch sollte jedem klar sein: Enteignungen sind immer abzulehnen!

Und da braucht auch keiner zu denken: „Was kümmert’s mich? Ich hab ja kein Immobilienunternehmen!“
Schließlich ist der Weg im Sozialismus immer der gleiche: Erst trifft’s die Großen und am Ende wird Oma ihr klein Häuschen enteignet.

„Eigentum ist Diebstahl!“, SO tickten die Sozialisten seit Mitte des 19. Jahrhunderts und so werden sie immer ticken.

In Berlin droht die Linke übrigens aus der Koalition mit SPD und Grünen auszutreten, sollte die Enteignung der Immobilienunternehmen (ab einem Bestand von 3000 Wohnungen) nicht umgesetzt werden.

Soweit sind wir also schon, dass eine Partei in Deutschlands Hauptstadt mitregiert, die fürs Enteignungen ist.

Oliver Flesch

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Destroy BigTech
Viel eher ist zu fragen über was der Staat entscheiden soll
Über nichts! Monopole sind schlecht. Der Staat ist eines bzw. hat mehrere (Gewaltmonopol, Rechtsprechungsmonopol, etc.). Muss alles zerschlagen werden.
Die, die über die Fragen bestimmen, herrschen über die Menschen. Daran sieht man, dass selbst die direkte Demokratie ein Herrschaftskonstrukt zur Unterwerfung und Kontrolle der Menschen ist. In einer Demokratie ist man nie frei und slebstbestimmt - NIE!
Mal eine Frage die mich brennend interessiert und das mich doch sehr stört: Weshalb benutzten Sie und viele deutsche Journalisten und Influencer durch die Bank bei ihren Artikeln und Vids immer "Die Deutschen" statt "Wir Deutsche"? Zu was zählt ihr euch denn?
Ihr könnt doch Sozialismus nicht mal ansatzweise buchstabieren ihr Vollidioten 🤣🤣🤣🤣
Man könnte überlegen, nur jenen Menschen ein Wahlrecht zu geben, die Einkommensteuer bezahlen.
Das eben ist doch der Zweck der Direkten Demokratie, daß man die Konsequenzen der eigenen Überzeugung am eigenen Leib zu spüren bekommt. Auch die Schweizer entscheiden mal Scheißen und müßen ein halbes Jahr später ein neues Referendum machen. Shit happens.