"Wenn wir in ein exponentielles Wachstum gelangen, muss wieder zurückgegangen werden zu der Situation vor dem 8. März", sagt Merkel.
Zurückgehen zur Situation vor dem 8. März. Das ist typisches Merkel-Deutsch. Übersetzt heißt es: Steigen die Zahlen wieder, kommen die nächsten Lockerungen nicht. Restaurants, Cafés, Fitnessstudios dürften gar nicht erst öffnen. Mehr noch. In einer Beschlussvorlage für den Corona-Gipfel, die ZDFheute vorliegt, werden weitreichende Verschärfungen vorgeschlagen:
- nächtliche Ausgangssperren bis 5 Uhr morgens
- Schließung von Schulen und Kitas, wenn dort nicht getestet wird
- generelle Schließung von Schulen und Kitas bei einer Inzidenz über 200.
Unterstützung bekommt Merkel von SPD-Chefin Saskia Esken. "Solange Testen und Impfen nicht greifen, müssen wir zurückgehen in den Lockdown", twittert sie. Und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagt in der ARD: "Was für mich ganz wichtig ist, dass wir die Notbremse hart machen."
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Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er sagen ich bin der Antifaschismus. Genau das passiert gerade!
Das Ergebnis steht vorher schon fest und die gekauften und linientreuen Medien manipulieren den Trend vorher wie gewünscht hoch.
Solange diese Kriminellen regieren und im Bundestag sitzen sind Wahlen nur noch eine Farce!!!
Die 1 Woche offen vor den Wahlen,war auch nur politisch motiviert, um nicht noch weiter abzusacken...