Ich sehe nichts, was das Volk bündeln könnte. Es ist zu sehr auseinander dividiert und eingeschüchtert. Ein schwaches Volk wird verdrängt und lässt sich das Zepter aus der Hand nehmen. Dies tritt gerade jetzt bei dem Corona Blödsinn offen zu Tage.
Bei allen Wendungen in seinen politischen Überzeugungen bleibt sich Elsässer in einer Sache treu: den Nagel auf den Kopf zu treffen. Eine FDP mit Islamkritik oder ein Kohl-CDU-LARP braucht niemand. Absolut niemand. Eine sozialpatriotische Kraft hingegen schon.
Sehr gutes Video nur ohne politischen Türöffner keine Macht die Bewegung ist die Basis und absolut wichtig ohne sie geht gar nichts aber nur mit ihr werden kaum Veränderungen stattfinden und wenn nur sehr langsam. Die Überflutung von außen wird schneller stattfinden.
Andre
Herr Elsässer ist als Person wenig glaubwürdig. Startete links und flog dann immer weiter links, bis er rechts wieder rauskam.
Sorry. Kalbitz hat bei dem Parteieintritt gelogen.
peter
Lieber Juergen Elsässer, bist du wirklich so naiv oder willst einfach die Moeglichkeit nicht wahrhaben, dass die AFD vielleicht auch von Geheimdiensten unterwandert und gesteuert wird? Meuthen und Weidl riechen irgendwie streng in diese Richtung, oder?
Stimme dem Videokommentar von j.e. nicht zu. Er listet eine Reihe von Personen auf, die jeweils für sich mehr oder minder derbe rechtsradikal bis -extrem verstrickt sind. Bei Poggenburg zB zu behaupten, ja es sei ein Zugpferd, soll sich seine "Nachfolgepartei" ansehen. Wenn DAS seine Idee der Afd war, dann bin ich froh, dass er weg ist. Kalbitz hat gelogen, und eine Nichtigkeit der Mitgkiedschaft ist kein "Trick", sondern notwendig und gerechtfertigt. Man sollte jeden Ausschluss kritisch sehen. Und, ja, auch zu brav sollte die Afd nicht werden. Aber wer meint, mit neonazi-politikern Erfolg habe zu wollen, der darf gerne NPD wählen.
Ich weiß nicht ob ich noch einmal AFD wählen werde bieder sich zusehends den ALTPARTEIEN an unseren Kalbitz zu Opfern ist und bleibt Quark wer kommt danach und wer kommt dann es werden immer neue Opfer verlangt bis von der AFD NICHTS MEHR ZU ERKENNEN IST
Wenn ich solchen Unsinn über angeblich "rechtsradikale" bis "rechtsextreme" "Neonazi-Politiker" lesen muss... Wem anhand seiner Vita eine Nähe zur Ideologie in der Tradition des Nationalsozialismus unterstellt werden könnte, käme gar nicht in die Partei, während sich in linken Partein Sympatisanten und ehemalige Mitglieder von SED, KPD, RAF und Antifa tummeln und das Staatssystem fortlaufend unterwandern. Wer diese Mainstrean-Rethorik übernimmt, hat wenig begriffen und darf gerne Union oder FDP wählen (und sich selbst dabei für konservativ halten).
Unsinn ist es, ein kindisches "aber die Linken haben doch auch Extremisten" anzustimmen. Das bringt nämlich in der Sache wenig. Es ist auch keine "mainstream-rhetorik", sondern ein beharren auf Fakten und Einhaltung der (eigenen) Regeln. Wenn zB Herr Kalbitz in der HJ ( mit d dazwischen) war und das nicht angegeben hat, ist er widerrechtlich in die Partei gelangt. Da kann man nicht drüber hinweg sehen, Regeln. Punkt aus. Von einer Afd, die ihre eigenen Parteiregeln bricht, nur weil ein Politiker angeblich populär ist, ist auch nicht besser als der Rest. Aber gerade das erwarte ich. Verbesserung, Veränderung zum besseren. Und ich denke, regeln einhalten ist sogar sehr konservativ. Aber das mag in ihrem Kosmos anders sein.
Juergen
Sind die völlig bescheuert? Jetzt ist Schluss und die glauben doch nicht etwa, dass die Linken in dieser "Republik" das anerkennen. Sie bekommen jetzt Aufwind und es ist vorbei mit der Hoffnung auf Opposition gegen diese Diktatur.
Sorry. Kalbitz hat bei dem Parteieintritt gelogen.
Kalbitz hat gelogen, und eine Nichtigkeit der Mitgkiedschaft ist kein "Trick", sondern notwendig und gerechtfertigt.
Man sollte jeden Ausschluss kritisch sehen. Und, ja, auch zu brav sollte die Afd nicht werden. Aber wer meint, mit neonazi-politikern Erfolg habe zu wollen, der darf gerne NPD wählen.
Wem anhand seiner Vita eine Nähe zur Ideologie in der Tradition des Nationalsozialismus unterstellt werden könnte, käme gar nicht in die Partei, während sich in linken Partein Sympatisanten und ehemalige Mitglieder von SED, KPD, RAF und Antifa tummeln und das Staatssystem fortlaufend unterwandern.
Wer diese Mainstrean-Rethorik übernimmt, hat wenig begriffen und darf gerne Union oder FDP wählen (und sich selbst dabei für konservativ halten).