Tino Chrupalla will FREIE SACHSEN auf Unvereinbarkeitsliste der AfD setzen!Die Proteste in Sachsen werden immer größer. Die Sammlungsbewegung FREIE SACHSEN ist dabei ein Teil des breiten Bürgerprotestes - alleine eine zweistellige Zahl AfD-Kommunalabgeordneter sind Mitglied der Sammlungsbewegung. Doch ausgerechnet jetzt, nachdem CDU, SPD und Grüne im Landtag diesen Schritt gefordert haben, will der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla die FREIEN SACHSEN auf eine Unvereinbarkeitsliste setzen. AfD-Mitgliedern soll dann die Mitarbeit verboten sein. Damit vollzieht Chrupalla binnen weniger Tage eine 180-Grad-Wende.
Wir reichen
jedem Mitstreiter die Hand. Die Zeit der Distanzierei muss überwunden werden. Unterstützer der AfD sollten genau das den Abgeordneten und Vorständen deutlich machen - nicht zuletzt, um Tino Chrupalla und die AfD vor einer schweren Fehlentscheidung zu schützen. Der breit getragene Bürgerprotest in Sachsen darf (und wird) sich nicht spalten lassen!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Er als Handwerksmeister mit Bezug zur Realität hat sich nun in das Abseits gestellt.
Er hätte großes Bewirken können nun leider zeigt sich er ist wie alle Politiker ein Wendehals
Die Zeit der Möchtegern Politiker ist vorüber und es ist Revolution.
Freiheit beginnt im Kopf und kämpft mit dem Herz .
Lieber Timo gib bitte deinen Meisterbrief zurück und bringe unsere Handwerkszunft nicht noch mehr in Verlegenheit
Die AfD-Basis steht auf der Seite der "Freien Menschen" (inkl. Freie Sachsen), die Führung ist im Zweifel stramm auf Regierungskurs.
Ich bin mir ziemlich sicher, hätten CDU, SPD & co sich gegen Corona-Maßnahmen, Impfungen & co ausgesprochen 2020, dann wäre die AfD klarer Streiter FÜR härtere Maßnahmen und Quarantänen gewesen - einfach, weil sie eine "Dagegen-Partei" ist, aber eben leider nicht mehr.
Grüße - Ein enttäuschter Wähler dieser Partei aus BaWü.
Seit geraumer Zeit frage ich mich, warum die AFD als Opposition nichts ausrichten tut? Ich denke, eine Stellungnahme wäre jetzt mal ratsam, ansonsten hätte ich auch und viele andere Wähler auf's falsche Pferd gesetzt.