Tino Chrupalla will FREIE SACHSEN auf Unvereinbarkeitsliste der AfD setzen!Die Proteste in Sachsen werden immer größer. Die Sammlungsbewegung FREIE SACHSEN ist dabei ein Teil des breiten Bürgerprotestes - alleine eine zweistellige Zahl AfD-Kommunalabgeordneter sind Mitglied der Sammlungsbewegung. Doch ausgerechnet jetzt, nachdem CDU, SPD und Grüne im Landtag diesen Schritt gefordert haben, will der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla die FREIEN SACHSEN auf eine Unvereinbarkeitsliste setzen. AfD-Mitgliedern soll dann die Mitarbeit verboten sein. Damit vollzieht Chrupalla binnen weniger Tage eine 180-Grad-Wende.
Wir reichen
jedem Mitstreiter die Hand. Die Zeit der Distanzierei muss überwunden werden. Unterstützer der AfD sollten genau das den Abgeordneten und Vorständen deutlich machen - nicht zuletzt, um Tino Chrupalla und die AfD vor einer schweren Fehlentscheidung zu schützen. Der breit getragene Bürgerprotest in Sachsen darf (und wird) sich nicht spalten lassen!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Sie sind ja billig. Meuthen letztes Aufgebot, nachdem er in Brüssel umgedreht wurde.
Denkst du in deiner Welt den tatsächlich, dass irgendwer Leute bezahlt, die hier "Gegenrede" betreiben? Falls ja, bist du einfach nur vollkommen lost in deinem Telegram-Mikrokosmos - aber sowas von.
Wir sind einfach nur Bürger dieses Landes, die ab und an mal Bock haben, mit dieser komischen Minderheit ins "Gespräch" zu gehen. Wobei man natürlich konstertieren muss, dass hier keine echten Gespräche stattfinden. Man kommt sich die ganze Zeit vor, als würde man mit einem sehr vulgären und arg bockigem Kind sprechen.
Schon, dass Sie heute schrieben, dass Sie politische Gegner in den GULAG stecken wollen, schon das macht aus Ihnen einen falschen Fuffziger.
Jetzt erst hamse den Spaß begriffen
😂😂😂😂😂😂😂
hat einen an der sibirischen Tanne!
Stalin hat die Antifa in den GULAG gesteckt, das schreibt der. Muuhaaaaa 🤣
Ist denn Ihre "niveauvolle" Bezahl-Antifa-Schicht noch nicht zu Ende? Sie brauchen wohl noch einen Bericht für 's Muttiheft? Das Sandmännchen ist doch aber schon vorbei.
Nun haben sie plötzlich einen Platz im Bundestag - "Huch, was macht man denn da eigentlich so? Wir sind doch bloß Nazis, die Wähler gefangen haben. Politik können wir doch gar nicht."
Nun stellt man fest, dass man zwar von einem Teil der Bevölkerung gewählt wurde, jedoch politisch nicht agieren darf, da niemand sie mitspielen lässt. Es sind und bleiben halt dumme Nazis - der eine mehr, die andere weniger rechts.
Nun versucht man, Schritte zu gehen, die dazu führen, dass man zu einer ernsthaften und gehörten rechten Partei im Bundestag wird und nicht auf ewig der stänkernde, dämliche Part in den Plenarsitzungen bleibt.