Auf dem Foto sehen wir übrigens die Edelweiß-Kollegen unseres Olympia-Helden Shamil Borchashvili, man sieht schon äußerlich, alles solche „Allahu Akbar-Typen“ die sich durch entsprechenden Gruß zu erkennen geben.
Punkt eins: der Club nennt sich so, weil der in einem Sportkomplex namens „Edelweiß“ untergebracht ist, der seinerseits so heißt, weil dem Betreiber das Wort gefallen hat Punkt zwei: Unternehmen Edelweiß fand im West-Kaukasus statt und hatte das Ziel nicht Grozny zu sichern, sondern den Pass Richtung Aserbejdschan, bzw. zu den Ölfeldern Bakus zu sichern. Tschetschenien liegt im äußeren Osten des Kaukasus und die deutsche Kräfte waren nicht mal in der Nähe von tschetschenischer Grenze. Das viele Tschetschener an Seite der Deutschen gekämpft hatten, und deutsche sogar vor Grozny mit dem weißen Pferd empfangen haben, ist ein Mythos (lies oben über Frontverlauf). Deportiert wurden Tschetschener aus einem ganz anderen Grund und schon gar nicht das ganze Volk, sondern etwa ein Drittel. Außerdem nach Russen, Ossetiner, waren die Tschetschener an dritter Stelle mit den Empfängern der Heldenmedalie „Goldener Stern“ Das heutzutage immer noch so viel Schwachsinn erzählt wird und die Leute versuchen noch nicht mal nachzuschlagen, wo alle Quellen zugänglich sind
Weitergeleitet von Dawlet: Ja, steht doch alles drin. Die Einheit versuchte sich zu den Tschetschener um Ismailow(ein Verbrecher, der den Krieg genutzt hat, um hinter der Frontlinie sein Unwesen zu treiben) durchzuschlagen, um den zu überzeugen gegen Roter Armee zu kämpfen. Hat das aber nicht geschafft und nachdem die die einigen Einkesselungen entkommen konnte, hat sich diese Einheit Richtung Westkaukasus begeben, dorthin, wo das Unternehmen Edelweiß stattfand
Und dieser Ismailow war eigentlicher Grund für die Massendeportation, weil er konnte die einige Tschetschenische Klans, die ihre Stammesgebiete hoch in den Bergen hatten, überzeugen, dass der Krieg für Russland verloren ist und sich ihm anschließen. Daraufhin sind sie plündernd in Dagestan und Inguschetien eingefallen und weil die dortige Bewohner sie nicht unterstützen wollten, haben sehr viele umgebracht, Kasernen überfallen, um an mehr Waffen zu kommen. Natürlich sowas hinter deiner eigenen Frontlinie ist nicht von Vorteil für die kämpfende Armee, deswegen wurde von Innenministerium eine rasante Operation durchgeführt, wobei die Banditen vernichtet wurden aber auch alle Familienangehörigen bei Nacht und Nebel Aktion innerhalb von drei Tagen deportiert wurden. Es ist natürlich aufgrund der Kriegssituation nicht mit sanften Handschuhen durchgeführt worden war, man hat nicht geschaut, ob einer sich schuldig gemacht hat oder nicht, es wurden einfach alle Klans deportiert, deren Angehörigen mit dem Ismailow zusammen waren
Andreas❌
Waschechte Österreicher. Die Polizei verneigt sich.
Ja es sind halt Tschetschenen. Lass sie doch. Die dudes sind sicher basierter als 90% der westlichen Männer. Wenn ich nach Tschetschenien reise und mich mit denen treffen würde, hätte ich garantiert meinen Spaß und wir würden uns gut verstehen
Uwe M.
Das Zeichen bedeutet : "Morgen gehen wir zum Proktologen"
Punkt zwei: Unternehmen Edelweiß fand im West-Kaukasus statt und hatte das Ziel nicht Grozny zu sichern, sondern den Pass Richtung Aserbejdschan, bzw. zu den Ölfeldern Bakus zu sichern. Tschetschenien liegt im äußeren Osten des Kaukasus und die deutsche Kräfte waren nicht mal in der Nähe von tschetschenischer Grenze. Das viele Tschetschener an Seite der Deutschen gekämpft hatten, und deutsche sogar vor Grozny mit dem weißen Pferd empfangen haben, ist ein Mythos (lies oben über Frontverlauf). Deportiert wurden Tschetschener aus einem ganz anderen Grund und schon gar nicht das ganze Volk, sondern etwa ein Drittel. Außerdem nach Russen, Ossetiner, waren die Tschetschener an dritter Stelle mit den Empfängern der Heldenmedalie „Goldener Stern“
Das heutzutage immer noch so viel Schwachsinn erzählt wird und die Leute versuchen noch nicht mal nachzuschlagen, wo alle Quellen zugänglich sind
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Schamil
Ja, steht doch alles drin. Die Einheit versuchte sich zu den Tschetschener um Ismailow(ein Verbrecher, der den Krieg genutzt hat, um hinter der Frontlinie sein Unwesen zu treiben) durchzuschlagen, um den zu überzeugen gegen Roter Armee zu kämpfen. Hat das aber nicht geschafft und nachdem die die einigen Einkesselungen entkommen konnte, hat sich diese Einheit Richtung Westkaukasus begeben, dorthin, wo das Unternehmen Edelweiß stattfand
Und dieser Ismailow war eigentlicher Grund für die Massendeportation, weil er konnte die einige Tschetschenische Klans, die ihre Stammesgebiete hoch in den Bergen hatten, überzeugen, dass der Krieg für Russland verloren ist und sich ihm anschließen. Daraufhin sind sie plündernd in Dagestan und Inguschetien eingefallen und weil die dortige Bewohner sie nicht unterstützen wollten, haben sehr viele umgebracht, Kasernen überfallen, um an mehr Waffen zu kommen. Natürlich sowas hinter deiner eigenen Frontlinie ist nicht von Vorteil für die kämpfende Armee, deswegen wurde von Innenministerium eine rasante Operation durchgeführt, wobei die Banditen vernichtet wurden aber auch alle Familienangehörigen bei Nacht und Nebel Aktion innerhalb von drei Tagen deportiert wurden. Es ist natürlich aufgrund der Kriegssituation nicht mit sanften Handschuhen durchgeführt worden war, man hat nicht geschaut, ob einer sich schuldig gemacht hat oder nicht, es wurden einfach alle Klans deportiert, deren Angehörigen mit dem Ismailow zusammen waren