Ich habe an sich nichts dagegen, dass menschen ohne job eine zeitlamg unterstützt werden. Aber nur eine zeit. Und menschen, die keinen job finden nach der zeit, aner arbeitsfähig sind, müssen für ihr geld pro woche 1 std arbeiten (gibts immer!). Wer nicht arbeitet und keine steuern zahlt umd auch nix gemeinnütziges, darf nicht wählen. Asylja fur verfolgte, nicbt fur wirtschaftsfluchtlinge. Kann da romane zu schreiben:)
Asyl abschaffen! Einreise nur von wirklichen Fachkräften! Entsprechendes Bewerbungs- und Auswahlverfahren im Vorfeld! Arbeitslose 1 Jahr mit Geld unterstützen danach Essens- und Getränkegutscheine! Verpflichtung zur Weiterbildung!
Sollen wir nun applaudieren, das wir unser gestohlenes Geld als "Sozialleistung" ausbezahlt bekommen ?
Pablo
Sozialstaat ist gut, aber nur im gewissen Maßen. Es kann immer mal etwas doofes passieren und dann ist man dankbar wenn einem unter die Arme gegriffen wird, bis man wieder auf den Beinen steht (für einen begrenzend Zeitraum, außer man ist gesundheitlich so angeschlagen das es nichtmehr möglich ist). Ich habe auch kein Problem mit Asyl wenn es wirklich ein Problem in dem Herkunftsland gibt, aber dann sollte Integration erfolgen und möglichst schnell geschaut werden von dem migrant sowie der Politik das diese Personen in kürzester Zeit etwas für das Land tut. Allerdings so wie es aktuell in Deutschland läuft, das gefühlt nur noch ein paar arbeiten und sehr viele dieses System ausnutzen ohne etwas zurück zugegeben, in diesem Fall hätte ich lieber überhaupt kein Sozialsystem sowie kein Asyl etc.
Bürgergeld durch Einnahmen der Rundfunkgebühren finanzieren boom
Dann können die, die den Mist noch wahrnehmen auch anfangen davon zu profitieren statt 10 Milliarden jedes Jahr auf ganz wenige umzuverteilen, nachdem wir es den kleinen und mittleren Leuten abgenommen haben...
FG
bürgergeld nicht mit befasst, jemand ohne Job hat ein menschenwürdiges Leben verdient, Unterstützungszeit kommt auf die Situation drauf an. Asyl ja...
"Wie steht ihr dazu, dass der Staat jetzt Bürgergeld eingeführt hat." Schwachsinn. "Hat Jemand, der keinen Job hat ein 'menschenwürdiges" Leben verdient?" Ja. Dach überm Kopf, Essen und Trinken. Rest gibt's am Sperrmüll. "Wie lange sollte jemand ohne Job unterstützt werden? Oder für immer?" Nur bei Krankheit oder Behinderung. Ansonsten siehe oben. "Seid ihr für Asyl? Oder sollte sowas komplett abgeschafft werden?" Aus politischen oder ähnlichen Gründen ja. Das sollte aber im Einzelfall (!) genauestens geprüft werden. In Japan schaffen das im Jahr um die 50 Personen ...
Fredericus R.
Was ist denn ein "menschenwürdiges" Leben überhaupt? Da fängt die Unterscheidung doch an. Ich bin jetzt seit 7 Jahren in Deutschland, habe mir eine Existenz aufgebaut und muss nach wie vor hinnehmen daß keine Krankenkasse mich aufnimmt... (würde es selbst bezahlen). Höchstwahrscheinlich bin ich wohl ein Zuwanderer aus dem falschen Land. Deshalb überlege ich schon länger, wieder aus Deutschland abzuwandern.
Bürgergeld ist sowieso nichts für mich, ich erlebe bei manchen meiner Mieter wie die vom Amt gegängelt werden. Und in Bezug auf "Job": Wo lohnt es sich denn noch? Geht ja ein Unternehmen nach dem anderen kaputt... Bei einer zugegeben komplizierten familiären Situation (Scheidung und 3 Kinder) biste als Mann sowieso finanziell am A.... Menschenwürdiges Leben gibt es da nur ohne "Job", alles andere ist moderne Sklaverei. Mal schauen, vielleicht ist es außerhalb der EU besser...😁
Ole
Es kann jeder mal seine Arbeit verlieren und soll auch vom Staat unterstützt werden( max. 1 Jahr mit Nachweis das er sich um Arbeit bemüht) Nach einem Jahr sollte jeder der Leistungen vom Staat bezieht , sich 7.00 Uhr beim Arbeitsamt melden und eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.(Müll sammeln oder ähnliches)
Andreas Guthof
Der Staat muss ab Geschaft werden damit Menschen selbsbewuat eigenverantwortlich in Freiheit leben können
Dann können die, die den Mist noch wahrnehmen auch anfangen davon zu profitieren statt 10 Milliarden jedes Jahr auf ganz wenige umzuverteilen, nachdem wir es den kleinen und mittleren Leuten abgenommen haben...
Schwachsinn.
"Hat Jemand, der keinen Job hat ein 'menschenwürdiges" Leben verdient?"
Ja. Dach überm Kopf, Essen und Trinken. Rest gibt's am Sperrmüll.
"Wie lange sollte jemand ohne Job unterstützt werden? Oder für immer?"
Nur bei Krankheit oder Behinderung. Ansonsten siehe oben.
"Seid ihr für Asyl? Oder sollte sowas komplett abgeschafft werden?"
Aus politischen oder ähnlichen Gründen ja. Das sollte aber im Einzelfall (!) genauestens geprüft werden. In Japan schaffen das im Jahr um die 50 Personen ...
Da fängt die Unterscheidung doch an. Ich bin jetzt seit 7 Jahren in Deutschland, habe mir eine Existenz aufgebaut und muss nach wie vor hinnehmen daß keine Krankenkasse mich aufnimmt... (würde es selbst bezahlen).
Höchstwahrscheinlich bin ich wohl ein Zuwanderer aus dem falschen Land.
Deshalb überlege ich schon länger, wieder aus Deutschland abzuwandern.
Bürgergeld ist sowieso nichts für mich, ich erlebe bei manchen meiner Mieter wie die vom Amt gegängelt werden.
Und in Bezug auf "Job": Wo lohnt es sich denn noch? Geht ja ein Unternehmen nach dem anderen kaputt... Bei einer zugegeben komplizierten familiären Situation (Scheidung und 3 Kinder) biste als Mann sowieso finanziell am A....
Menschenwürdiges Leben gibt es da nur ohne "Job", alles andere ist moderne Sklaverei. Mal schauen, vielleicht ist es außerhalb der EU besser...😁
Nach einem Jahr sollte jeder der Leistungen vom Staat bezieht , sich 7.00 Uhr beim Arbeitsamt melden und eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.(Müll sammeln oder ähnliches)