Servus, also Leute ohne Job bekommen Arbeitslosengeld für ein Jahr. Ab dann eben jetzt dieses Bürgergeld. Dieses ist zu hoch. Viel zu hoch. Das müsste verschärft werden. Zum Thema Sozialstaat. Wo denn? Unsere Renter werden alles andere als sozial unterstützt. Zahlt denen die richtige Rente und dann ist gut. Asyl nein. Antrag stellen auf Einreise (Visum) ähnlich wie ESTA. Für arbeitende Menschen immer herzlich willkommen. Ohne Familiennachzug. Straftäter ohne deutschen Pass, SOFORT raus aus Deutschland. Wir haben genug eigene Spinner.
Marion
Meine persönliche Meinung ist,das jemand der nachweislich (Arbeitsmüde ) oder ähnliches ist,nur noch mit Warengutschutscheinen ausgestattet werden sollte. Wer nicht arbeitet( aber könnte) muss halt Abstriche machen,könnte ja dann auch einen Anreiz bieten zu arbeiten.
Wer nachweislich krank ist soll unterstützt werden, wer Einzahl kann auch was raus holen, Rentner sind so zu bezahlen das sie vernünftig leben können. Asyl kriegsfluchtlinge ja sonnst nein. Das Bürger Geld halte ich für falsch das es nicht für die Menschen gedacht ist die hier eingelassen haben.
Es gibt genug Leute die nicht mehr arbeiten können und sind angewiesen auf Bürgergeld. Ich habe nichts dagegen gegen dieses Bürgergeld. Aber junge Leute die sich in tiktok hinsetzen und rumbautzen und meinen geht mal arbeiten für mich damit ich ein gutes Leben habe, diese Art von Menschen sollte das Bürgergeld gestrichen werden.
JJ JJ
An sich finde ich es super mit dem Sozialsystem. Wenn jemand in Schwierigkeiten kommt, arbeitslos wird, weiss er das er erstmal aufgefangen wird. Das was ich nicht gut finde, ist, dass es viiiiieeeeele gibt die es missbrauchen. Unabhängig von der Nationalität. Aber ja es gibt ein bestimmtes Klientel was über präsentiert ist. Viele lassen es sich gut gehen durch das System und gehen dann nebenbei schwarzarbeiten. Andere reicht es und kassieren obwohl die arbeiten könnten. Das was mich ankotzt.
Almosen machen nicht glücklich. Sie geben einem nicht das Gefühl gebraucht zu werden.
Shato Nyruami
Grundsätzlich ist der Sozialstaat eine Errungenschaft die geschützt werden sollte.
Allerdings sollte der Sozialstaat auch nur für jene existieren die selbst beigetragen haben.
Arbeitslosigkeit kann jedem passieren und nicht alle Zeiten sind so gut wie jetzt. Vor 10 Jahren hattest Du ab Mitte 40 praktisch keinerlei Chancen einen Job zu finden. Strenge Regeln, gute Freunde.. Arbeitslosengeld, gerne auch deutlich mehr als derzeit für 6 Monate, danach Sozialhilfe in Form von Lebensmittelmarken und Direktübernahme von Mietkosten oder so, kein Cent Bargeld in Sozialhilfe und schon findet jeder gant schnell einen Job.
Asyl sollte jedem gewährt werden der in seinem Land verfolgt wird, vor einem Krieg flieht oder religiöser Verfolgung unterliegt. Asyl bedeutet aber nicht diesen Menschen Geld zu geben. Ein Zeltlager, damit sie nicht erfireren, 1x am Tag etwas zu essen, damit sie nicht verhungern muss reichen. Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, für den ist das immer noch das Paradies, wer nur kommt um sich auf Kosten anderer auf die faule Haut zu legen wird weiterziehen
Ich habe meinen Lebtag teuer Geld eingezahlt und tue es jeden Monat noch. Diese sog. "Flüchtlinge" haben nicht einen Cent eingezahlt und werden bis ultimo alimentiert. Ich bin nicht rechts oder brauche das auch nicht sein, um zu sagen, dass es verfickt nochmal reicht!
Sozial bedeutet, diejenigen aufzufangen, die selbst nicht dazu in der Lage sind, Geld zu verdienen. Dazu gehört temporäre Unfähigkeit und auch dauerhafte. Grundsätzlich halte ich es für besser Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Ist aber jemand nachweislich gesundheitlich nicht dazu in der Lage zu arbeiten, dann soll er auch dauerhaft unterstützt werden. Unser Staat hätte keinerlei Probleme damit,wenn wir nicht ständig das Sozialamt für die Welt spielen würden
Ich denke zum Thema Bürgergeld, ja. Jedoch zeitlich begrenzt. Ich kenne Menschen die "erfinden" jedes Jahr eine "neue" Krankheit um nicht arbeiten zu müssen. Die haben noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen dabei, dass sie ihren Lebensunterhalt auf andere verteilen. Wenn ich sehe, dass manche bei dieser momentanen Hitze Dächer decken und dabei, trotz 60% Steuern, noch jeden Morgen aufstehen. Die schwer arbeitende Menschen verdienen meine Achtung. Nicht die Bürgergeldbezieher
Solange das System sich nicht ändert, werden immer die falschen profitieren und nur wenige ,die es wirklich nötig haben. Meine Vorstellung wäre,das jeder von Geburt an ein Mindesteinkommen hat. Mit dem er Grad überleben kann. Wer mehr möchte ,soll dafür arbeiten gehen. Man darf keine sonstigen Einnahmen haben ( wie z.B. Miete etc.) Sonst verliert man es.
O
Wenn es hier richtig funktionieren würde würde ich ARBEITEN, da ich mit 6 1/2 Jahren mit meiner Mutter und Bruder nach Deutschland gekommen sind. Ich habe 2 sprachen gesprochen schwedisch und finnisch, deutsch in 1woche gelernt um für meinen vater übersetzen zu können. Wenn meine Mutter die sich kaputt geackert hat 1 gehirncelle hätte genauso wie der staat hätte man dieses kind nicht gezwungen in die schule zu gehen und die und das um es einfach nur dumm zu ficken, sondern dieses sprachtalent gefördert hätte man heute jemanden in deutschland der min in 3 sprachen übersetzen könnte. Da aber vom system darauf geschissen wird scheiße ich aufs system. Es gibt familie seit 45 als der ami kam und alles zu nichte gemacht hat ist hier nur noch dreck zu finden und nein sry da mache ich nicht mit 21 jahre diese pisse, von der mutter angemäckert weil du etwas isst um dich zu ernähren nach 1 woche hungern und da soll ich mich dafür bewegen? Habt ihr sie noch alle?wer hat euch das gehirn rausgekotet? Sry für den emotionalen letzten teil........
sictransitgloriamundi
"Darf ich mal eure Meinung zum Sozialstaat hören?"
Na klar. 👍
"Wie steht ihr dazu, dass der Staat jetzt Bürgergeld eingeführt hat."
Nicht schlecht.
"Hat Jemand, der keinen Job hat ein „menschenwürdiges“ Leben verdient?"
Ja, aber muss ihn die Gesellschaft auf Dauer tragen, obwohl er arbeiten könnte? Nein!
"Wie lange sollte jemand ohne Job unterstützt werden? Oder für immer?"
Vorausgesetzt jemand ist arbeitsfähig und wenn es nur Solarzellen zu putzen sind, dann nur für begrenzte Zeit.
"Seid ihr für Asyl? Oder sollte sowas komplett abgeschafft werden?"
Asyl und Zuwanderung gerne, wenn die Migranten uns und unsere Werte akzeptieren, tolerieren und respektieren und dazu sich integrieren und positiv zur Gesellschaft beitragen.
Ich zahle jeden Monat über €1.500 Steuern, verdiene also einen Sack voll Geld, bediene aber einen Kredit für meine Eigentumswohnung und habe unter €500 im Monat zum verfeuern. Klagen auf hohem Niveau, ich weiß. Aber: ich klage schon. Was macht denn die Friseurin um die Ecke?!
Michael K.
Es gibt die verschiedensten Gründe warum jemand auf Sozialleistungen angewiesen ist. Viele nur kurzfristig - manche langfristig. Manchen Menschen sieht man die verursachende Krankheit oder die persönlichen Probleme auch gar nicht an! Vergessen sollte man auch nicht die Corona-Zeit, in der viele Kleinselbständige plötzlich auf („damals“) ALG2 angewiesen waren. Man kann übrigens im gleichen Kalenderjahr hohe Steuern zahlen - und anspruchsberechtigt für Bürgergeld sein! Für Migranten, die nach geltendem Recht (also in der Regel unberechtigt) keinen Aufenthaltsanspruch haben, müsste man das Problem durch Rückführung in die Heimatländer lösen. Da stellt sich die Frage eigentlich gar nicht!
Wolfgang
Was die Asylpolitik betrifft, es wird sich nicht an geltendes Recht und Gesetz gehalten und ist schlichtweg illegal (siehe GG Artikel 16a). Und was die Hilfe betrifft, jeder Euro den wir hier in Deutschland für einen Asylanten ausgeben hätte vor Ort die dreißigfache(!) Wirkung (so z.B. in so gut wie allen afrikanischen Staaten).
Jemand der aus welchen Gründen auch immer seinen Job verloren hat, bedarf der Unterstützung der Gemeinschaft und zwar solange, wie es nötig ist. Wie man diese Unterstützung nennt ist hierbei irrelevant, sie muss nur menschenwürdig sein.
Ganz toller Beitrag. Ich bin Akademiker, durch Corona kurz arbeitslos geworden und habe daher einen Monat lang nicht einen Cent bekommen. Null.
Jo
Auch heutzutage gilt immer noch (kommt das aus der Bibel?) "wer nicht arbeitet hat nichts zu essen". Deshalb: Unterstützung bei unverschuldet Arbeitslosigkeit gestaffelt nach Dauer der vorherigen Erwerbstätigkeit sollte selbstverständlich sein. Danach nur noch Sachleistungen und/oder Vermittlung von Arbeit die die Grundbedürfnisse finanziert. Eine Alimentierung ohne angemessene Gegenleistung wird das gesamte soziale System zerstören. Davon hat dann keine mehr was.
Zum Thema Sozialstaat. Wo denn? Unsere Renter werden alles andere als sozial unterstützt. Zahlt denen die richtige Rente und dann ist gut.
Asyl nein. Antrag stellen auf Einreise (Visum) ähnlich wie ESTA. Für arbeitende Menschen immer herzlich willkommen. Ohne Familiennachzug. Straftäter ohne deutschen Pass, SOFORT raus aus Deutschland. Wir haben genug eigene Spinner.
Das was ich nicht gut finde, ist, dass es viiiiieeeeele gibt die es missbrauchen. Unabhängig von der Nationalität. Aber ja es gibt ein bestimmtes Klientel was über präsentiert ist. Viele lassen es sich gut gehen durch das System und gehen dann nebenbei schwarzarbeiten. Andere reicht es und kassieren obwohl die arbeiten könnten. Das was mich ankotzt.
Allerdings sollte der Sozialstaat auch nur für jene existieren die selbst beigetragen haben.
Arbeitslosigkeit kann jedem passieren und nicht alle Zeiten sind so gut wie jetzt. Vor 10 Jahren hattest Du ab Mitte 40 praktisch keinerlei Chancen einen Job zu finden. Strenge Regeln, gute Freunde.. Arbeitslosengeld, gerne auch deutlich mehr als derzeit für 6 Monate, danach Sozialhilfe in Form von Lebensmittelmarken und Direktübernahme von Mietkosten oder so, kein Cent Bargeld in Sozialhilfe und schon findet jeder gant schnell einen Job.
Asyl sollte jedem gewährt werden der in seinem Land verfolgt wird, vor einem Krieg flieht oder religiöser Verfolgung unterliegt. Asyl bedeutet aber nicht diesen Menschen Geld zu geben. Ein Zeltlager, damit sie nicht erfireren, 1x am Tag etwas zu essen, damit sie nicht verhungern muss reichen. Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, für den ist das immer noch das Paradies, wer nur kommt um sich auf Kosten anderer auf die faule Haut zu legen wird weiterziehen
Ich bin nicht rechts oder brauche das auch nicht sein, um zu sagen, dass es verfickt nochmal reicht!
Dazu gehört temporäre Unfähigkeit und auch dauerhafte.
Grundsätzlich halte ich es für besser Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Ist aber jemand nachweislich gesundheitlich nicht dazu in der Lage zu arbeiten, dann soll er auch dauerhaft unterstützt werden.
Unser Staat hätte keinerlei Probleme damit,wenn wir nicht ständig das Sozialamt für die Welt spielen würden
Meine Vorstellung wäre,das jeder von Geburt an ein Mindesteinkommen hat. Mit dem er Grad überleben kann. Wer mehr möchte ,soll dafür arbeiten gehen.
Man darf keine sonstigen Einnahmen haben ( wie z.B. Miete etc.) Sonst verliert man es.
Na klar. 👍
"Wie steht ihr dazu, dass der Staat jetzt Bürgergeld eingeführt hat."
Nicht schlecht.
"Hat Jemand, der keinen Job hat ein „menschenwürdiges“ Leben verdient?"
Ja, aber muss ihn die Gesellschaft auf Dauer tragen, obwohl er arbeiten könnte? Nein!
"Wie lange sollte jemand ohne Job unterstützt werden? Oder für immer?"
Vorausgesetzt jemand ist arbeitsfähig und wenn es nur Solarzellen zu putzen sind, dann nur für begrenzte Zeit.
"Seid ihr für Asyl? Oder sollte sowas komplett abgeschafft werden?"
Asyl und Zuwanderung gerne, wenn die Migranten uns und unsere Werte akzeptieren, tolerieren und respektieren und dazu sich integrieren und positiv zur Gesellschaft beitragen.
Aber: ich klage schon. Was macht denn die Friseurin um die Ecke?!
Vergessen sollte man auch nicht die Corona-Zeit, in der viele Kleinselbständige plötzlich auf („damals“) ALG2 angewiesen waren.
Man kann übrigens im gleichen Kalenderjahr hohe Steuern zahlen - und anspruchsberechtigt für Bürgergeld sein!
Für Migranten, die nach geltendem Recht (also in der Regel unberechtigt) keinen Aufenthaltsanspruch haben, müsste man das Problem durch Rückführung in die Heimatländer lösen. Da stellt sich die Frage eigentlich gar nicht!
Jemand der aus welchen Gründen auch immer seinen Job verloren hat, bedarf der Unterstützung der Gemeinschaft und zwar solange, wie es nötig ist. Wie man diese Unterstützung nennt ist hierbei irrelevant, sie muss nur menschenwürdig sein.
"wer nicht arbeitet hat nichts zu essen".
Deshalb:
Unterstützung bei unverschuldet Arbeitslosigkeit gestaffelt nach Dauer der vorherigen Erwerbstätigkeit sollte selbstverständlich sein.
Danach nur noch Sachleistungen und/oder Vermittlung von Arbeit die die Grundbedürfnisse finanziert.
Eine Alimentierung ohne angemessene Gegenleistung wird das gesamte soziale System zerstören.
Davon hat dann keine mehr was.