*Schöne neue Corona-Welt*

"Was als Maßnahme für Gesundheitsämter gedacht war, dient auch der Polizei als Mittel zum Zweck. Als Kritiker der neu eingeführten Maßnahmen bei einem Restaurantbesuch warnten, dass die erhobenen Kontaktdaten von Gästen zweckentfremdet werden könnten, wurden sie als Verschwörungstheoretiker .. abgestempelt."

"Dass .. die Polizei offensichtliches Interesse an diesen Gästelisten hat, zeigte sich nach einem Vorfall vom 26. Juni in Hamburg."

"Die (Polizei) bezeichnete es als "gesunden Menschenverstand", dass man alle zur Verfügung stehende Mittel nutzt, um eine mögliche Straftat aufzuklären, weshalb man sich auch diese Corona-Gästeliste zu Nutze machte."

"Was nur durch Zufall an die Öffentlichkeit gelangte, scheint nicht nur ein Einzelfall bei der polizeilichen Ermittlungsarbeit zu sein. Auch im bayerischen Augsburg soll es in mindestens einem Fall dazu gekommen sein, dass "derartige Daten für ein Ermittlungsverfahren herangezogen wurden"

archive.is/X1puC
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#Covid1984

6 comments

Und die Datenschützer? Schweigen.... normalerweise müssten diese Daten ähnlich wie Audiodateien oder Ähnliches nicht gerichtsverwertbar sein. Entsprechende Ermittlungsergebnisse nichtig. Die Leute wurden in den Listen nicht explizit darauf hingewiesen. Klarer Verstoß gegen geltendes Recht. Schutz persönlicher Daten.
Sandra 🇩🇪
Gilt "geltendes Recht" noch?
In Hessen wird darauf hingewiesen daß die GSGVO nicht für die erhobenen Daten gilt.
Deshalb immer falsche Daten angeben
Manfred Ziernhöld
wer seine echten Daten draufschreib ist selber schuld