Vorsichtige Schätzung: Mehr als 10.000 Sparer im Saarland betroffen

"Sie hätten bei der Massenkündigung von Prämiensparverträgen viel zu wenig Zinsen ausgezahlt, sagen sie. Pro Sparbuch fehlten mehr als 4.000 Euro, im Durchschnitt. Der Zinsschaden dürfte im Saarland bei insgesamt 20 bis 30 Millionen Euro liegen."

"In welcher Höhe und wie viele Kunden von der massenhaften Kündigung der Sparverträge betroffen sind, dazu verweigern die Saar-Kassen die Auskunft. Den Sachverhalt bestreiten sie nicht."

"Sind in der Vergangenheit Berichte über überdimensionierte Vorstandsgehälter und üppige Pensionen noch untergegangen, so erreichen die jetzigen Vorwürfe eine kritische Dimension."

"Was sagen die Kommunalpolitiker in den Aufsichtsgremien? Bisher haben sie nichts gegen die – wie Gerichte sagen – rechtswidrig gekürzten Zinszahlungen unternommen."

archive.is/C2RH3

t.me/SandraGabriel269

3 comments

Nun, weil sie in den Aufsichtsräten sitzen, sagen sie nichts.

Die Medien, mit der Politik verbandelt, suggerieren den Leuten dabei wieder, daß sie eine Kontrollfunktion hätten.

Lieschen Müller und Max Muster finden das nicht ganz so gut, haben natürlich noch nie etwas von Empörungsmanagement gehört und machen ihr Kreuzchen nächstes Mal genau wieder da, wo sie es immer machen.
..... auch Kommunalpolitiker wollen ihre "spahnche" Villa finanziert bekommen.
Wer heute noch gutgläubig Sparverträge mit Banken macht, der muss es halt auf diese Weise spüren. Hab kein Mitleid mehr mit diesen Idioten.