Sein Name: Bright Y. (35), ein Ghanaer aus Hamburg, Spitzname „Daddy K.“ (Quelle:@BILD)
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Ecki
Es gibt ja auch "Damen" die einen "Kennlernurlaub" in Afrika buchen, um da mal wieder so richtig "ausgefüllt" und "durchgespült" zu werden, bis denen das "Spülmittel" aus der Mundhöhle läuft.
Leider hängt meine Mutter auch seit 1.5 Jahren in so einem afrikanischen Scammernetz. Keine Chance sie da raus zu holen, keine Chance an die Typen ranzukommen. Das ist eine riesige Industrie. Die Versprechen den Frauen was sie sich immer gewünscht haben: Liebe, Führsorge, Wertschätzung. Der Verstand setzt da völlig aus. Sowas zerstört Familien.
Aber es ist trotzdem merkwürdig. So richtig attraktiv sind die meist gar nicht, erst recht nicht, wenn die anfangen zu labern.
Ich stelle mir das gerade für mich mal vor. Eine Afrikanerin macht einen auf Liebe, wie auch immer das ausfällt, und irgendwann hat sie dann Geldprobleme...
Nö.
Ich stehe auf helle Haut, gerne bisschen durchtrainiert, hellgrüne Augen, akademische Bildung und bisschen was auf hohe Kante. Es muss passen.
Bernhard K.
Anzunehmen, dass das schwarze Wunder fünf oder sechs von solchen Schrullen gleichzeitig in Arbeit hatte. Die Masche ist uralt, aber jeden Tag fällt eine neue Blitzbirne drauf rein. Die Kohle ist jedenfalls weg. Interessant wäre, ob sie daraus auch eine Erkenntnis gewonnen hat ? – viel Hoffnung habe ich da aber nicht.
So richtig attraktiv sind die meist gar nicht, erst recht nicht, wenn die anfangen zu labern.
Ich stelle mir das gerade für mich mal vor.
Eine Afrikanerin macht einen auf Liebe, wie auch immer das ausfällt, und irgendwann hat sie dann Geldprobleme...
Nö.
Ich stehe auf helle Haut, gerne bisschen durchtrainiert, hellgrüne Augen, akademische Bildung und bisschen was auf hohe Kante.
Es muss passen.
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Göring Eckart,
Kann das irgendwie nicht nachvollziehen.