Eine unfassbare Katatrophe im Libanon. Der Hafen von Beirut wurde in einer gigantischen Explosion komplett vernichtet. Mindestens 50 Menschen sind tot und mehr als 2700 sind verletzt. Das das ein "Unfall" war und so eine Bombe auf "unsicher gelagertes" Material zurückgeht ist mehr als unwahrscheinlich...
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Daniel Birkefeld
Ich glaube nicht, dass das 'ne Bombe war. Irgendwas ist da auf ein Schlag verbrannt, 'ne Flüßigkeit, Gas?
Ja, der ganze Nahe Osten ist ein einziges, großes"ShitholeCountry" geworden in dem es immer ein paar Vollidioten gibt die meinen sie müssen ihre unschuldigen Nachbarn oder wen auch immer töten. Wen interessiert es schon ob dort tonnenweise Explosives umgesetzt hat. Tatsache ist, es ist passiert und die machen weiter wie gehabt absolut lernresistent und unbelehrbar, Beirut ist nur ein kleiner Ort an dem wieder irgendetwas passiert ist was jetzt jeder bedauert aber schlussendlich wird es schon morgen ein anderer Ort sein. Solange man die dort unten so machen lässt wir das genau so weiter gehen, sollen sie ruhig, sollen sie so weiter machen bis sie es kapieren oder daran krepieren
Alles Vermutungen aber keine Beweise. Und dieses Video hat eine dermaßen schlechte Qualität, wer sich darauf beruft und das als "Beweis" für eine Bombe hernimmt, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Selbst WENN das eine dieser Gleiterbomben gewesen wäre, die hätte selbst nie solch eine Explosion hervorrufen können.
Von einem Physiker/Chemiker erwarte ich, dass man die Flugbahn eines flatternden Etwas von der eines Marschflugkörpers unterscheiden kann.
Kobolt
naja wenn da ne bombe reingeflogen wäre hätte man das auch in nem anderen video gesehen , es geistern ja min 6-7 videos von unterschiedlichen blickwinkel durch telegram herum!
Rebel Flag - Fortis Fortuna Adiuvat
Ja wohl Merkel plant schnelle Hilfe für Beirut da werden jetzt auch wieder Millionen verschwinden..unfassbar
Genau Gleitpfad und Geschwindigkeit passen zu einer Gleitbombe. Auch das optische Profil.
Mark Zimmer
Da hat wohl einer versucht eine Riesige Bombe zu basteln!Um Israel auszulöschen?Den Arabern traue ich alles zu!Glücklicherweise sind diese Bastler und Raketen Wissenschaftler nicht nach Deutschland gekommen!Mir tun nur die Unschuldigen Toten Leid!
Ja ich weiß das.Und das schlimme ist das es immer mehr werden:( Irgendwann geht hier auch mal so eine Bombe hoch!Und dann bekommen wir die Quittung für diese ganze Masseneinwanderung aus dem Orient!!
ich kenn mich ja mit explosionen und chemie null aus und man kann die beiruter explosion schwer mit der china explosion vergleichen rein von der optik weil china war nachts , was mich halt so stutzig macht ist diese krasse druckwelle in beirut...
Technisch ist es so: wenn im Hafen von Beirut (und davon gehe ich aus) beispielsweise größere Mengen (einige -zig Tonnen) Kunstdünger für die Landwirtschaft lagerten, und diese Lagermenge, z.B. durch lokal hohen Druck (es muss kein Feuer sein!) quasi gezündet wurde, gibt es eine gewaltige Detonation, die einen Explosionskrater von beachtlicher Größe erzeugen kann und Gebäude in bis zu hunderten Metern Entfernung zum blitzartigen Einsturz durch die gewaltige Druckwelle bringen kann. Als Erschütterung kann man solche Explosionen noch in mehreren -zig Kilometern Enfernung seismisch messen. Da wackeln die Wände und bebt die Erdoberfläche. Die Bilder, die ich auf den Video sah, erinnern mich an ein Unglück vor ungefähr 100 Jahren bei der BASF in Ludwigshafen, das noch in Stuttgart (80 km weit weg!) zu spüren war. Auf dem Gelände der BASF (das heißt bekannlich Badische Anilin- und Soda-Fabrik) lagerten hunderte Tonnen Kunstdünger aus laufender Produktion, fertig vorbereitet für die Auslieferung an die Landwirte. Dumm nur: durch Regen war ein Teil des Düngers verklumpt und nach dem Trocknen erhärtet, so dass Arbeiter der BASF auf die (ziemlich unkluge) Idee kamen, mit einem Presslufthammer den verklumpten Kunstdünger wieder aufzubröseln. Der gesamte Haufen explodierte, 4 Tote, es riß einen metertiefen Krater in den Boden, in ganz Ludwigshafen und halb Mannheim zersplitterten die Fensterscheiben. Die Straße neben dem Unglücksort heißt heute noch "Am Trichter". Als Mahnmal ließ man die Grube, die die Explosion gerissen hatte, zum Teil bestehen. Nie wieder haben BASF-Arbeiter versucht, verklumpten Kunstdünger mit dem Presslufthammer zu bearbeiten.
DIKKA
Achse ostwest! Bitte Staiys und Karls Podcast " AllmannArrabica" Folge 84 auf youtube reinziehen. Unglaubloch was dort zwischen ca min 10 und 35 erzählt wird. Greetz aus berlin lass dich nicht unterkriegen
Irgendwas ist da auf ein Schlag verbrannt, 'ne Flüßigkeit, Gas?
Die Bilder, die ich auf den Video sah, erinnern mich an ein Unglück vor ungefähr 100 Jahren bei der BASF in Ludwigshafen, das noch in Stuttgart (80 km weit weg!) zu spüren war. Auf dem Gelände der BASF (das heißt bekannlich Badische Anilin- und Soda-Fabrik) lagerten hunderte Tonnen Kunstdünger aus laufender Produktion, fertig vorbereitet für die Auslieferung an die Landwirte. Dumm nur: durch Regen war ein Teil des Düngers verklumpt und nach dem Trocknen erhärtet, so dass Arbeiter der BASF auf die (ziemlich unkluge) Idee kamen, mit einem Presslufthammer den verklumpten Kunstdünger wieder aufzubröseln. Der gesamte Haufen explodierte, 4 Tote, es riß einen metertiefen Krater in den Boden, in ganz Ludwigshafen und halb Mannheim zersplitterten die Fensterscheiben. Die Straße neben dem Unglücksort heißt heute noch "Am Trichter". Als Mahnmal ließ man die Grube, die die Explosion gerissen hatte, zum Teil bestehen. Nie wieder haben BASF-Arbeiter versucht, verklumpten Kunstdünger mit dem Presslufthammer zu bearbeiten.