Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.
"Theater, Kinos, Spielhallen, Konzerthäuser, Restaurants und Freizeitparks sind geschlossen: Deutschland hat das öffentliche Leben zunächst für einen Monat weitgehend heruntergefahren"
"Schon im ersten Lockdown und auch anlässlich des Beherbergungsverbots gab es vermehrt Klagen an deutschen Gerichten."
"Klar dürfte sein, dass sich die nun beschlossenen Regelungen – wie auch immer sie im Detail aussehen – vor Gericht werden behaupten müssen", sagt Christian Solmecke, Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke"
"Insbesondere Gastronomen und Hoteliers werden sich wohl mit Anträgen im sogenannten Eilrechtsschutz gegen die neuen Beschränkungen wehren. "Diese Anträge zielen darauf ab, die neuen Regelungen in den Coronaschutzverordnungen der Bundesländer vorläufig außer Vollzug zu setzen", erklärt der Anwalt."
Quelle: web de
t.me/SandraGabriel269
nderen seit Monaten Betroffenen? Die DEHOGA hatte jetzt ja auch Klagen angedroht. Warum nicht schon früher? Warum jammern so viele erst, wenn es sie selbst trifft? Was ist das für eine egoistische Gesellschaft?
Die anderen Punkte sind ja nicht neu. Die Branche hat den Protest verschlafen, die hätten sich mal rechtzeitig organisieren sollen. Jetzt ists zu spät. Und wir stehen erst am Anfang des Winters.