Warum ist Skoliose nach Impfungen PEI-Geheimsache?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist in Deutschland für Impfstoffsicherheit zuständig. Statt nun volle Transparenz gegenüber der Bevölkerung zu zeigen, muss man der Behörde jede einzelnes Detail zur Sicherheit bestimmter Impfstoffe und zu bestimmten gemeldeten Nebenwirkungen quasi mit Gewalt aus der Nase ziehen. Von uns Bürgern und Patienten wird offenbar blindes Vertrauen erwartet. Aber ist dies auch angebracht? (...)
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https://impfkritik.de/pressespiegel/2025101401.html

4 comments

Es ist schon lange überfällig, die Gesundheit von Geimpften systematisch zu erfassen. Bei jeder Diagnose von chronischen oder ernsten Erkrankungen, von Asthma bis Krebs gehört eigentlich der komplette Impfstatus erfasst, komplett. Impfstoffe enthalten Neurotoxine wie Aluminium, das sind ernsthafte Substanzen, dass die Menschen (und Tiere!!), die diese verabreicht bekommen, im Krankheitsfall nicht systematisch erfasst werden, ist skandalös. Es gibt Medikamente, bei denen Langzeitfolgen erforscht werden, bei Impfstoffen geschieht das nicht. Null Studien, wie es um die Gesundheit von Geimpften nach 20,30,40 Jahren aussieht. Es werden alle Augen zugekniffen.
Ute B
Warum sagt man immer wieder Behörde oder Amt? Impliziert es doch, hoheitlich zu handeln! Man sollte Begriffe genau abwägen! Denn Begriffe halten das System am Leben, welches etwas vorgibt, was es nicht ist! Man sieht es doch auch an deren Handeln, dass es Kommerz ist, und sie, als das PEI, ihre Anweisungen bekommen!!
Lieber Herr Tolzin, bitte bedenken Sie, dass Begriffe unser Denken formen, und damit die Wirklichkeitswahrnehmung. Nicht umsonst greifen die Kollektivisten massiv in die Sprache ein. Zur Zeit erleben wir in bestimmten Bereichen die völlige Verkehrung der Realität durch Begriffe.
Ansonsten: danke für Ihre wertvolle Arbeit.