„Das käme einer Grenzschließung gleich“: CDU-Landratsamt Görlitz will Kundgebung der FREIEN SACHSEN auf der A4 verbieten. Wir werden klagen. Freitagabend (29.10.) an die sächsische Grenze!Die Ankündigung einer Protestversammlung gegen die unkontrollierte Massenmigration, die derzeit über die sächsische Ostgrenze – vor allem über die A4 – strömt, hat im Landratsamt Görlitz Panik ausgelöst. Die Versammlungsbehörde von Landrat Bernd Lange (CDU) kündigte am Freitag in einem sog. Kooperationsgespräch gegenüber den Anmeldern an, die Versammlung verbieten zu wollen, da sie faktisch einer Grenzschließung gleichkäme. Hinweis auf die obergerichtliche Rechtsprechung, z.B. den jüngsten Beschluss des OVG, der nur in Ausnahmefällen ein Verbot von Versammlungen auf Bundesautobahnen zulässt, ignorierte die Versammlungsbehörde, sie machte stattdessen deutlich, dass es ihr grundsätzlich darum ging, den Protest von der Schleuserroute A4 wegzuverlegen. Doch das werden wir natürlich nicht mit uns machen lassen!
Die FREIEN SACHSEN werden ihr Recht auf Protest durchsetzen und sehen sich in der panischen Reaktion des politischen Establishments bestätigt. Wir werden am Freitag (29. Oktober) um 19.00 Uhr auf der A4 demonstrieren – dafür werden wir gerichtlich gegen das angekündigte Verbot vorgehen! Wir gehen an die Grenze: Gemeinsam sind wir der sächsische Grenzschutz!Achtet auf Ankündigungen und folgt auch dem Kanal FREIE SACHSEN – Ostsachsen / Lausitz @freie_ostsachsen für regionale Informationen!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen
So muss man mit invasoren und schädlingen umgehen. hart und konsequent ☝️
„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem - vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“
https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/enquete_ki/loeschke_knut-648324 @MarcoKurz