Die werden ja von ihren Eltern, vorneweg die Kopftuchweiber, dazu angestachelt und aufgefordert. Baba und Imam legitimieren das dann noch, Wallah ist mit ihnen und so fort.
Es hilft lediglich, das gesamte Gemusel in die Herkunftsländer Zurück zu schaffen.
Sonst nichts!
Olaf Schlepegrell
Was mich interessiert ist, ob jemand diese Jungs schon angezeigt hat? Einige Gesichter kann man ja erkennen. Unsere Jugend tun mir leid
Die werden aber nicht zurückgeschickt und dass ist das Problem. Also sollte der Deutsche sich endlich mal zur Wehr setzen. Aber da die Deutschen den Zusammenhalt nicht kennen, wird das nichts mehr. Deutschland ist bald Geschichte und wir sind ein Teil davon!
Ich denke an unseren Schulen gibt es nur Anti Gewalt Programme und Deeskalation. Gilt wahrscheinlich nur wieder für die bescheuerten Allmans. Ich verabscheue meine eigenen Landsleute immer mehr. Diese Anbiederung, dieses Nichtstun, diese devote Stiefelleckerei. Man kann ihnen wirklich nur noch den wohlverdienten Untergang wünschen.Wir können leider nicht überall sein Freunde. Der Schimmelpilz der abgrundtiefen Fäulnis wuchert in jeder Ecke unseres Landes.
Da fängt es ja an. Gewalt geht meistens einher mit Entmenschlichung. Das war in den Extremen wie im Nationalsozialismus (Juden als Ungeziefer bezeichnet) oder im IS (Kuffar als „ungläubiges Vieh“, dass ohne schlechtes Gewissen enthauptet werden darf) so, begleitet uns aber häufig in abgeschwächter Form im Alltag. Und natürlich habe hier in erster Linie die Eltern versagt, wenn ihre Kinder derart gewalttätig unterwegs sind. Mit 100%iger Gewissheit, kann man sxhlussfolgern, dass sie gewalttätig werden wegen der erlebten Gewalt in den Familien. Ich gebe Hamed Abdel Samad und Ahmed Mansour recht, dass die unreflektierte Akzeptanz von Gewalterziehung ein weit verbreitetes Phänomen im islamischen Kulturkreis ist. Es ist aber nicht islam-exklusiv oder gar allen Muslimen inhärent. Analog lohnt ein Blick nach Indien, Subsahara-Afrika oder in die USA. Dort sieht man auch täglich, was Menschen anderen Menschen in der Lage sind anzutun. Eine innermuslimische Aufklärung wie von Prof. Khorchide oder auch etwas konservativer bon Tariq Ramadan angestoßen, bleibt unbedingt notwendig. Das hätte aber nach erfolgreicher Umsetzung null Auswirkungen auf die verheerende Gewaltexzesse wie sie beispielsweise in den usa von (katholischen) Latinos bekannt sind. Die Religion dient also bei keinem der Themen ein alleiniges Erklärungsmuster. Sie kann im richtigen Rahmen eher eine Ressource sein.
Ich bin selber Mutter und als ich das Video sah brach es mir das Herz. 😢 der arme Junge.. so gedemütigt.. würde meinem das passieren dann wäre die Hölle auf Erden los.. dann gebe es bei mir kein halten mehr.. auch jetzt versuche ich das meinem Kind sowas nicht zustößt.. ich weiss was ich wählen werde um vielleicht etwas Hoffnung für unsere Kinder zu haben.
DerDigge
Die lassen einen nicht in Ruhe, also geht's nur nach vorne. Niemals zurück weichen 🇩🇪
Kinder gut mit anderen Kindern, Jugendlichen und auch erwachsenen Menschen vernetzen. Kindern/Jugendlichen erklären, wie sie reagieren sollten, wenn sie merken, dass Gefahr droht oder jemand versucht sie zu mobben. Kinder/Jugendliche müssen auch sozial attraktiv sein, um möglichst resilient zu werden —> also einen Sport auswählen, der dem Kind zusagt, wo es sich behaupten kann. Neben Wasserball oder Fußball finde ich auch immer Kampf- und Kraftsport richtig gut. Dort lernen sie dann in der Regel auch nette erwachsene Menschen kennen, was wiederum der erwähnten Vernetzung zugute kommt.
Hass gegen Menschen ist ohnehin immer abzulehnen. Taten oder Eigenschaften mancher Menschen zu hassen ist ok. Ich begehe hier eben nicht den gleichen dummen Denkfehler wie die selbsternannten Linken, die ganz klar die Hardcorefaschisten der Gegenwart sind.
Alles Blödsinn. Ich als Ossi habe meine Kinder anders erzogen. Stolz und frei aber nie feige und hinterlistig. Die Knacken sind nur mutig in der Überzahl. In der DDR hatten wir auch sogenannte Gastarbeiter, also Parasiten. Da gab es auch Ärger. Aber 3 Deutsche hätten 12 von den Facharbeitern klar gemacht. Die Deutschen müssen nur zusammenhalten.
Die werden ja von ihren Eltern, vorneweg die Kopftuchweiber, dazu angestachelt und aufgefordert.
Baba und Imam legitimieren das dann noch, Wallah ist mit ihnen und so fort.
Es hilft lediglich, das gesamte Gemusel in die Herkunftsländer Zurück zu schaffen.
Sonst nichts!
Es laufen mehr Bestrebungen, als "wir" so denken.
Es bleibt nicht beim Jetzt.
Eine innermuslimische Aufklärung wie von Prof. Khorchide oder auch etwas konservativer bon Tariq Ramadan angestoßen, bleibt unbedingt notwendig.
Das hätte aber nach erfolgreicher Umsetzung null Auswirkungen auf die verheerende Gewaltexzesse wie sie beispielsweise in den usa von (katholischen) Latinos bekannt sind. Die Religion dient also bei keinem der Themen ein alleiniges Erklärungsmuster. Sie kann im richtigen Rahmen eher eine Ressource sein.
Ich als Ossi habe meine Kinder anders erzogen.
Stolz und frei aber nie feige und hinterlistig.
Die Knacken sind nur mutig in der Überzahl.
In der DDR hatten wir auch sogenannte Gastarbeiter, also Parasiten.
Da gab es auch Ärger.
Aber 3 Deutsche hätten 12 von den Facharbeitern klar gemacht.
Die Deutschen müssen nur zusammenhalten.