In Köln wird man nun vom Gebetsruf aller 35 Moscheen "begrüßt"‼️ Welche Machtdemonstration braucht es noch, bis auch der letzte versteht, das dieses Land systematisch islamisiert wird!
Das ist doch langweilig. Wir hatten in Berlin zu Beginn der Coronakrise, als hier der Muezzinruf eingeführt werden sollte, bereits Vorbereitungen für eine Aktion getroffen, die wir nur nicht umsetzen konnte, weil der zuständige Stadtrat von Neukölln den Ruf verboten hat. Man könnte mit mehreren Autos oder von den umliegenden Häusern ganz laut Musik spielen, natürlich alle dasselbe, bspw. https://www.youtube.com/watch?v=1Tb9HmlPuVI
Übersetzen Sie diesem nicht mehr gebärfähigen Körper doch mal den Text des Muezin, und fügen Sie die 27 Tötungsbefehle aus dem Koran bei, ebenso die Befehle zur Frauenunterdrückung. Ich habe Sie per Email um Interpretation ihrer Toleranz gebeten, Antwort steht aus.
Bellizistenhammer
Die deutschen Politiker sind die Schuldigen zuallererst. Ohne den inneren Verrat wäre es den Mohammedanern gar nicht möglich gewesen. Ich verachte deutsche Politiker aller Altparteien. Zutiefst! Widerstand!
Witzig, an so etwas hatte ich auch schon gedacht. Ich bin Musiker und das Mozart Requiem habe ich schon mehrmals gesungen/gespielt. Allerdings auch das Verdi Requiem, und so gerne ich Mozart mag, Verdi’s Dies Irae knallt m.E. noch etwas mehr: https://youtu.be/up0t2ZDfX7E
Die praktische Umsetzung wird allerdings ein Problem, denn zumindest in Ehrenfeld, wo die Zentralmoschee liegt, wird es schwierig sein, Mitstreiter zu finden. Und wahrscheinlich werden Lautsprecher-Locations auch sehr schnell gemeldet werden.
Ich denke, am meisten wird gerichtliche Berufung auf Einschränkung der Glaubensfreiheit bringen, so wie in diesem Fall: https://youtu.be/uVFKHeULoVY
Vielleicht auch das, worauf Irfan hindeuten wird.
Ecki
Köln und weitere verbrauchte Bundeslandorte, so wie Westberlin kann man nur noch auf Kette befahren und damit meine ich keine Schneeketten.
Das eine schließt das andere nicht aus. Nur juristisch reicht nicht. Es braucht etwas mehr Leidenschaft. Etwas, das Aufmerksamkeit erregt und Mut macht. Viele werden doch langsam depressiv - ideale Bedingungen für eine Übernahme.
Da bin ich absolut Deiner Meinung! Vielleicht ist das Demonstrative langfristig sogar wichtiger.
Ich hatte eben eine Idee zur praktischen Umsetzung: Die Musik könnte man über das WebRTC-Protokoll zB per VDOninja (geringe Latenzzeit, somit kommt bei jedem mit minimalem Versatz das selbe aus dem Lautsprecher) spielen. Bei großer Teilnehmerdichte würde es wahrscheinlich sogar reichen, unter dem Lärmschutzmaximum zu bleiben und hätte somit hoffentlich das Ordnungsamt nicht zu fürchten. Durch die Addition des Schalldrucks könnte man aber ggf. trotzdem den Muezzin übertönen.
Super Idee! Vielleicht sogar etwas mit Versatz anfangen, damit man das letzte Wort hat.. ;)
Und zur Beruhigung nach Ende des Gebetsrufs vielleicht noch Samuel Barber‘s Agnus Dei: https://youtu.be/fRL447oDId4 Da dürfte Reker auch nichts dagegen haben, immerhin war Barber höchstwahrscheinlich schwul.
Kann man ja außerdem machen. Trotzdem finde ich eine kreative und lautstarke Reaktion wichtig. Glauben Sie mir, klassische Musik mit christlichen Texten kommt an. Einen "Tag des Zorns" haben die Moslems auch in ihrer Kultur.
Barber ist natürlich wunderschön, allerdings auch etwas melancholisch. Große Teile von Bachs Passionen sind ebenfalls schwermütig. Für den konkreten Zweck bevorzuge ich die Turbachöre wie eben: https://www.youtube.com/watch?v=aXPUOk4-5Gg Aber das sind letztlich Details. Schwieriger ist die Umsetzung. Und zu guter Letzt sollte alles dokumentiert und schön geschnitten werden, auf dass es viele Menschen sehen und in ihrer Stadt wiederholen.
Wissen denn die Kölner nicht wo die Frau wohnt ??? Jeden morgen ab 5 uhr mit saftiger PA-Anlage vor irem Haus - aller 30 minuten und das paar wochen lang - dann denk ich - problem erledigt
Wir hatten in Berlin zu Beginn der Coronakrise, als hier der Muezzinruf
eingeführt werden sollte, bereits Vorbereitungen für eine Aktion
getroffen, die wir nur nicht umsetzen konnte, weil der zuständige
Stadtrat von Neukölln den Ruf verboten hat. Man könnte mit mehreren
Autos oder von den umliegenden Häusern ganz laut Musik spielen,
natürlich alle dasselbe, bspw. https://www.youtube.com/watch?v=1Tb9HmlPuVI
Widerstand!
Ich bin Musiker und das Mozart Requiem habe ich schon mehrmals gesungen/gespielt. Allerdings auch das Verdi Requiem, und so gerne ich Mozart mag, Verdi’s Dies Irae knallt m.E. noch etwas mehr: https://youtu.be/up0t2ZDfX7E
Die praktische Umsetzung wird allerdings ein Problem, denn zumindest in Ehrenfeld, wo die Zentralmoschee liegt, wird es schwierig sein, Mitstreiter zu finden. Und wahrscheinlich werden Lautsprecher-Locations auch sehr schnell gemeldet werden.
Ich denke, am meisten wird gerichtliche Berufung auf Einschränkung der Glaubensfreiheit bringen, so wie in diesem Fall: https://youtu.be/uVFKHeULoVY
Vielleicht auch das, worauf Irfan hindeuten wird.
Ich hatte eben eine Idee zur praktischen Umsetzung: Die Musik könnte man über das WebRTC-Protokoll zB per VDOninja (geringe Latenzzeit, somit kommt bei jedem mit minimalem Versatz das selbe aus dem Lautsprecher) spielen. Bei großer Teilnehmerdichte würde es wahrscheinlich sogar reichen, unter dem Lärmschutzmaximum zu bleiben und hätte somit hoffentlich das Ordnungsamt nicht zu fürchten. Durch die Addition des Schalldrucks könnte man aber ggf. trotzdem den Muezzin übertönen.
Und zur Beruhigung nach Ende des Gebetsrufs vielleicht noch Samuel Barber‘s Agnus Dei: https://youtu.be/fRL447oDId4
Da dürfte Reker auch nichts dagegen haben, immerhin war Barber höchstwahrscheinlich schwul.
Aber das sind letztlich Details. Schwieriger ist die Umsetzung. Und zu guter Letzt sollte alles dokumentiert und schön geschnitten werden, auf dass es viele Menschen sehen und in ihrer Stadt wiederholen.
https://rp-online.de/nrw/panorama/oer-erkenschwick-muezzin-darf-doch-zum-gebet-rufen-urteil-des-oberverwaltungsgerichts_aid-53528355?output=amp
Jeden morgen ab 5 uhr mit saftiger PA-Anlage vor irem Haus - aller 30 minuten und das paar wochen lang - dann denk ich - problem erledigt