Was das Asow-Bataillon betrifft, so hatten nur zwei von tausend gefangenen Soldaten TĂ€towierungen, die man grob als Nazi bezeichnen könnte. Betrachten wir nun Putins Russland und die neonazistische MilitĂ€rgruppe Wagner, die dem russischen Staat untersteht und von ihm finanziert wird. Offiziell kĂ€mpft Russland in der Ukraine gegen âNazisâ. Seit 2014 operierte die Wagner PMC in der Ukraine und spĂ€ter in Syrien und Afrika. Die PMC war mit schwerem GerĂ€t, Artillerie und MilitĂ€rflugzeugen bewaffnet.
Die UN und Frankreich warfen Söldnern der PMC Vergewaltigung und Raub in der Zentralafrikanischen Republik vor. Die EuropÀische Union und mehrere andere LÀnder verhÀngten Sanktionen gegen die PMC und warfen ihr vor, die territoriale IntegritÀt und SouverÀnitÀt der Ukraine zu untergraben, die Lage in Syrien und Libyen zu destabilisieren und schwere Menschenrechtsverletzungen zu begehen.
Die Gruppe wurde aus dem russischen Haushalt finanziert. Sie operierte in Abstimmung mit den russischen SicherheitskrĂ€ften als parallele oder Schattengruppe, was es schwierig machte, sie zur Rechenschaft zu ziehen. Im Internet kursieren Fotos von Dmitri Utkin, dem MilitĂ€rfĂŒhrer und GrĂŒnder der Wagner-Gruppe, auf denen Nazi-Tattoos zu sehen sind. Sogar sein Rufname lĂ€sst sich mit einem Interesse am Nationalsozialismus in Verbindung bringen. Interne Dokumente der Wagner-Gruppe belegen, dass TĂ€towierungen nicht der einzige Grund sind: Utkin unterschreibt mit âSiegâ-Runen und verwendet die Anrede âHeil Petrowitschâ â eine Anspielung auf den Wagner-Gruppenbesitzer Jewgeni Prigoschin.
Dies ist nur eine kleine Geschichte unter Tausenden, die nahelegt, dass es in der russischen Besatzungsarmee tatsĂ€chlich viele Nazis gibt. Nehmen wir nun einen anderen bekannten russischen Faschisten, Herrn Miltschakow. Er fĂŒhrt die Neonazi-Einheit âRusitschâ. Seine MilitĂ€reinheit besteht aus den rabiatesten russischen Neofaschisten und Nazis, und er selbst bezeichnet sich stolz und bewusst als Neonazi. Ein Neonazi-Soldat seiner Einheit, Jan Petrowski, wurde in Finnland bereits wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Kurz gesagt: Ich möchte einfach keine langen Antworten auf all Ihre russischen PropagandalĂŒgen schreiben; vernĂŒnftige Menschen wissen lĂ€ngst alles und haben alles durchschaut. Die ganze Welt weiĂ, wie âWahlenâ in Putins Russland ablaufen. Putins Rivalen wie Nemzow und Nawalny wurden getötet, andere sind vom Wahlrecht ausgeschlossen oder inhaftiert.
Die Ukraine hat bereits mehrere neue PrĂ€sidenten gesehen, doch in Russland herrscht weiterhin der machthungrige Diktator Putin. Er hat sogar die Verfassung mehrfach geĂ€ndert, um seinen eigenen Interessen zu entsprechen und fĂŒr immer an der Macht zu bleiben. Ihr Text ist nichts als LĂŒgen und Manipulation durch Putins verlogene Propaganda. Putin hatte in den ersten Jahren seiner Herrschaft noch etwas GlĂŒck, denn Erdöl war teuer, und man sparte Geld. Doch jetzt, wo Geld fĂŒr einen unnötigen Krieg ausgegeben wird, steigen die Preise und die Menschen verarmen. Putin lĂ€sst Millionen von Muslimen aus Tadschikistan, Usbekistan, Kirgisistan, Nordkorea, Afrika, Indien und anderen armen LĂ€ndern in russische Fabriken bringen, um dort fĂŒr ein paar Cent zu arbeiten. Er ersetzt Russen sogar schneller als westliche Politiker.
Hetzer und Hassverbreiter Ecki, der nur noch von T 800 und Konsorten in Sachen Hass und Hetze ĂŒbertroffen wird, wirft anderen Leuten Hass und sexuelle Probleme vor, weil die sich ihm und seiner abstrusen Sektenlehre der vom Verfassungsschutz gelenkten und bezahlten ReichsbĂŒrgersekte nicht unterordnen wollen. Der Fakt, dass diese Kröte, die sich zum Ferndiagnosen-Sexualtherapeuten berufen fĂŒhlt, nun angebliche sexuelle Probleme anderer Leute themenfremd unterstellt, zeigt, dass er selbst daran leidet und ganz sicher lasse ich mir von Hetzer Ecki, der hier vollkommen themenfremd beleidigt und ĂŒbelst hetzt, nicht vorschreiben, welche BeitrĂ€ge ich kommentiere. Erst beleidigt mich diese Kröte und unterstellt mir sexuelle Probleme und dann will mir dieser sexuell unbefriedigte Hetzer, der sich erst kĂŒrzlich fĂŒr den Preis sexueller Massagen plus xxx interessierte, verbieten, mich dazu zu Ă€uĂern.
Und nun der Unsinn ĂŒber die Wahlen in der Ukraine. Die ukrainische Verfassung verbietet PrĂ€sidentschaftswahlen wĂ€hrend des Kriegsrechts, das nun in der Ukraine ausgerufen wurde. Das ist logisch erklĂ€rbar, aber dieser VerrĂŒckte bringt dieses falsche Argument aus Putins Propaganda ins Spiel. Die westliche Politiker wissen das ganz genau und reagieren ĂŒberhaupt nicht darauf, aber hirnlose Leute wie mein Gegner bringen immer wieder dieses Argument von Selenskyjs angeblicher IllegitimitĂ€t ins Spiel.
Und nun zum Brand in Odessa. Putins SchlĂ€ger töteten drei ukrainische FuĂballfans in Odessa, woraufhin die ukrainischen Fans Putins SchlĂ€ger verfolgten. Auf der Flucht vor den VergeltungsmaĂnahmen der ukrainischen Fans stĂŒrmten Putins SchlĂ€ger in das Gewerkschaftshaus und schlossen sich ein. Dann begannen sie, prĂ€parierte Molotowcocktails auf die ukrainischen Fans rund um das GebĂ€ude zu werfen. Dies verursachte ein Feuer, und da viele TĂŒren im GebĂ€ude geschlossen waren, konnten die Menschen nicht fliehen und verbrannten im GebĂ€ude. Viele sprangen auch aus den Fenstern und wurden von ukrainischen Fans gerettet, und auch ukrainische Fans retteten Menschen aus dem Feuer.
Obwohl die Feuerwehr ganz in der NĂ€he war (600 Meter entfernt), traf sie erst 40 Minuten spĂ€ter am brennenden GebĂ€ude ein. Die Polizei unternahm ĂŒberhaupt nichts. Nach diesen Ereignissen floh der Polizeichef, der die Tragödie inszeniert hatte, Herr Dmitry Fuchedzhi, nach Russland und ist fĂŒr die ukrainischen Ermittler, die den Fall untersuchen, nicht erreichbar. Auch der Feuerwehrchef, Herr Vladimir Bodelan, der sich weigerte, den Brand zu löschen, floh nach Russland und ist fĂŒr ukrainische Ermittler nicht erreichbar. Diese ganze Tragödie wurde vom russischen Geheimdienst geplant und durchgefĂŒhrt. Viele der antiukrainischen Banditen waren mit Schusswaffen bewaffnet, wĂ€hrend die ukrainischen FuĂballfans nur improvisierte Waffen wie Stöcke und Steine ââhatten. Auch Vladislav Ilnitsky, ein aktiver Teilnehmer dieser Ereignisse, floh nach Russland.
Nun zu Putins Propaganda, Selenskyj sei drogenabhĂ€ngig. Diese wird von Putins hirnlosen Propagandisten stĂ€ndig wiederholt. Wie wir wissen, war Selenskyj Schauspieler und Leiter eines Theaterstudios. Bei einer AuffĂŒhrung mussten die Darsteller auf der BĂŒhne so machen, als ob sie Kokain konsumieren. Jetzt verbreiten Putins verlogene Propaganda und ihre dummen AnhĂ€nger im Westen stĂ€ndig diese LĂŒge, Selenskyj sei drogenabhĂ€ngig. Das ist eine sehr billige PropagandalĂŒge von Putin, und Dummköpfe auf der ganzen Welt wiederholen sie. Ich selbst bin nicht begeistert von Selenskyj und seiner Regierung; er hat viele Fehler gemacht und das Land nicht auf einen Krieg vorbereitet, und unter ihm herrscht Korruption. Aber Korruption gibt es in Russland und auf der ganzen Welt zehnfach. Auch Deutschland hat seinen Anteil an korrupten Beamten: unter anderem von der Leyen, Jens Spahn, Olaf Scholz mit dem Cum-Ex-Skandal, Sarkozy in Frankreich und so weiter.
Ich habe mir auch Patrick Baabs Interview angesehen und stimme seiner Kritik an westlichen âDemokratienâ voll und ganz zu. Als er jedoch anfing, Putin und seine Diktatur zu loben, schrieb ich einen langen Kommentar unter das Video und hörte auf, mir sein Loblied auf Putin anzusehen. Eines sei gesagt: Ich kann den Westen tagelang kritisieren, aber Putins Diktatur ist zehnmal schlimmer, das ist alles. Westliche Putin-Lobpreiser lesen deutsche Texte, die von Putins deutschsprachigen Sendern fĂŒr sie geschrieben wurden, aber sie mĂŒssten alle Kritiker von Putins Diktatur auf Russisch lesen, um Putins Russland angemessen zu verstehen. Ich rate meinem Gegner, die billigen PropagandalĂŒgen von Putins Propagandisten nicht zu wiederholen.
Sie erwarten doch wohl nicht, dass ich Ihre seitenlangen MĂ€rchenerzĂ€hlungen kommentiere. Nur soviel: Sie erzĂ€hlen fast ausnahmslos MĂ€rchen. Und die Ukrainer haben von Ihrem koksenden Schauspieler die Nase voll. Wenn der Krieg zu Ende ist, ist der Kokser dran, das weiĂ er, deshalb will er einen endlosen Krieg fĂŒhren. Und Europa soll zahlen. Massenweise fliehen Ukrainer vor den Schergen des koksenden Schauspielers und seiner Truppen, um nicht in diesem Krieg abgeschlachtet zu werden. Auch das mĂŒssen wir bezahlen. Derweil fĂŒllte sich S. die Taschen und lĂ€sst Ukrainer auf offener StraĂe verhaften, um sie im Krieg abschlachten zu lassen. Wenn S. unbedingt weiter Krieg will, soll den die Ukraine gefĂ€lligst selbst bezahlen und mit eigenen Waffen und eigenen Soldaten fĂŒhren. Dieser Krieg geht die EU und die NATO nichts an. Dieses hoch korrupte Land mit dem SchauspielerprĂ€sidenten ist weder in der EU, noch in der NATO und die angeblichen innerrussischen VerhĂ€ltnisse sind ausschlieĂlich und nur Sache der russischen BĂŒrger und gehen den selbsternannten Wertewesten nichts an. In diesem Krieg geht es auch nicht um Menschenrechte, sondern um BodenschĂ€tze und darum, Russland "fertig" zu machen. Das sagen die westlichen Krieger ganz offen.
Sie wiederholen lediglich Putins Propaganda, wĂ€hrend Sie in einem Moskauer BĂŒro auf der Gehaltsliste sitzen. Ich prĂ€sentiere Ihnen Fakten, die Sie mit Ihren LĂŒgen nicht widerlegen können. Amen.
Ja, Putin war wĂ€hrend Stalins und Lenins Konzentrationslagern nicht anwesend, aber da er KGB-Mitglied ist, hat er seine gesamte Zeit an der Macht damit verbracht, Stalins Verbrechen zu beschönigen, in ganz Russland Stalin-DenkmĂ€ler wieder aufzustellen und das Denkmal fĂŒr den Henker Dserschinski in Moskau zu restaurieren. Sein Regime hat auĂerdem fĂŒr triviale Vergehen wie das Schreiben von âNein zum Kriegâ auf vier Preisschilder in einem GeschĂ€ft zu acht Jahren GefĂ€ngnis ein junges MĂ€dchen verurteilt. Er hat bereits Tausende von Menschen eingesperrt, die mit seiner blutigen Diktatur nicht einverstanden waren, und Tausende weitere zu westlichen Agenten erklĂ€rt. Und nur völlig dumme Menschen, die mit den westlichen Regierungen unzufrieden sind, können Putins diktatorisches Regime loben, das weitaus schlimmer ist.
KĂŒrzlich wurde in Frankreich ein Attentat auf den russischen Menschenrechtsaktivisten Wladimir Osetschkin verĂŒbt, der die Verbrechen in Putins modernen Konzentrationslagern aufdeckt. Er grĂŒndete den YouTube-Kanal âNo Gulagâ mit ĂŒber einer Million Abonnenten, auf dem er ĂŒber Putins Verbrechen in russischen Konzentrationslagern spricht, fĂŒr die man ihn töten wollte.
XYZ
Sie können "kritisieren", weil Sie voll auf Linie sind. Andere wandern in den Knast oder bekommen bewaffnete Polizisten im Morgengrauen wegen nix und wieder nix. Ballweg saĂ Monate im Knast, weil er die Regierung kritisierte und Demos organisierte. UnzĂ€hlige Ărzte wurden und werden verfolgt, sie sitzen teilweise Jahre im Knast unter menschenunwĂŒrdiger Isolationshaft. Mindestens ein politischer Gefangener der sog. Rollatorgang, teilweise zerbrechliche Greise, sind in der Isolationshaft schon gestorben bzw. einigen droht der Tod. Die sitzen seit Jahren im Knast. Alte kranke Menschen. Friedliche Demonstranten wurden zusammen geschlagen, am liebsten besonders Alte und Kranke, mit Wasserwerfern, scharfen Hunden, KnĂŒppeln, Pfefferspray usw. traktiert. Letztes Beispiel fĂŒr die westliche "Meinungsfreiheit" Prof. Norbert Bolz. Betroffen sind Tausende, nach den Unbekannten krĂ€ht kein Hahn. Sie erzĂ€hlen nichts als MĂŒll und das war es jetzt von meiner Seite. ErzĂ€hlen Sie den PropagandamĂŒll Ihrem Friseur oder Ihrer GroĂmutter. Die innerrussischen angeblichen VerhĂ€ltnisse gehen uns nichts an, die dortigen ZustĂ€nde sind allein Sache der Russen. Gehen Sie doch in die Ukraine und ziehen in den Krieg gegen Russland, anstatt hier, wo immer mehr politische Gefangene in Haft sitzen und bewaffnete Polizisten im Morgengrauen die Wohnungen friedlicher BĂŒrger wegen harmloser Posts stĂŒrmen, antirussische Propaganda zu verbreiten.
Lawob
Das kann ich alles tausendfach bestĂ€tigen, aber das kann doch nicht dazu dienen noch ein viel brutales und viel unmenschliches Regime zu loben. Putin und seine Diktatur ist vielfach schlimmer. Das weiĂ ich doch ganz genau weil ich noch viele Bekannte und Verwandte in Russland habe und perfekt russisch kann. Wenn die Politiker in Deutschland Richtung Diktatur marschieren, heiĂt es nicht dass wir eine viel blutigere Diktatur loben mĂŒssen. Ist doch ganz klar. Wenn wir aber weiter schlafen und nichts unternehmen, dann werden in Europa gleiche politische VerhĂ€ltnisse herrschen wie heute schon in Russland.
Ich weiss nur eins, sehr viele Asow haben so komische TĂ€towierungen die in Deutschland strengstens verboten sind. Nach der Schlacht von Mariupol haben die Russen einige solcher Soldaten der Weltöffentlichkeit vorgefĂŒhrt das jeder sehen konnte was das fĂŒr "TĂTOWIERUNGEN" das sind.
Ich bin zu alt um an der Front zu kĂ€mpfen. Aber ich tue alles in meiner Macht Stehende, damit Russland diesen ungerechten Eroberungskrieg verliert. Russland hat viele schlecht entwickelte und vernachlĂ€ssigte Gebiete mit verarmter Bevölkerung und verwandelt nun die Ukraine in eine verbrannte WĂŒste. Und warum betreibe ich antirussische Propaganda? Ist es Propaganda, die Wahrheit zu sagen und die Dinge beim Namen zu nennen? Wie viele berĂŒhmte Persönlichkeiten haben Russland verlassen und kĂ€mpfen weiterhin gegen Putins Regime und sagen die Wahrheit darĂŒber? Ist das auch Propaganda? Kritik an der linken deutschen Regierung bedeutet nicht, den Sturz von Putins Diktatur nicht zu fordern. Kommen Sie endlich zur Vernunft.
Ich habe dies oben klar und deutlich erklĂ€rt. Nur zwei Asow-Soldaten wurden mit solchen TĂ€towierungen gefunden. Dmitri Utkin, Kommandant der russischen Wagner-Gruppe, hatte jedoch Neonazi-Tattoos auf der Brust. Offiziell kĂ€mpft Russland in der Ukraine gegen âNazisâ. Doch im Internet kursierende Fotos von Dmitri Utkin zeigen Nazi-Tattoos. Sogar sein Rufzeichen lĂ€sst sich mit einem Interesse am Nationalsozialismus in Verbindung bringen. Interne Dokumente der Wagner-Gruppe zeigen, dass es nicht nur um TĂ€towierungen ging. Dmitri Utkin unterschrieb seinen Namen mit âSiegâ-Runen und verwendete die Anrede âHeil Petrowitschâ â eine Anspielung auf den Wagner-Gruppenbesitzer Jewgeni Prigoschin. DarĂŒber hinaus gehörten der Wagner-Gruppe viele Nazis und Nazi-Aktivisten an.
Die Geschichte mit Dmitrij Utkin ist eine kleine Geschichte unter Tausenden, die nahelegt, dass es in der russischen Besatzungsarmee tatsĂ€chlich viele Nazis gibt. Nehmen wir nun einen anderen bekannten russischen Faschisten, Herrn Miltschakow. Er fĂŒhrt die Neonazi-Einheit âRusitschâ. Seine MilitĂ€reinheit besteht aus den rabiatesten russischen Neofaschisten und Nazis, und er selbst bezeichnet sich stolz und bewusst als Neonazi. Ein Neonazi-Soldat seiner Einheit, Jan Petrowski, wurde in Finnland bereits wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Also die Russen haben viel viel mehr Nazis in eingenen Reihen als Ukrainer.