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Heute vor drei Jahren: Die Schande von Berlin - Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten!

Am 18. November 2020 hat der Bundestag das Infektionsschutzgesetz verabschiedet und sich damit weitere Ermächtigungen im Kampf gegen das eigene Volk erteilt. Begleitet wurde die damalige Bundestagssitzung von massiven Protesten, die jedoch vom Staatsapparat brutal niedergeschlagen wurden, bis heute steht der Wasserwerfereinsatz als Beispiel für die Gewalt des Systems gegen friedliche Menschen.

An solchen Tagen sollten wir uns erinnern, was in den Corona-Jahren mit uns Bürgern gemacht wurde. Und niemals vergessen, wer die Täter gewesen sind. Es braucht endlich eine Aufarbeitung - mit dem Untersuchungsausschuss Polizeigewalt und später, wenn wieder Recht gesprochen wird, mit vielen Gerichtsverfahren.

Ob Lauterbach, Spahn, Drosten, Wieler, Merkel, Scholz, Kretschmer, Köpping und Co, sie alle gehören vor Gericht. Wir werden nicht vergessen.

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64 comments

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3 Jahre ist es her. Längst hat der Michel es vergessen denn er muss ja die Ukraine,  Palästina oder Israel , da weiß er es noch nicht genau , und natürlich die Welt retten
ᛋᚨᚨᛚᛖ
Danke für eurern unermüdlichen Kampf gegen das Vergessen. All das darf niemals vergessen werden.
Weder vergessen, noch verzeihen oder vergeben. Niemals
Wenn es so weitergeht, stehen wir wieder an dem Punkt
Dafür hab ich zu viel Elend gesehen,hat sich im Gedächtnis eingebrannt. Kann ich nichts dafür.
Solange ich lebe, werde ich weiter meinem Sinn nach Gerechtigkeit nachgehen und nicht's kann mich davon abhalten.
Wir sind kurz vor dem Ziel und dann werden alle Verbrecher ihre gerechten Strafen erhalten!!!
Was für ein Tag, allein wie der schon begann mit der Verhaftungsgasse.
Ich hoffe, dass eines Tages die Strafe für diese Verbrecher kommt
Gegen das Vergessen!
Mir fehlt der Glaube daran. Wie sagt man - Gott hilft denen, die sich selbst helfen. Das Vertrauen auf eine bessere Zukunft sollten wir unseren Enkeln überlassen, wir haben die Talfahrt noch nicht wirklich angetreten.
Toni CTR
#nievergessen
Totemügerli
Wenn wir uns die "Maßnahmen" nochmals vor Augen führen, stellen wir fest, daß sie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden müssen. Da bleibt der Eifer, mit welchem die Polizei handelte, noch unbewertet. Das alles muß zwingend von einem unabhängigen Gericht beurteilt werden. Dann folgt die Wiedergutmachung, denn der angerichtete materielle Schaden ist ja zu beheben.
Ich danke Euch ganz herzlich dafür, dass Ihr die Konsequenz und den Mut aufbringt, das ganze widerliche Thema nicht einfach abzuhaken, sondern dass ihr bemüht seit und bemüht bleibt es einer gerechten Beurteilung zuzuführen.
Ihr seid Einige der Wenigen, die das wirklich nachdrücklich machen und ihr habt meinen Respekt und seit wirkliche Würdenträger, im ganzen Gegensatz zu denen, die heuchlerischer Weise aonar so bezeichnet werden.
Wundert mich bis heute das diese Masse nicht einfach vormaschiert ist
Heiko Müller
Mein Empfinden ist, sollte es morgen einen Maskenbefehl geben, würden 70% diesen sofort befolgen. Das ist das Erschreckende.
In den Knast mit den perversen, korrupten Subjekten
Niemals
Die Spasten nicht vergessen die dazu applaudiert haben.
Vergessen werden es viele der Menschen.
Das liegt in der Natur derer die sich mit nichts weiter auseinandersetzen, als mit den ihren zu erhaltenen Vorteilen, durch „Mundhalten“.

Die Schuldfrage muss zweiseitig sein.

Als erster, wer plante mit welchem Ziel dieses Narrativ?
Das müsste mittlerweile bekannt sein.
Die Bestrafung bzw. Rechtssprechung wird nicht in diesem sterbenden (schon toten) System erfolgen können.

Als zweite, wer hat seitens der Menschen „Nein“ gesagt?
Welche Schuld haben die Ja-Sager, aus was für Gründen auch immer (verständlich und oder unverständlich) auf ihre Schultern geladen?
Sie tragen eine Teilschuld, sie diskriminierten, bedrohten, provozierten und attackierten uns, sie waren nicht viel besser oder schlechter als das System.

Wer erwartet Gerechtigkeit zu bekommen, wartet vergebens. 

Welches Recht ist Willkür?

Gültiges Recht

Geltendes Recht
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