Sächsisches Kultusministerium will ukrainische Kinder mit sächsischen Kindern in gemeinsame Schulklassen schicken

Seit Eskalation der Situation in der Ukraine gibt es in Sachsen eigenständige Schulklassen, in denen ukrainische Kinder gesondert unterrichtet werden, gefördert wird natürlich insbesondere das Erlenen der deutschen Sprache. Doch genau das möchte die Landesregierung jetzt ändern: Ab dem kommenden Schuljahr 2023/24 sollen die ukrainischen Kinder in den regulären Schulunterricht geschickt werden. Die Folge: Die ukrainischen Kinder werden dem Stoff mangels Sprachkenntnissen nicht folgen können, während für die sächsischen Kinder das Lernniveau durch die neuen Schüler weiter abnimmt. Eine Situation, in der alle Kinder verlieren.

In den Büros der Landesregierung scheinen dagegen solche Erwägungen keine Rolle zu spielen - auf dem Papier klingt  "Integration" schließlich toll. In der Realität sieht das freilich anders aus.

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38 comments

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Das Niveau in den Schulen ist doch schon unterirdisch. Da kann nichts mehr passieren. Vielleicht beschweren sich eher ukrainische Eltern, weil die nicht zusteht wollen wie ihre Kinder verblöden. Den Deutschen ist es doch egal, sonst würden sie doch den Arsch von der Glotze weg bewegen.
Uwe Fakt ist die Lehrer werden es nervlich nicht ertragen das Ergebnis reihenweise Kündigungen werde folgen
Ich merke, die geben sich begeistert bei mir am Laden große Mühe und sind dankbar. Besser als die Ali's. Aber richtig. Es reicht nicht und niemanden ist geholfen.
Das sehe ich hier in Brandenburg was bei der sogenannten Inklusion rauskommt. Von 28 Schülern sind 2 Drittel Ausländer und Behinderte. Zum Ergebnis… sage ich nix mehr. Und das geht schon mindestens seit 2015 so. Vorher wurden schon Förderschulen abgeschafft…. Inklussion pur ala Brandenburg
Die ganze Nachzucht des ukrainischen Parasitengesindels verdrängt jetzt auch in den Anstalten die restl..Deutschen.
Nur mal zum Verständnis....
integrieren heißt einordnen
migrieren heißt umsiedeln
assimilieren heißt anpassen

Von assimilieren (anpassen) habe ich seit bestehen der bunten Republik noch nie etwas in den Medien oder in der Politik gehört.

Ich kann auch ein chinesisches Buch in ein deutsches Bücherregal migrieren und integrieren, aber auf keinen Fall assimilieren!

Wenn Millionen Ausländer hier umgesiedelt werden und es dann ausländische Läden usw. gibt, dann besteht für die gar kein Grund mehr sich in die deutsche Gesellschaft zu assimilieren. ☝️
Erik Der Andere
Ich finde das grundsätzlich richtig.
Jedes Kind könnte davon profitieren.
Die Kinder könnten die Sprache der jeweils anderen lernen und erfahren viel über andere Nationalitäten.
Bisherige Probleme beim Verstehen der Sprache des jeweils Anderen sollten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Den ukrainischen Kindern muss zunächst bestmöglch die deutsche Sprache vermittelt werden.
Ulrike
Ich habe längst zwei ukrainische Schüler in meiner Klasse sitzen und soll die auch benoten. Wird bei uns an der Schule seit Januar so gehandhabt. Die Jungen interpretieren bei mir Gedichte und Kurzgeschichten. Klappt natürlich 1A.
Landespolitik eines geistig unterbemittelten Mist.-Präsidenten🧠🙊🙈🙉❓‼
Johannes
André
Ich merke, die geben sich begeistert bei mir am Laden große Mühe und sind dankbar. Besser als die Ali's. Aber richtig. Es reicht nicht und niemanden ist geholfen.
In NRW ist das schon lange so. Das Modell funktioniert nicht, die ausländischen Kinder werden mehr oder weniger in Schulen geparkt, ihre Frustration steigt dabei. Für eine gezielte und schnelle Förderung, insbesondere beim Spracherwerb, sind weder Geld noch Personal noch Räumlichkeiten vorhanden. Unser Gemeinwesen kann die vielen Geflüchteten nicht integrieren, es fehlen dazu schlicht die Ressourcen. Wo das hinführt, erfahren wir aller Orten!