‼️Unfassbar‼️

Psychokrieg gegen die eigene Bevölkerung‼️

Nicht zufällig werden ausgerechnet Polizei, Bundeswehr und Schüler auf diese „Workshops“ geschickt, in denen sie demoralisiert und Jugendliche gezielt psychisch geschädigt werden.
Statt einen positiven Bezug zu sich und seiner Identität als Deutscher herzustellen, wird man durch solche Methoden demoralisiert und gebrochen!

Inhalt der Workshops u.a.:

- Weiße und Blauäugige werden erniedrigt, beleidigt, körperlich bedrängt, gekennzeichnet und „auf unbequeme Stühle in die Mitte eines Raumes gepfercht, während die Braunäugigen auf einem teilweise höher liegenden Podest sitzen.“

„Vor allem Menschen mit weißer Hautfarbe sollen in dem „Blue-Eyed“-Workshop (deutsch: Blauäugigen-Workshop) am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt – indem sie von einem Coach systematisch fertig gemacht werden, besonders häufig sind Schüler Teilnehmer der Kurse.

ABER: Nicht nur an Schulen sollen sich Weiße für ihre Haut- und Augenfarbe schlecht fühlen. Auch die Bundeswehr hat die Soldaten eines Panzergrenadierbataillons aus Brandenburg in den „Blue-Eyed“-Workshop geschickt.“

https://www.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720.bild.html

📢 Täglich aktuelle Meldungen, Videos und Kommentare unter: https://t.me/Islamistenjaeger

96 comments

Show 61 more comments
Ebbelwoi Profi
Wer sagt was von defensiv? Ein Begriff wie Rassismus wurde nicht von links definiert, sondern ist allgemeingültig.
Deine Vorgehensweise ist defensiv, du hast es doch selbst geschrieben. Zitat: "Egal wer Recht hat, es wäre besser, du würdest die allgemeine Definition anerkennen, ob falsch oder richtig." Damit erkennst du also die Richtlinie des politischen Gegners an und richtest deine Zielsetzung nach ihm aus.
Die Definition von "Rassismus" ist also "allgemein gültig" - aha. Und warum ist sie "allgemein gültig"? Weil die Unis und Schulen allgemein linksversifft sind? Oder woher, meinst du, kommen neuartige Begriffe wie "homophob"?
Ebbelwoi Profi
Ohgott, NWO...alles klar.. komm wieder in die Realität zurück mehrsag ich nicht mehr
Alter, in was für einer Blase lebst du eigentlich? Du willst identitär sein und machst dich über den Begriff "NWO" lustig bzw. leugnest ihn? Bist du ein Troll?
Ebbelwoi Profi
Danke, schon wieder ein Beispiel. Wenn das hier Normalos lesen, werden sie sich abwenden. Sei lieber "bückling" manchmal, wenn es zum Erfolg führt und komm von deinem Ego-Trip
Definiere "Normalo". In Buntland ist es normal, Antifaschist, linksextrem und hasserfüllt gegen weiße, alte Männer zu sein. Wenn du diesen Normalos mit Zuckerbrot entgegenkommen willst, ist das deine Entscheidung, die du aber anderen nicht aufdrängen solltest.
Ebbelwoi Profi
Es gibt dauernd eine NWO. Die WO jetzt ist eine andere als die WO 1920, und eine andere als die 1820.
Boah, ich fass es nicht. Wie alt bist du eigentlich? 14? 15? https://de.metapedia.org/wiki/Neue_Weltordnung
Die NWO wird gerade durchgesetzt - was du meinst, sind Strukturen innerhalb diverser Länder und haben mit der angestrebten NWO null, nada, nichts zu tun.
Martin
Definiere "Normalo". In Buntland ist es normal, Antifaschist, linksextrem und hasserfüllt gegen weiße, alte Männer zu sein. Wenn du diesen Normalos mit Zuckerbrot entgegenkommen willst, ist das deine Entscheidung, die du aber anderen nicht aufdrängen solltest.
Nein, das ist nicht normal, das ist das was uns ein paar gGestörte als normal verkaufen.. ich meinen einen normalen Typ, der sich überlegt, AfD zu wählen.. und dann hier so Zeug liest,, "NWO" und "Rassismus ist gut"
Martin
Boah, ich fass es nicht. Wie alt bist du eigentlich? 14? 15? https://de.metapedia.org/wiki/Neue_Weltordnung Die NWO wird gerade durchgesetzt - was du meinst, sind Strukturen innerhalb diverser Länder und haben mit der angestrebten NWO null, nada, nichts zu tun.
Ich befasse mich nicht mit Verschwörungstheorien, aber der Erfahrung nach bekommt man Sektenmitglieder wie dich nicht in die Normalität zurück, genau wie die Antifa-Spinner. Darum bitte ich dich nur , dich mögichst so zu verhalten, dass du möglichst wenige abschreckst, thx
Ebbelwoi Profi
Nein, das ist nicht normal, das ist das was uns ein paar gGestörte als normal verkaufen.. ich meinen einen normalen Typ, der sich überlegt, AfD zu wählen.. und dann hier so Zeug liest,, "NWO" und "Rassismus ist gut"
Normal ist, was der Norm entspricht. Somit auch die Definition von "Rassismus" in deinen Augen normal, weil sie der Norm entspricht, obwohl es sich um Chauvinismus handelt.
Es gibt Typen in der AfD, denen ist die AfD zu hart, weil es in der AfD Typen gibt, die nationalistisch und völkisch denken. Mit deinem Weichmacher-Kurs würdest du nur erreichen, dass die Gauland-/Weidel-Fraktion gestärkt wird, was nichts anderes bedeuten würde als eine CDU lite.
Ebbelwoi Profi
Ich befasse mich nicht mit Verschwörungstheorien, aber der Erfahrung nach bekommt man Sektenmitglieder wie dich nicht in die Normalität zurück, genau wie die Antifa-Spinner. Darum bitte ich dich nur , dich mögichst so zu verhalten, dass du möglichst wenige abschreckst, thx
Das merkt man, du Verschwörungsleugner. Was genau unterscheidet dich in deinem Fanatismus eigentlich so sehr von der Antifa? Du willst einen Kuschelkurs anstreben und trittst dann auf der Stelle, aber sicherlich kannst du mir ja genau erörtern, welche Erfolge die AfD getätigt hat, wo sie doch auch nicht wirklich Hardcore-mäßig aufgetreten ist...
Ebbelwoi Profi
Ich befasse mich nicht mit Verschwörungstheorien, aber der Erfahrung nach bekommt man Sektenmitglieder wie dich nicht in die Normalität zurück, genau wie die Antifa-Spinner. Darum bitte ich dich nur , dich mögichst so zu verhalten, dass du möglichst wenige abschreckst, thx
Du raffst offenbar nicht, dass eine radikale Vorgehensweise heute mehr denn je nötig ist, um die Schlafschafe aus ihrem Dämmerschlaf zu holen. Stattdessen bestärkst du sie darin noch, weil du gar nicht vorhast, sie mit der harten Realität zu konfrontieren, während die Abschaffung Deutschlands weiter vonstatten geht und du im gleichen Atemzug blökst, dass man doch die Normalos abschrecken würde. Mimimi.
Ebbelwoi Profi
Ich befasse mich nicht mit Verschwörungstheorien, aber der Erfahrung nach bekommt man Sektenmitglieder wie dich nicht in die Normalität zurück, genau wie die Antifa-Spinner. Darum bitte ich dich nur , dich mögichst so zu verhalten, dass du möglichst wenige abschreckst, thx
Weißt du überhaupt, dass Gandhi einmal sagte, dass er zur Gewalt raten würden, wenn man vor die Wahl gestellt würde, sich zwischen Feigheit und Gewalt entscheiden zu müssen?
Wie soll man mit Leuten wie dir irgendwas bewirken können, indem ein Kuschelkurs gefahren wird, über den sich die Gegenseite kaputtlacht?
N/A .
Hier die ganze Doku dazu. Vielleicht wäre es ratsam sich das erstmal anzuschauen und dann den Sinn dahinter zu deuten. Eine Einfache Überschrift aus der Bildzeitung sorgt erfahrungsgemäß für wenig kontextuellen Hintergrund.

https://youtu.be/GLzaAqgC25M
Andreas
sadboyflex
Ich stimme dir zu das Deutschland kein "Rassismusproblem" hat. Aber er findet vereinzelt gegen Farbige/Ausländer statt, das kann man nicht bestreiten, vor einer Weile der Erfurtfall z.B. Wie gesagt würde ich da aber nicht von einem schwerwiegenden Rassismusproblem sprechen (so wie es Massenmedien oftmals hinstellen wollen) sonder tatsächlich eher von Einzelfällen. Du sagst das Rassismusproblem ist von der linksgrünen Blase künstlich geschaffen worden (was ich nicht verneine). Aber der Beitrag von Sellner dort oben schürt doch genauso künstliche Probleme die nicht existieren (Die weißen sollen angeblich vertrieben/gedemütigt/unterworfen werden). Ich halte den Workshop und die Pädagogik an sich für relativ harmlos. Was ich daran problematisch finde ist, dass den Teilnehmern vermittelt wird wir bräuchten solche dämlichen Workshops und das der Rassismus ja so allgegenwärtig wäre. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich nichts gegen Migration. Wogegen ich etwas habe sind Massenmigration bzw. unkontrollierte Migration. Ich habe einige Freunde mit Migrationshintergrund, das sind alles anständige Leute die ihrer Arbeit nachgehen und nichts böses wollen. Der Unterschied zwischen ihnen und dem Kanackengesindel was ich so verabscheue ist: Sie wollen/wollten sich bereitwillig integrieren. Im Gegensatz zu dem Pack was hier schon Jahrelang auf Kosten des Staates wohnt, kein Wort Deutsch spricht und ihrer """"Religion des Friedens""" nachgeht. Wenn die sich nicht integrieren wollen, prallen einfach zwei Welten mit komplett verschiedenen Werten aufeinander, das kann ja nicht funktionieren. Was hier auch oft Thematisiert wird ist der sog. Schuldkult. Der Scheiß existiert wirklich. Dieses Schuldbild wird einem überall vermittelt, ist klar das manche nicht davon los kommen. Hängt mMn damit zusammen das die linksgrüne Gesinnung in den oberen Hierarchien, z.B in Kinderstätten und Schulen/Unis extrem stark vertreten ist. Oder siehe z.B Radiosender wo dieser *innen Schwachsinn mitgemacht wird, auch eine ausgeburt von linksgrün. Politische korrektheit ist eine Seuche.
Was in Erfurt geschehen ist, weiß ich jetzt nicht. Ich will
es mir auch nicht so leicht machen und sagen, dass es sich hierbei um einen
Einzelfall gehandelt hat, wie die Linken z.B. ja bei jedem islamistischen
Terroranschlägen wie in Würzburg stets betonen. Und sicher könnte man auch
einen Fall finden, dass ein Weißer in Afrika angegriffen wurde. Es geht bei der
Thematik um einen strukturellen Rassismus, dessen vorhanden sein ich entschieden
verneine. Das Rassismus-Thema ist von den Linken in der zweiten Hälfte des
letzten Jahrhunderts in den USA hochgekocht worden, als es selbst in den USA
prinzipiell überwunden war. Ich empfehle hier das Buch von Martin Lichtmesz,
Rassismus – Ein amerikanischer Alptraum. Nun schwappt diese „Anti-Rassismus-Ideologie“
nach Europa über.  


Mit dem Beitrag von Martin Sellner meinst Du vermutlich „Anti-weißes
Selbsthass-Seminar“, oder? Da kann ich Dir nicht zustimmen. Ich halte weder den
Workshop noch die Pädagogik für harmlos, da er, wie Du ja auch feststellst, suggeriert,
dass wir so dämliche Workshops bräuchten, was eben nicht der Fall ist. Ich
finde es nicht richtig, dass solche Workshops erstens vom Steuerzahler
finanziert werden, wodurch die linke Ideologie an Schulen verbreitet wird. Im
Bereich der Polizei führt dies ebenfalls meines Erachtens dazu, dass die
Polizisten eingeschüchtert werden sollen und bei Kontrollen oder Maßnahmen,
damit man sie danach nicht als Rassisten hinstellt. Wir können doch heute schon
feststellen, dass sich die Polizei an bestimmte gewalttätige und kriminelle
Personengruppen – die Statistik zeigt ganz klar auf, wer diese begeht - nicht
mehr herantraut und stattdessen die friedliche deutsche Bevölkerung mit
Ordnungswidrigkeiten, Strafzetteln, etc. drangsaliert, während sie bei anderen wegschaut
bzw. politisch gewollt wegschauen muss. Diese Workshops sind somit Teil der
Einschüchterungsmaßnahmen gegenüber Polizisten. Zum Thema Bundeswehr ist dies
auch nur noch ein Teil der vollkommenen Verblödung der Maßnahmen der ministerialen
Führung, die mit von der Leyen ja bereits ihre Krönung fanden. Kramp-Karrenbauer
ist für mich nur noch die Konkursverwalterin des ihr überlassenen Erbes.  
Andreas
sadboyflex
Ich stimme dir zu das Deutschland kein "Rassismusproblem" hat. Aber er findet vereinzelt gegen Farbige/Ausländer statt, das kann man nicht bestreiten, vor einer Weile der Erfurtfall z.B. Wie gesagt würde ich da aber nicht von einem schwerwiegenden Rassismusproblem sprechen (so wie es Massenmedien oftmals hinstellen wollen) sonder tatsächlich eher von Einzelfällen. Du sagst das Rassismusproblem ist von der linksgrünen Blase künstlich geschaffen worden (was ich nicht verneine). Aber der Beitrag von Sellner dort oben schürt doch genauso künstliche Probleme die nicht existieren (Die weißen sollen angeblich vertrieben/gedemütigt/unterworfen werden). Ich halte den Workshop und die Pädagogik an sich für relativ harmlos. Was ich daran problematisch finde ist, dass den Teilnehmern vermittelt wird wir bräuchten solche dämlichen Workshops und das der Rassismus ja so allgegenwärtig wäre. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich nichts gegen Migration. Wogegen ich etwas habe sind Massenmigration bzw. unkontrollierte Migration. Ich habe einige Freunde mit Migrationshintergrund, das sind alles anständige Leute die ihrer Arbeit nachgehen und nichts böses wollen. Der Unterschied zwischen ihnen und dem Kanackengesindel was ich so verabscheue ist: Sie wollen/wollten sich bereitwillig integrieren. Im Gegensatz zu dem Pack was hier schon Jahrelang auf Kosten des Staates wohnt, kein Wort Deutsch spricht und ihrer """"Religion des Friedens""" nachgeht. Wenn die sich nicht integrieren wollen, prallen einfach zwei Welten mit komplett verschiedenen Werten aufeinander, das kann ja nicht funktionieren. Was hier auch oft Thematisiert wird ist der sog. Schuldkult. Der Scheiß existiert wirklich. Dieses Schuldbild wird einem überall vermittelt, ist klar das manche nicht davon los kommen. Hängt mMn damit zusammen das die linksgrüne Gesinnung in den oberen Hierarchien, z.B in Kinderstätten und Schulen/Unis extrem stark vertreten ist. Oder siehe z.B Radiosender wo dieser *innen Schwachsinn mitgemacht wird, auch eine ausgeburt von linksgrün. Politische korrektheit ist eine Seuche.
Das Ganze an sich hat seine Basis in der globalistisch-liberalen
Ideologie, die alle Menschen gleich und austauschbar machen möchte, und dadurch
die gesellschaftsbildenden Werte von Familie, Volk, Staat, Nation und
christlicher Religion zerstören muss, um diese durch aus der traditionellen
Ordnung gerissenen Individuen bestehenden globalen Struktur mit „einer Menschheit“
ersetzen möchte. Mit den Links-Grün*lingen haben diese liberalen Globalisten die
bestgeeigneten Dummen gefunden, die mir ihrer Ideologie angefangen von Marxismus,
Kommunismus bis hin zu „Anti-“Rassismus, LGBTQ, Gender- und Klimawahn, den
Völker einheizen, damit diese keinen klaren Gedanken mehr finden können. Zudem
dulden sie aufgrund politischer Korrektheit keinen Widerspruch. Der
Schuldkultur ist ein Teil der linken Ideologie (ich empfehle hier das Buch „Die
Wiedergutmacher“ von Raymond Unger). Wir leben heute de jure in einer Republik,
de facto in einer Demokratiesimulation. Und in einer Republik entscheidet die
Mehrheit und nicht die Minderheit. Aktuell erleben wir das genaue Gegenteil. Wer
Angst vor Populismus (also vom Volke ausgehend) hat, kann ganz klar kein
Demokrat sein, da er den Mehrheitswillen verabscheut. Nicht das Volks soll
durch Mehrheitswillen entscheiden, sondern eine Ideologie soll durchgedrückt
werden.


Ein Teil des Ganzen ist nun auch die Ersetzungsmigration
nach Europa, um die europäischen Völker auszulösen, sie in die Minderheit zu
setzen, da nur die Völker Europas in ihrer gewachsenen kulturellen Identität in
Verbindung mit den Errungenschaften aus mehreren Jahrtausenden Geschichte sowohl
philosophischer Natur als auch technischer Erfindungen, in der Lage sind,
dieser Globalisierung entgegenzutreten. Das gemeinsame Bekunden aller Europäer,
dass wir unsere nationalen – weißen - Identitäten und Staaten behalten wollen
und unsere Kultur verteidigen werden, wäre das Platzen der liberalen als auch
der linksgrünen Seifenblasen namens Utopie.   


Die nach Europa kommenden Migranten sind an sich genommen
Opfer, die einem „Ruf“ unsere politischen Führungsriege und globalen Eliten folgen
und nicht wissen, dass sie bei uns nicht gewünscht sind. Die ein wirtschaftlich
besseres Leben haben wollen, aber sich aufgrund ihrer Kultur niemals in Europa
eingliedern können. Ein anderer Teil, den ich nicht als Opfer, sondern als Täter
bezeichnen möchte, sind islamistische Migranten, die für ihr Ziel, die
Eroberung Europas nach ihren Niederlagen, der erfolgreichen spanischen Reconquista,
den zwei Belagerungen Wiens, dem Zudrängen aus dem Balkan bis an den Bosporus, aktuell
die Zeit für gekommen halten, um Europa mit ihrer Irrlehre zu überziehen. Obwohl
in der gesamten Masse natürlich auch grundanständige Leute dabei sind, dürfen
wir es nicht zulassen, dass unser Land auf Kosten der Steuerzahler mit kulturfremden
Personen überflutet wird, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Tradition weder
willens noch in der Lage sind, sich zu integrieren. Ein friedliches Multi-Kulti
kann es nicht geben. Daher kann nur eine konsequente Sicherung der Außengrenzen
und die Remigration die Lösung sein. Und abschließend, der Weiße ist kein
Rassist, wenn er seine Kultur und Tradition verteidigt.   
sadboyflex
Ich stimme dir zu das Deutschland kein "Rassismusproblem" hat. Aber er findet vereinzelt gegen Farbige/Ausländer statt, das kann man nicht bestreiten, vor einer Weile der Erfurtfall z.B. Wie gesagt würde ich da aber nicht von einem schwerwiegenden Rassismusproblem sprechen (so wie es Massenmedien oftmals hinstellen wollen) sonder tatsächlich eher von Einzelfällen. Du sagst das Rassismusproblem ist von der linksgrünen Blase künstlich geschaffen worden (was ich nicht verneine). Aber der Beitrag von Sellner dort oben schürt doch genauso künstliche Probleme die nicht existieren (Die weißen sollen angeblich vertrieben/gedemütigt/unterworfen werden). Ich halte den Workshop und die Pädagogik an sich für relativ harmlos. Was ich daran problematisch finde ist, dass den Teilnehmern vermittelt wird wir bräuchten solche dämlichen Workshops und das der Rassismus ja so allgegenwärtig wäre. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich nichts gegen Migration. Wogegen ich etwas habe sind Massenmigration bzw. unkontrollierte Migration. Ich habe einige Freunde mit Migrationshintergrund, das sind alles anständige Leute die ihrer Arbeit nachgehen und nichts böses wollen. Der Unterschied zwischen ihnen und dem Kanackengesindel was ich so verabscheue ist: Sie wollen/wollten sich bereitwillig integrieren. Im Gegensatz zu dem Pack was hier schon Jahrelang auf Kosten des Staates wohnt, kein Wort Deutsch spricht und ihrer """"Religion des Friedens""" nachgeht. Wenn die sich nicht integrieren wollen, prallen einfach zwei Welten mit komplett verschiedenen Werten aufeinander, das kann ja nicht funktionieren. Was hier auch oft Thematisiert wird ist der sog. Schuldkult. Der Scheiß existiert wirklich. Dieses Schuldbild wird einem überall vermittelt, ist klar das manche nicht davon los kommen. Hängt mMn damit zusammen das die linksgrüne Gesinnung in den oberen Hierarchien, z.B in Kinderstätten und Schulen/Unis extrem stark vertreten ist. Oder siehe z.B Radiosender wo dieser *innen Schwachsinn mitgemacht wird, auch eine ausgeburt von linksgrün. Politische korrektheit ist eine Seuche.
Erfurt? War das nicht ein Zeichen von Wehrhaftigkeit?
Andreas
Was in Erfurt geschehen ist, weiß ich jetzt nicht. Ich will es mir auch nicht so leicht machen und sagen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall gehandelt hat, wie die Linken z.B. ja bei jedem islamistischen Terroranschlägen wie in Würzburg stets betonen. Und sicher könnte man auch einen Fall finden, dass ein Weißer in Afrika angegriffen wurde. Es geht bei der Thematik um einen strukturellen Rassismus, dessen vorhanden sein ich entschieden verneine. Das Rassismus-Thema ist von den Linken in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in den USA hochgekocht worden, als es selbst in den USA prinzipiell überwunden war. Ich empfehle hier das Buch von Martin Lichtmesz, Rassismus – Ein amerikanischer Alptraum. Nun schwappt diese „Anti-Rassismus-Ideologie“ nach Europa über.   Mit dem Beitrag von Martin Sellner meinst Du vermutlich „Anti-weißes Selbsthass-Seminar“, oder? Da kann ich Dir nicht zustimmen. Ich halte weder den Workshop noch die Pädagogik für harmlos, da er, wie Du ja auch feststellst, suggeriert, dass wir so dämliche Workshops bräuchten, was eben nicht der Fall ist. Ich finde es nicht richtig, dass solche Workshops erstens vom Steuerzahler finanziert werden, wodurch die linke Ideologie an Schulen verbreitet wird. Im Bereich der Polizei führt dies ebenfalls meines Erachtens dazu, dass die Polizisten eingeschüchtert werden sollen und bei Kontrollen oder Maßnahmen, damit man sie danach nicht als Rassisten hinstellt. Wir können doch heute schon feststellen, dass sich die Polizei an bestimmte gewalttätige und kriminelle Personengruppen – die Statistik zeigt ganz klar auf, wer diese begeht - nicht mehr herantraut und stattdessen die friedliche deutsche Bevölkerung mit Ordnungswidrigkeiten, Strafzetteln, etc. drangsaliert, während sie bei anderen wegschaut bzw. politisch gewollt wegschauen muss. Diese Workshops sind somit Teil der Einschüchterungsmaßnahmen gegenüber Polizisten. Zum Thema Bundeswehr ist dies auch nur noch ein Teil der vollkommenen Verblödung der Maßnahmen der ministerialen Führung, die mit von der Leyen ja bereits ihre Krönung fanden. Kramp-Karrenbauer ist für mich nur noch die Konkursverwalterin des ihr überlassenen Erbes.  
Erfurt war ein Zeichen von Wehrhaftigkeit. Reste von Wehrhaftigkeit, wie man sie im Osten noch antrifft. In Osteuropa erregen derartige Vorfälle sicher gar keine Aufmerksamkeit.
Show next 14 comments